Autor Thema: Das Markus-Evangelium 16  (Gelesen 276 mal)

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Das Markus-Evangelium 16
« am: Sa., 05. August 2017, 17:14 »
Erscheinungen des Auferstandenen und Himmelfahrt

Zitat von: Bibel
9 Als aber Jesus auferstanden war früh am ersten Tag der Woche, erschien er zuerst Maria von Magdala, von der er sieben böse Geister ausgetrieben hatte. 10 Und sie ging hin und verkündete es denen, die mit ihm gewesen waren und Leid trugen und weinten. 11 Und als diese hörten, dass er lebe und sei ihr erschienen, glaubten sie es nicht. 12 Danach offenbarte er sich in anderer Gestalt zweien von ihnen unterwegs, als sie über Land gingen. 13 Und die gingen auch hin und verkündeten es den andern. Aber auch denen glaubten sie nicht. 14 Zuletzt, als die Elf zu Tisch saßen, offenbarte er sich ihnen und schalt ihren Unglauben und ihres Herzens Härte, dass sie nicht geglaubt hatten denen, die ihn gesehen hatten als Auferstandenen. 15 Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur. 16 Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden. 17 Die Zeichen aber, die folgen werden denen, die da glauben, sind diese: In meinem Namen werden sie böse Geister austreiben, in neuen Zungen reden, 18 Schlangen mit den Händen hochheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird's ihnen nicht schaden; auf Kranke werden sie die Hände legen, so wird's besser mit ihnen werden. 19 Nachdem der Herr Jesus mit ihnen geredet hatte, wurde er aufgehoben gen Himmel und setzte sich zur Rechten Gottes. 20 Sie aber zogen aus und predigten an allen Orten. Und der Herr wirkte mit ihnen und bekräftigte das Wort durch die mit folgenden Zeichen. *)
Und da stellt sich nun die Frage, warum manche Christen ihre Kirche nicht verlassen, wo sie doch eigentlich wissen müßten das sie belogen und betrogen wurden von ihren "Seelsorgern". Zudem dürfen sie auch brav ihre Steuern zahlen, damit sie diese Lügen auch noch finanzieren, denn alle "Bibelforscher" wissen natürlich über diese wahre Geschichte bescheit,
*)  Nach den ältesten Textzeugen endet das Markus-Evangelium mit Vers 8. Die Verse 9-20 sind im 2.Jahrhundert hinzugefügt worden, vermutlich um dem Markus-Evangelium einen den andern Evangelien entsprechenden Abschluss zu geben.
Und das ist mittlerweile ein Fakt, der sich nicht weg diskutieren läßt.

Der sogenannte "JeSus" predigte eine frohe Botschaft, die allen Nationen zugute kommt, aber die christlichen "Seelsorger" beten auf der einen Seite einen Juden als Sohn Gottes an und auf der anderen Seite verhalten sie sich schäbig wie einst ein Martin Luther. Warum nur?

Meinen diese "hochwürdigen" Herren tatsächlich, daß sie sich mit ihren blutschuldigen Händen ins Paradies schleichen können?
Da wird JaHWeH aber ihnen die Wahrheit sehr schmerzlich zur Kenntnis bringen, so wie einem "Propheten" Namens Mohammed; im Feuer der Erkenntnis!


Schreibfehlerkorrektur
« Letzte Änderung: So., 06. August 2017, 05:35 von freily »
Wer den richtigen Weg nicht sucht, ihn auch nicht findet.
freily©

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Das Markus-Evangelium 16
« Antwort #1 am: So., 06. August 2017, 06:30 »
Jesu Auferstehung
Zitat von: Bibel
1 Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria von Magdala und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle, um hinzugehen und ihn zu salben. 2 Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die Sonne aufging. 3 Und sie sprachen untereinander: Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür? 4 Und sie sahen hin und wurden gewahr, dass der Stein weg gewälzt war; denn er war sehr groß. 5 Und sie gingen hinein in das Grab und sahen einen Jüngling zur rechten Hand sitzen, der hatte ein langes weißes Gewand an, und sie entsetzten sich. 6 Er aber sprach zu ihnen: Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Siehe da die Stätte, wo sie ihn hinlegten. 7 Geht aber hin und sagt seinen Jüngern und Petrus, dass er vor euch hingehen wird nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen, wie er euch gesagt hat. 8 Und sie gingen hinaus und flohen von dem Grab; denn Zittern und Entsetzen hatte sie ergriffen. Und sie sagten niemandem etwas; denn sie fürchteten sich.

Von Anfang an wurde die Denkrichtung vorgegeben indem man Überschriften dick und fett wählte, die einem eine übernatürliche Auferstehung suggerieren sollte.
In der angefügten Fälschung, die ich vorher vorstellte, wandelte der Herr "JeSus" als Geist durch die Gegend, was bei dem EWIGEN GOTT der Zauberei gleich kommt und ER diese ablehnt.
Auch was geschrieben steht in den alten Schriften, interessiert keinen "Christen", denn sie haben sich selbst gesalbt, was bei GOTT eine Zauberei ist, da sie seine Empfehlungen mißachten und Blutwürste zu ihren Speisen gehören, obwohl geschrieben steht:3.Mo 19,26 Ihr sollt nichts essen, in dem noch Blut ist. Ihr sollt nicht Wahrsagerei noch Zauberei treiben. Manche "Christen" treiben auch Zauberei indem sie behaupten, sie wären Kabbalisten und binden sich als Kennzeichen rote Armbänder um oder versuchen Wahrsagerei durch Kartenlegen, was oft fatale Folgen für den Ratsuchenden hat, da er versucht das eben gehörte in seinem Leben umzusetzen, denn der Irrtum (Schlange) wurde dadurch vorprogrammiert.

Mit solchen Dingen hat ein wahrer und treuer Jünger GOTTes nichts zu tun.!
Denn er vertraut nur JaHWeH, seinem ELoHim, und nicht den Worten von Möchtegern-Vertretern GOTTes auf Erden.!

Erkennen kann man deren Zauberei dadurch, daß sie Behauptungen aufstellen, die durch etwas nachforschen als Lüge sich entpuppt, denn es steht oben im letzten Satz: Und sie sagten niemandem etwas; denn sie fürchteten sich.
In der nachgefügten Fälschung aber predigten sie plötzlich die Auferstehung des "Herrn", obwohl sie sich fürchteten?

Wie passt das zusammen? Denn in der Lehre, die ein Jeschua Ben-Joseph ("Jesus") lehrte, gibt es keine geisterhafte Auferstehung, sondern nur eine unsichtbare Auferstehung im Jenseits als  Bewußtsein in einem Astralleib. Man ist da eine intelligente Energieform, die auf ihre weiteren Anweisungen wartet.

Um all dieses zu begreifen, muß man zurück gehen zu den Wurzeln der jüdischen Lehre und man erkennt die wahren Zusammenhänge, wenn man Vertrauen zu JaHWeH hat.
Wer den richtigen Weg nicht sucht, ihn auch nicht findet.
freily©

 

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