Autor Thema: »Status Quo« "TEMPELBERG-Jerusalem"  (Gelesen 284 mal)

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Offline ABA זאב ברנובסקי

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»Status Quo« "TEMPELBERG-Jerusalem"
« am: Fr., 01. Juli 2022, 14:00 »
Der
»»» Status quo «««
des “TEMPELBERGES“ in Jerusalem und ...
der HAKEN bei der ganzen Sache !!!

Der “TEMPELBERG“
auf hebräisch Har HaBeit - הר הבית , = der Berg des Hauses,
auf arabisch Al-Haram Al-Scharif - الحرم الشريف , = das Edle Heiligtum.

Ich berichte heute mit Zitaten und Ausführungen von:

©Sabine Brandes   und  ©OLR  Maurice Hirsch

Beim sog. “TEMPELBERG“ geht es immer wieder um den ständig angeführten
»Status quo«,
der ...
– wenn tatsächlich angetastet –
... die gesamte Region in einen Krieg verwickeln könnte.

Doch was besagt der Status Quo genau?
Der Status Quo erklärt, dass es Menschen aller Religionen zu bestimmten Zeiten erlaubt ist, den Tempelberg zu besuchen, jedoch lediglich Muslime dort öffentlich beten dürfen.

»Israel und Jerusalem bewahren disen Status quo«

Während der Pessachzeit gebe es »seit vielen Jahrzehnten eine sehr limitierte Anzahl von jüdischen Betern auf dem Tempelberg, und das ist die einzige Religionsfreiheit, die Juden auf diesem Areal haben«.
Das Schicksal des Tempelbergs war und wird wahrscheinlich noch lange ein Hauptstreitpunkt in den israelisch-palästinensischen Beziehungen sein !
   8) :o ???

Jedoch die eigentliche WAHRHEIT über den »Status Quo« der 1967 "eingeführt" wurde, ist kaum bekannt und wurde auch erst vor kurzem durch Geheim-Dokumente aus israelischen Archiven freigegeben.
kurzum in einem Satz:
Der besagte »Status Quo« des Jerusalemer "Tempelberges" von 1967,
wurde niemals ordnungsgemäß ratifiziert8)
weder von der damaligen Regierung, noch von einer anderen Regierung danach
!!!

Dies bedeutet letztlich, dass der Tempelberg-Status keine völkerrechtliche Verbindlichkeit hat.
Am 17. Juni 1967, also vor 55 Jahren, traf der damalige israelische Verteidigungsminister
Moshe Dajan - משה דיין 
eine der schicksalhaftesten Entscheidungen in der Geschichte des Staates Israel und des jüdischen Volkes. Nur wenige Tage nach dem Ende des Sechs-Tage-Krieges stimmte Dajan zu, einen „Status quo“ für den Tempelberg festzulegen. Aus Angst vor einer öffentlichen Diskussion über diese Entscheidung wurde Dayans Vereinbarung nie ordnungsgemäß ratifiziert.
Um die Muslime in Israel und umliegenden Ländern nach ihrer eindeutigen Niederlage zu besänftigen, bot Dajan der jordanischen وقف = WAQF-Behörde an, selbst die Kontrolle über die Aktivitäten innerhalb der Mauern des Berges zu übernehmen, während Israel für die äußere Sicherheit und die öffentliche Ordnung verantwortlich sein würde. Dajan räumte ferner ein, dass die Muslime freien Zugang zu dem Gelände erhalten würden und dass die Zahl der Juden, die den Berg betreten, zwar nicht begrenzt würde, es ihnen aber nicht gestattet wäre, dort zu beten.
Es wurde argumentiert, dass Dajan mit der Übergabe der internen Aktivitäten auf dem Berg an den WAQF die religiöse Komponente des israelisch-arabischen Konflikts neutralisieren wollte.



jedoch das FAZIT ist:
Für die meisten streng religiösen Juden gilt:
Erst in der ...

messianischen Zeit
wird der Tempel wieder erstehen.




שלום זאב בראנובסקי

Offline JORAM יורם

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Re: »Status Quo« "TEMPELBERG-Jerusalem"
« Antwort #1 am: Sa., 02. Juli 2022, 13:13 »
Schalom an alle,
ich habe einige INFO-Videos der vergangenen 7 Jahre gesammelt,
die über unsere "TEMPELBERG"-Situation eingehend berichten.
Und zwar auch schon von Anfang an in KANAANs-ZEITEN bis HEUTE,
bzw. mit Aussicht auf das besagte, kommende:

»Messianische Reich«



2021    mit Christsein heute über:
Tempelberg – Damals und Heute
VIDEO 1½ Min.




2022 dokumentiert:
Welches Geheimnis verbirgt sich unter dem Tempelberg?
VIDEO 18 Min.



2015   der meistgesehene Nachrichtensender in Europa erklärt:
Netanjahu will "Status quo" auf dem Tempelberg erhalten!
VIDEO 1½ Min.



2017  berichtet über:
Kontrollmaßnahmen am Tempelberg
VIDEO 1 Min.



2022 betont u.a.:
Lapid bestätigt Status Quo
VIDEO 3½ Min.




2020  erklärt (“dirigentenhaft“, also mit Händen und …)
3400 Jahre Tempelberg
VIDEO 6 Min.





LG JORAM  יורם

 

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