Autor Thema: Die Torah  (Gelesen 291 mal)

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Die Torah
« am: Sa., 28. Juli 2018, 08:01 »
Schalom,

Des öfteren habe ich zu hören bekommen, daß die Bibel ein Märchenbuch sei.
Für viele Hobby-Exegeten mag dies stimmen, denn die Bibel der Christen ist nicht die Torah, da die Lehre der Torah noch nicht für die gesamte Welt ist, sondern zunächst für das Volk Israel.

So etwas ist für die vielen Studierenden ein Affront, weil ihr innerer Schweinehund (Schlange) dem EWIGEN nicht einräumen will, daß ER mit seinem Wort tun kann, was ER will.
Und darum verstehen sie auch seine Worte nicht die auch in der El-Übersetzung stehen:

Wort GOTTes nicht leer

5.Mo 32,47 Denn nicht ein leeres Wort ist es für euch, sondern es ist euer Leben. Und durch dieses Wort werdet ihr eure Tage verlängern in dem Land, in das ihr über den Jordan zieht, um es in Besitz zu nehmen.
Neh. 5,13 Auch schüttelte ich meinen Gewandbausch aus und sprach: Ebenso soll Gott jeden Mann aus seinem Haus und aus seinem Besitz hinausschütteln, der dieses Wort nicht hält! Er sei ebenso ausgeschüttelt und leer! Und die ganze Versammlung sprach: Amen! Und sie lobten den HERRN. Und das Volk handelte nach diesem Wort.
Jes. 55,11 so wird mein Wort sein, das aus meinem Mund hervorgeht. Es wird nicht leer zu mir zurückkehren, sondern es wird bewirken, was mir gefällt, und ausführen, wozu ich es gesandt habe.

Bis jetzt ist beim Volk Israel eingetroffen, was der EWIGE zu ihnen geredet hatte und deswegen sind viele irritiert, weil jedes andere Volk unter gegangen wäre, nur die "Juden" nicht.

Was die Welt immer noch nicht versteht, die Torah ist nicht nur eine Sammlung von fünf Bücher des Moses, sondern es ist auch unser/euer Leben.

Die Ausrichtung unseres Leben bestimmt das Wort, das einst zu unseren Vorvätern kam, aber es soll auch zum Segen für die Nationen sein, denn so steht es geschrieben:
1. Mo 18,18 Abraham soll doch zu einem großen, mächtigen Volk werden, durch ihn sollen alle Völker der Erde Segen erlangen.

Aber diesen Segen erreicht man nur, wenn man zum EWIGEN Vertrauen hat und auf SEIN WORT hört und nicht die Wörter von diversen "Aposteln" den Vorzug gibt, denn deren Wörter führen uns in den Abgrund, wie das Volk Israel sehr bitter erfahren hat.

Schreibfehlerkorrektur
« Letzte Änderung: Sa., 08. September 2018, 20:29 von freily »
Wer den richtigen Weg nicht sucht, ihn auch nicht findet.
freily©

 

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