Autor Thema: FRIEDE سلام שלום = die LÖSUNG der Zwei-Staaten-Lösung  (Gelesen 890 mal)

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Offline Abu Radjab ابو رجب

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Zitat von: Abu Radjab ابو رجب
حل الدولتين
الحل المسيحاني بسيط

Hinweis auf die vorausgegangenen Threads:

Keine Zwei-Staaten-Lösung  (Teil 1)

Keine Zwei-Staaten-Lösung  (Teil 2)


Die messianische Lösung der ZWEI-STAATEN-LÖSUNG
ist eigentlich ganz einfach.






ما السلام
ابو رجب

Offline JORAM יורם

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Die LÖSUNG !?!?!? - aber wann ???
« Antwort #1 am: Fr., 18. Juni 2021, 19:00 »
Genau – lieber AbuRadjab,
das ist die göttliche LÖSUNG wie sie uns der Gottesbegeistete HESEKIEL für die kommende »Messianische Zeit« übermittelt hat. Doch wird die Menschheit, besonders die betreffenden Völker sich an GOttes Weisungen und Rat halten ?


Deshalb vorerst mal wieder zurück zur Realität !  ::)

berichtet:
Aktuelles !
Alles beginnt mit den Brandballon-Attacken aus dem Gazah-Streifen auf ISRAEL:

Zum ersten Mal seit Inkrafttreten der Waffenruhe hat Israel als Vergeltung Hamas-Ziele angegriffen. Auslöser war nach Militärangaben der Abschuss von Brandballons. Zuvor waren israelische Nationalisten mit Flaggen durch Jerusalem gezogen – auch dort kam es zu Zwischenfällen. 

Erstmals seit Inkrafttreten der Waffenruhe mit der Hamas im Mai haben israelische Kampfflugzeuge wieder militärische Einrichtungen der Palästinenserorganisation im Gazastreifen angegriffen.

Die Bombardements in der Nacht auf Mittwoch seien eine Reaktion auf den Abschuss von Brandballons aus dem Küstenstreifen auf israelisches Gebiet gewesen, teilte die israelische Armee über Twitter mit. Nach Angaben aus Sicherheitskreisen in Gaza waren dort mehrere Explosionen zu hören. Verletzt wurde demnach niemand. Bei der Bombardierung von zwei Militärposten der Hamas sei jedoch großer Schaden entstanden.

Die sogenannten Brandballons waren den Angaben nach als Protest der Palästinenser gegen den angekündigten Flaggenmarsch losgeschickt worden, bei dem am Dienstag rund 5000 israelische Nationalisten durch Jerusalem gezogen waren und Israelflaggen geschwenkt hatten. Bei Zusammenstößen mit der Polizei in der Nähe der Jerusalemer Altstadt waren vor dem Marsch 27 Palästinenser verletzt worden, wie der palästinensische Rettungsdienst Roter Halbmond mitteilte. Insgesamt 17 Palästinenser wurden bei Konfrontationen mit den Sicherheitskräften festgenommen, wie die „Times of Israel“ unter Berufung auf die Polizei mitteilte.
Die Route sollte auch durch das muslimische Viertel der Jerusalemer Altstadt führen, was Palästinenser als besondere Provokation empfinden. Die beiden größten Palästinenserorganisationen Fatah und Hamas hatten angesichts des Marschs zu einem „Tag des Zorns“ aufgerufen.
Nach Angaben der Jerusalemer Stadtverwaltung sollten etwa 2000 Polizisten den Marsch absichern. Erwartet wurden etwa 5000 Teilnehmer. Die israelische Armee verlegte nach einem Bericht der „Jerusalem Post“ zusätzliche Kräfte ins Westjordanland. Verteidigungsminister Benny Gantz betonte bei einem Treffen mit Sicherheitsbehörden die Notwendigkeit, „die persönliche Sicherheit von Israels Bürgern, Juden und Arabern gleichermaßen, zu schützen“.

»Diese Leute sind eine Schande für das Volk Israel«

Auf Aufnahmen von dem Marsch war zu sehen, wie einige Teilnehmer „Tod den Arabern“ skandierten. Außenminister Jair Lapid schrieb auf Twitter:
Diese jüdischen Fanatiker sind eine Schande für das Volk Israel“.
Demnach sei es aber richtig gewesen, den Marsch zu genehmigen.
Unterstützer von Ex-Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatten den Marsch der Nationalisten organisiert. Dieser setzte die neue Regierung von Regierungschef Naftali Bennett von der ultrarechten Jamina-Partei unter Druck. Mit nur einer Stimme Vorsprung war die Acht-Parteien-Regierung am Sonntagabend im Parlament bestätigt worden. Dies bedeutet das vorläufige Ende der Ära von Netanjahu, der seit 2009 durchgehend im Amt war.
Der letzte Marsch anlässlich des sogenannten Jerusalem-Tags wurde am 10. Mai wegen Raketenangriffen der im Gazastreifen herrschenden Hamas abgebrochen. Hamas bezeichnete den Angriff auf Jerusalem als eine Reaktion auf Israels Vorgehen auf dem Tempelberg in der Altstadt von Jerusalem und in dem Viertel Scheich Dscharrah. Die von EU, USA und Israel als Terrororganisation eingestufte islamistische Gruppierung hatte im Fall neuer „Verstöße“ Israels mit neuen Angriffen gedroht. Israel hatte den arabisch geprägten Ostteil Jerusalems 1967 erobert. Die Palästinenser sehen ihn als künftige Hauptstadt eines eigenen Staates, Israel beansprucht dagegen ganz Jerusalem als Hauptstadt.




Deshalb, lieber AbuRadjab ...
ist es bestimmt noch ein weiter Weg bis zur LÖSUNG beider Volksgruppen.
Und es wird auch bis dahin noch viel Wasser den Jordan hinunter fließen !   8) ??? ::)


LG Joram - שבת שלום יורם

Offline Abu Radjab ابو رجب

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Re: FRIEDE سلام שלום = die LÖSUNG der Zwei-Staaten-Lösung
« Antwort #2 am: Mi., 30. Juni 2021, 15:00 »
مار حابا معا

Zitat von: AbuRadjab
في الطريق إلى حل السلام
» Auf dem Weg zum Frieden «
(Danke DODI und ABA für die Übersetzungshilfe)


Israels Außenminister Lapid in Abu Dhabi
»Israel will Frieden mit seinen Nachbarn !
       Mit all seinen Nachbarn« !!!

                       
Bei seinem historischen Besuch in Abu Dhabi eröffnete Außenminister Jair Lapid die erste israelische Botschaft in der Golfregion. Und signalisierte weitere Gesprächsbereitschaft.

Zitat von: »SPIEGEL Ausland«
Es ist der krönende Abschluss jahrelanger Bemühungen: Nach der Aufnahme diplomatischer Beziehungen mit den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) ist erstmals ein Außenminister Israels in das Land am Golf gereist. Bei seinem Besuch in Abu Dhabi, wo er am Dienstag die israelische Botschaft eröffnete, rief Außenminister Jair Lapid die Länder im Nahen Osten zu ähnlichen Schritten auf. »Israel will Frieden mit seinen Nachbarn. Mit all seinen Nachbarn«, sagte Lapid. »Wir wollen, dass alle Länder der Region das anerkennen. Kommen Sie und reden Sie mit uns.«
Israel hatte die als Abraham-Abkommen bekannten Vereinbarungen mit den Emiraten sowie mit Bahrain im September geschlossen. Zuvor unterhielten mit Ägypten und Jordanien nur zwei arabische Staaten diplomatische Beziehungen zu Israel. Die Abkommen folgten nach Vermittlung der USA unter dem damaligen Präsidenten Donald Trump. Die meisten arabischen Länder weigerten sich über Jahrzehnte, Israel anzuerkennen.
Im Rahmen seines zweitägigen Besuchs sollte Lapid unter anderem seinen emiratischen Amtskollegen Abdullah bin Sajid treffen und ein Generalkonsulat in Dubai eröffnen. In Dubai wollte er an der offiziellen Eröffnung des israelischen Pavillons für die ab Oktober geplante Weltausstellung teilnehmen. Nach seiner Landung in Abu Dhabi bedankte Lapid sich auf Twitter für den »warmen Empfang«.

HIER zum kompletten Bericht!



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