Autor Thema: Der unverstandene Sohn  (Gelesen 620 mal)

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Der unverstandene Sohn
« am: Fr., 31. August 2018, 14:12 »
Schalom,

für viele Christen sind die neuen Schriften das A und das O der Erkenntnis der wahren Zusammenhänge und nennen es deshalb das: "Neue Testament"!

Der Grund liegt im Mißverständnis der Gottes-Sohnschaft, die GOTT selbst in dieser Welt installierte.
Man erinnert sich vielleicht noch was geschrieben steht und von GOTT selbst bestätigt ist?
2.Mo. 4,22 Und du sollst zum Pharao sagen: "So spricht der HERR: Mein erstgeborener Sohn ist Israel -
Wenn also von GOTT die Erstgeburt einem ganzen Volk zugesagt wurde und per schriftlichen Vertrag am Berg Sinai und dem Berg Horeb beschlossen wurde,
was labern dann die christlichen Kirchen von einem "erstgeborenen Sohn" Namens JeSus?

Sie wissen aber sehr genau was die "Aposteln" geschrieben haben, aber verstehen die Botschaft nicht, weil sie sich selber höher wähnen als der wahre Sohn GOTTes,
sonst würden sie GOTTesfurcht haben und Respekt vor den Söhnen GOTTes, der diese selbst erwählt hat.
Und so lesen wir:
1.Joh 3,8 Wer sich aber gegen Gott auflehnt, gehört dem Teufel. Denn der Teufel hat sich von Anfang an gegen Gott aufgelehnt. Doch der Sohn Gottes ist gerade deswegen in die Welt gekommen, um die Werke des Teufels zu zerstören.

Und wenn man weiß, daß der Teufel keine Person ist, sondern die Verdrehtheit der Menschen, dann wissen wir auch, daß der Mensch schon seit Eva verdreht ist und alles verdreht, auch die Worte GOTTes!
Dazu kann ich nur raten den Prediger 4 zu lesen um hoffentlich zu erkennen, daß es sinnlos ist sich mit der Eitelkeit zu beschäftigen und zu meinen, man stünde über dem anderen!

Das der Rabbi Jeschua Ben Joseph die Schrift erklärte nach kabbalistischer Erkenntnis mag viele verwirren, aber das gibt keinem das Recht sich hier als Stellvertreter "Jesu" auszugeben, obwohl er selbst wissen muß, daß er kein Wissen hat über die jüdische Seele die in einem "Jesus" wohnte.

Und so ist es für Eingeweihte des Wortes nicht schwer, die Fälschungen zu erkennen mit denen die "Christen" verführt werden, GOTT zu trotzen und falsche Götter anzubeten, denn es gibt Schreiber des NT wo man sofort weiß, daß dieser Johannes solche Sätze nie schreiben würde, es sei den, er ist ein Atheist.

Joh. 1,1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. 2 Dieses war im Anfang bei Gott.

Ein Kabbalist würde hier Lesen: Im Anfang war der Gedanke, und der Gedanke war bei GOTT, und der Gedanke wurde Mächtig.

Denn die Welt wurde Kraft der Gedanken GOTTes geschaffen durch SEINE Gesetze und Wirken; heute sagt man Physik dazu!



Schreibfehlerkorrektur
« Letzte Änderung: So., 09. September 2018, 11:49 von freily »
Wer den richtigen Weg nicht sucht, ihn auch nicht findet.
freily©

 

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