Autor Thema: TRUMP der Esel Gottes  (Gelesen 2311 mal)

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Offline ABA זאב ברנובסקי

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TRUMP der Esel Gottes
« am: So., 01. Januar 2017, 00:00 »


oder …

DONALD TRUMP
- der sprechende Esel und der sprachlose Welt-Sicherheitsrat !


Seit der Wahl des Präsidenten der USA haben wir einiges in verschiedenen Foren, bzw. FB Berichten beigetragen. Sei es im Beitrag >Ist Trump jüdischer Herkunft< oder >TRUMP – der prophezeite Präsident<

Vor gut 3 Wochen widmeten wir uns etwas eingehender mit meinem selbst gewählten dem Thema:
>>> TRUMP – der Esel Gottes <<<

Mit diesem Beitrag poste ich nun eingehend das Thema, denn ich stelle hier klar einen Vergleich auf, welches uns in ähnlicher Weise bereits schon in der Antike begegnet ist. Es handelt sich um die Geschichte:
Bileams – dem sprechenden Esel (korrekt eigentlich Eselin) – Barak dem Moabiter - ISRAEL und dem "Gelobten Land"

doch zunächst die Geschichte aus der תּוֹרָה   - TORAH :


Was nun einen der künftigen Lenker der Geschicke dieser Welt betrifft, also den designierten Präsidenten der USA, vertrete ich seit eh und je mehr als eine skeptische Meinung. Auch nach der Präsidentenwahl konnte ich mich nur wenig den pro-israelischen Ansichten auf die Seite der Trump-Befürworter schlagen. So schrieb ich auch im Forenbeitrag nach dem Wahlergebnis:

Zitat von: ABA
Schalom ihr Lieben,
ich gehöre sicher zu denen, die im "Falle TRUMP" im wahrsten Sinne des Wortes:
>> "Gott und die Welt" nicht mehr verstehen <<
und genau wie ich bereits letzte Woche schrieb:

Zitat
Wieso benutzt GOtt einen solchen "Kotzbrocken" zum Wohle ISRAELs und seinem Volk ???

Doch sehen wir uns zunächst mal BILEAM genauer an:
Er war der Sohn des Beors; ein am Euphrat wohnender Gottesbegeisteter. Bileam wird in der Bibel nirgendwo "Prophet" oder "Seher" genannt, sondern von ihm wird nur gesagt, dass er Gottesworte hört, Erkenntnis des Höchsten hat und eine Vision des Allmächtigen sieht. Bileam ist zudem der einzige ausländische JaHWeH-Verehrer, der explizit JaHWeH als seinen persönlichen Gott, als "mein Gott", bekennt. Er wollte, trotz Gottes eindeutigem Missfallen, die Israeliten für Geld in Gottes Namen verfluchen. Balak, der König von Moab und die Moabiter waren hier der treibende anti-israelische Hintergrund. ISRAEL verfluchen, ausrotten (auch damals war das Mittelmeer schon nahe zum hinein-versenken).Aber gemäß der biblischen Erzählung kam es ganz anders!
Denn nun, im Vergleich zu HEUTE, kommt ein Eingriff GOttes dazwischen, und zwar der, mit dem "sprechenden Esel" (korrekt natürlich der Eselin), da dem EWIGEN wahrscheinlich nur noch diese Möglichkeit eines Eingriffs in unser menschliche Geschehen besteht.

Mit diesem Teil der Torah-Geschichte ist für mich die eigentliche TRUMP-Master-Frage beantwortet!
Donald ist der Esel für das künftige messianische Reich in ISRAEL. Ob er nun will oder nicht. Trump wird von "höherer Stelle" dazu benutzt und benötigt, dass Wille und der Plan des EWIGEN (gelobt sei sein Name) für uns Israeliten verwirklicht wird !!!
Jetzt sehen wir uns doch einmal an, was diesbezüglich in den vergangenen Tagen geschehen ist !!!

Wir berichteten in den Foren und FB-Sites über die:
Anti-ISRAEL-Resolution des UN-Sicherheitsrates welche uns Israeliten der scheidende christliche Moslem-Präsident Barak Husein Obama noch schnell als Kuckucks-Ei nach Kanaan ins gelobte Land gelegt hat. Hamas und Fatah jubelten vor Freude !!!
(Erinnert mich irgendwie an Balak [interessante Namensähnelung] und die Moabiter)



SO !
Nun ist das Jahr 2017 (der neuen amtl. und "falschen chrstl." Zeitrechnung) am Zugzwang!

Wie wird der מלאך MALACH (Bote/Engel) des Höchsten den irdischen Esel >TRUMP< das Maul öffnen  ? ? ?
Werden die Befürworter einer "unbiblischen" Zwei-Staaten-Lösung wie der "Scull and Bones" (Bruderschaft des Todes) -Anhänger John Kerry oder der Polit-Arschkriecher Frank-Walter Steinmeier endgültig in ihrer Schleimscheißerei des Halbwissens versinkend herumjammern?
So - wie seinerzeit die Moabiter.




   Summa Summarum

... dann beobachten wir mal, in was wir im kommenden Jahr hineinruschen !?





שלום אבא
Schalom ABA
זאב ברנובסקי
Zeev Baranowski



PS:
Apropopo Rutsch !
Siehe HIER


Ein gesonderter FAQ-Thread wird noch erstellt !

Offline ABA זאב ברנובסקי

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... und TRUMP, der Esel Gottes sprach schon ...
« Antwort #1 am: Sa., 07. Januar 2017, 20:00 »
             




Zitat von: ABA - Zeev Baranowski
Wie wird der מלאך MALACH (Bote/Engel) des Höchsten dem irdischen Esel >TRUMP< das Maul öffnen  ? ? ?
... und schon kam am 1. Januar 2017 die 1. "Esels"-Antwort !!!



... und gleich weiter:
Zitat von: ABA - Zeev Baranowski
Werden die Befürworter einer "unbiblischen" Zwei-Staaten-Lösung wie der "Scull and Bones" (Bruderschaft des Todes) -Anhänger John Kerry oder der Polit-Arschkriecher Frank-Walter Steinmeier endgültig in ihrer Schleimscheißerei des Halbwissens versinkend herumjammern?
So - wie seinerzeit die Moabiter.
... und werden sie versuchen ISRAEL der Vernichtung preisgeben, wie hier in einem Cartoon-Video, wo der Stein des ISLAMischen Staates auf die westliche Welt zurollt. ISRAEL, alias Figur des Bollwerkes, trotz Bemühungen des Aufhaltens von allen Seiten (vor allem der EU-Burg) beschossen wird!?


Tja - irgendwann sagen wir auch dann einmal im Namen des Ewigen:
... Ihr könnt uns alle mal ............ !!!
Zitat

Leider wurde das YouTube-Konto mittlerweile gelöscht,
ein Hundsfott wer sich dabei was Böses denkt. - freily
  :-[

Wurde von mir wieder über einen anderen Kanal beigeholt. ABA (Zeev Baranowski)

… auch wieder von YOUTUBE gelöscht  :'(




שלום אבא
Schalom ABA
זאב ברנובסקי
Zeev Baranowski


Offline ABA זאב ברנובסקי

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Re: TRUMP der Esel Gottes
« Antwort #2 am: Mo., 24. Juni 2019, 01:00 »



Das Neueste vom "Esel"

Zitat von: dpa
Trumps Nahost-Friedensplan:


Der "Deal des nächsten Jahrhunderts"?


US-Präsident Trump will Frieden zwischen Israel und den Palästinensern schaffen, seinen lange angekündigten Plan dafür hat er aber immer noch nicht präsentiert. Kann Trump den Nahost-Konflikt tatsächlich lösen - und damit in die Geschichtsbücher eingehen?

Am Rande der UN-Vollversammlung kam US-Präsident Donald Trump im September 2017 in New York mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas zusammen, damals sprachen die beiden noch miteinander.
Trump sagte, er rechne sich "eine sehr, sehr gute Chance" aus, "den schwierigsten Deal von allen" hinzubekommen: Frieden zwischen Israel und den Palästinensern. Abbas lobte damals Trumps Bemühungen, "den Deal des Jahrhunderts in diesem Jahr oder in den nächsten Monaten" zu vermitteln.
Stattdessen ist Trumps Nahost-Friedensplan immer noch unter Verschluss. Der Optimismus ist längst verflogen - anscheinend sogar in Trumps eigener Regierung.

Pompeo: Plan für Nahost "unausführbar"
Bezeichnend dafür sind Aussagen von US-Außenminister Mike Pompeo bei einer jüdischen Organisation Ende vergangenen Monats, die "Washington Post" bekam einen Mitschnitt zugespielt.
Pompeo sagte nach Angaben der Zeitung, man könne argumentieren, dass der Plan - der nach US-Angaben längst fertig ist - "unausführbar" sei. "Könnte sein, dass Leute am Ende sagen werden, 'er ist nicht besonders originell, er funktioniert für mich nicht', also, 'er enthält zwei gute Sachen und neun schlechte Sachen, ich bin draußen'."

Fast noch erstaunlicher als Pompeos vor Publikum vorgetragene Skepsis: Trump, sonst in eigenen Belangen Berufsoptimist, widersprach seinem Minister nicht. "Es könnte sein, dass er recht hat", sagte Trump, als er auf Pompeos Aussagen angesprochen wurde. "Ich denke, wir haben eine gute Chance, aber wir werden sehen, was passiert."

Trump nimmt sich die großen Projekte der Weltpolitik vor
Trump - der sich selber für einen der besten Dealmacher überhaupt hält - nimmt sich gerne die ganz großen außenpolitischen Projekte vor: So will er gleichzeitig Nordkorea atomar entwaffnen, die Regierung im Iran in die Knie zwingen und den Präsidenten in Venezuela ersetzen - und eben Frieden zwischen Israel und den Palästinensern schaffen. Nichts davon ist ihm bislang gelungen.
Immer wieder gab es Bemühungen um eine friedliche Lösung des Nahost-Konflikts, doch der Friedensprozess liegt seit 2014 auf Eis. Israel hatte 1967 im Sechstagekrieg unter anderem das Westjordanland, den Gazastreifen und Ost-Jerusalem erobert.
Im Westjordanland und Ost-Jerusalem leben mittlerweile mehr als 600.000 israelische Siedler. Die Palästinenser fordern die Gebiete für einen eigenen Staat - mit Ost-Jerusalem als Hauptstadt.
Mit der Ausarbeitung des Nahost-Friedensplans hat Trump seinen Schwiegersohn Jared Kushner und seinen Nahost-Beauftragten Jason Greenblatt betraut.
Zuletzt war erwartet worden, dass der Plan nach der Bildung einer Regierung in Israel vorgestellt wird. Der rechtskonservative Ministerpräsident und Trump-Vertraute Benjamin Netanjahu scheiterte jedoch daran, eine Koalition zu schmieden.

Deal für das "nächste Jahrhundert"
Nun kommt es im September zu Neuwahlen in Israel, eine Regierung dürfte nicht vor Anfang November stehen. Unwahrscheinlich ist, dass Trumps Plan davor das Licht der Welt erblickt. Ein amerikanischer Friedensplan, von dem zwar erwartet wird, dass er die israelische Seite bevorzugt, der aber dennoch Zugeständnisse einfordert, könnte Netanjahu im Wahlkampf und bei Koalitionsverhandlungen schaden.
Saeb Erekat, Generalsekretär der Palästinensischen Befreiungsorganisation PLO, spottete mit Blick auf Trumps Vorhaben, es handele sich nun offenbar um den "Deal des nächsten Jahrhunderts".
Die Palästinenserführung hat Trumps Friedensplan schon abgelehnt, bevor dessen Inhalte überhaupt bekannt geworden sind. Für Abbas haben sich die USA als Vermittler im Nahost-Konflikt diskreditiert, als Trump im Dezember 2017 Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannte und später die US-Botschaft dorthin verlegte; die Palästinenser brachen jeden offiziellen Kontakt zur US-Regierung ab.
Trump ließ zudem Hilfsgelder für die Palästinenser streichen. Und Trumps Botschafter in Jerusalem, David Friedman, sagte der "New York Times" erst vor wenigen Tagen, er denke, Israel habe "unter gewissen Umständen" das Recht, Teile des Westjordanlandes zu annektieren.
Trump unternimmt alles, um Netanjahu zu unterstützen. Er grenzt sich damit von seinem Vorgänger Barack Obama ab, und er erhofft sich die Stimmen der einflussreichen Israel-Unterstützer in den USA.
Mit Netanjahu hat Trump außerdem einen Verbündeten in seinem harten Kurs gegen den Iran. Bei einem Besuch Netanjahus im Weißen Haus im März erkannte Trump formell die annektierten Golanhöhen als Staatsgebiet Israels an, obwohl er damit gegen eine Resolution des UN-Sicherheitsrats verstieß. Israels Regierung kündigte kürzlich an, eine neue Siedlung auf den Golanhöhen nach Trump zu benennen. Trump bedankte sich bei Netanjahu für die "große Ehre".

Abkehr von der Zwei-Staaten-Lösung?
Der frühere Baumagnat Trump versucht regelmäßig, politische Probleme mit wirtschaftlichen Werkzeugen zu richten. Einiges spricht dafür, dass Kushner - der ebenfalls aus der Baubranche kommt - den Palästinensern nun ökonomische Entwicklung in Aussicht stellen will, aber keinen unabhängigen Palästinenserstaat. Das wäre eine Abkehr von der früheren US-Politik, die auf eine Zwei-Staaten-Lösung abzielte.
Palästinenserpräsident Abbas schloss einen Verzicht auf einen eigenen Staat schon kategorisch aus. Niemals würden die Palästinenser "Jerusalem verkaufen" und sich "niemandem außer Gott beugen", sagte er.
In Jerusalem liegt auf dem Tempelberg mit der Al-Aksa-Moschee und dem Felsendom die drittheiligste Stätte für Muslime. Auch Deutschland setzt sich seit langem für eine von der großen Mehrheit der UN-Mitglieder unterstützte Zwei-Staaten-Lösung ein.
"Wenn man zwei Staaten sagt, heißt das eine Sache für die Israelis (und) es heißt eine Sache für die Palästinenser", sagte Kushner bei einer Veranstaltung des Washington-Instituts für Nahost-Politik. "Also haben wir gesagt, lass es uns einfach nicht sagen."
In einem Interview des Nachrichtenportals Axios beim Kanal HBO antwortete Kushner ausweichend auf die Frage, ob er die Palästinenser überhaupt dafür in der Lage halte, sich selber zu regieren. "Die Hoffnung ist, dass sie im Laufe der Zeit fähig werden können, zu regieren."
Unter Palästinensern lösten die Aussagen des Präsidenten-Beraters und Trump-Schwiegersohnes Empörung aus. "Diese Art von Sprache ist völlig inakzeptabel", sagte die palästinensische Politikerin Hanan Aschrawi, die im PLO-Exekutivkomitee sitzt, dem Sender CNN. "Diese Art von Rassismus - die Palästinenser unter Bewährung zu stellen, um zu sehen, ob wir unsere Freiheit verdienen - ist inakzeptabel."

Krise nicht durch "Handvoll Dollar" lösbar
Die wirtschaftliche Grundlage für den Friedensplan soll eine von den USA und Bahrain ausgerichtete Konferenz bilden, bei der es um Investitionen für die Palästinensergebiete gehen soll. Am Dienstag und Mittwoch sollen dafür Regierungsvertreter und Repräsentanten der Wirtschaft sowie der Zivilgesellschaft in Bahrains Hauptstadt Manama zusammenkommen.
Am Samstag legte das Weiße Haus einen Plan vor, der Investitionen in Höhe von 50 Milliarden Dollar in den kommenden zehn Jahren vorsieht - offen ist bislang, woher das Geld kommen soll.
Die palästinensische Autonomiebehörde und die PLO haben schon früh mitgeteilt, dass sie an der Konferenz nicht teilnehmen werden. Vor wenigen Tagen hieß es dann aus dem Weißen Haus, dass israelische Regierungsvertreter nicht zu der Konferenz eingeladen würden. Zur Begründung hieß es, man wolle, "dass der Fokus auf dem wirtschaftlichen Aspekt liegt, nicht auf dem politischen".
Der Bürgerrechtsaktivist Abdulkarim Aschur aus Gaza wird der Einladung nach Bahrain nach eigenen Angaben nicht Folge leisten. "Die wahre Krise für die Palästinenser ist die Besatzung", sagt er. "Die palästinensische Krise ist politisch und nicht finanziell und kann nicht durch eine Handvoll Dollar gelöst werden."
Ähnlich schätzt das der Nahost-Experte Aaron David Miller vom Woodrow Wilson Center in Washington ein, er sagt: "Wenn wir eine Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts hätten erkaufen können, hätten wir das schon vor langer Zeit getan. Es geht nicht um Geld."
Marc Frings, Büroleiter der Konrad-Adenauer-Stiftung in Ramallah, sieht nicht nur einen breiten palästinensischen Konsens in der Ablehnung der Konferenz in Bahrain - sondern auch der gesamten Friedensinitiative des US-Präsidenten.
Umfragen im Auftrag der Stiftung hätten gezeigt, "dass es irrelevant ist, was in dem Friedensplan tatsächlich steht", sagt Frings. "Alles, was die Unterschrift von Präsident Trump trägt, wird abgelehnt."
  © dpa



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