Autor Thema: דרך לשלום - WEG zum Frieden - الطريق الى السلام  (Gelesen 727 mal)

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Offline סָבָּא-SABA זאב ברנובסקי

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שלום - سلام
In Anlehnung an unsere Beiträge der Zwei-Staaten-Lösung stellten wir immer wieder fest, dass es politisch keine Lösung geben kann. Ein Staat PALÄSTINA zusammen mit einem Staat ISRAEL wird es nie geben können. Denn so wie die Politiker es denken, dass unterstützte TERRORISTEN in einem Staatsgebiet leben ist wirklich wahre UTOPIE !!!
Das neueste und herausragende Beispiel ist der Terrroristen-Unterstützer von den »Olympischen Sommerspielen 1972« in München

محمود عباس ,
heute als “selbst”ernannter Führer der Palästinensischen-Autonomie-Behörde !!!
“Nazi-Holocaust x 50 !!! so handelte ISRAEL seit Staatsgründung 1948” !!!
… waren seine Worte vor dem Bundeskanzler Olaf Scholz und der ganzen Welt !!!

Spätestens JETZT sollte doch der Letzte auf dem Welt-Poplitik-Bänkchen zugeben müssen, dass es mit der “geplanten” ZWEI-STAATEN-LÖSUNG niemals FRIEDEN in NAHOST geben wird !!!

Mit folgeneder etwas längeren Ausführung von Alan Baker kläre ich vorab alle
 “UNKLARHEITEN” - LÜGEN – und HIRNGESPINSTE
auf, welche jeder wissen muss, und einen klaren Blick zu bekommen, für den ...


WEG zum Frieden
       דרך לשלום
   الطريق الى السلام
-im Nahen Osten-

Unter Bezugnahme der hier aufgeführten Autorenschaft von ...

  © Alan Baker
  berichte ich über:
» Acht falsche, böswillige ANTI-ISRAEL Slogans
» und abgedroschene Phrasen

Zitat
Zitat
Da der Beitrag sehr umfangreich ist, empfehle ich euch den Text über euren Browser vorlesen zu lassen.
(also: Cursor auf Textanfang - MouseClick rechts - und auf )

Es ist höchste Zeit, dass die internationale Gemeinschaft aufhört, sich blindlings von Begriffen manipulieren zu lassen, die in böswilliger Absicht ein falsches Narrativ entwerfen und verwenden.

Foto: ©Yonatan Sindel/Flash90
Die Übernahme von verzerrten und irreführenden Bezeichnungen und Schlagwörtern
mit Vorurteilen gegenüber Israel dient nur der Aufrechterhaltung des Konflikts.


Im Laufe der Jahre haben Staaten, führende Politiker, internationale Organisationen und die internationalen und israelischen Medien die Tendenz entwickelt, bestimmte international anerkannte Slogans und Phrasen endlos zu wiederholen, um eine bestimmte, parteiische politische Darstellung gegen Israel zu diktieren und zu beeinflussen.
Diese Tendenz wird zu einem dauerhaften Phänomen und behindert zunehmend jeden echten Versuch, eine Versöhnung zwischen dem palästinensischen und dem israelischen Volk zu erreichen.
Die Verwendung solcher Phrasen und Begriffe in allen Diskussionen und Berichten über Ereignisse und Entwicklungen im Zusammenhang mit dem israelisch-palästinensischen Konflikt ist rechtlich unzutreffend und offenkundig irreführend.
Während solche Fälle auf Unkenntnis der tatsächlichen Bedeutung solcher Phrasen und Schlagworte und der tatsächlichen Fakten und des rechtlichen Hintergrunds der verschiedenen Themen beruhen können, ist es wahrscheinlicher, dass sie bewusst darauf abzielen, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen.
Im Folgenden finden Sie acht Beispiele für solche falschen, irreführenden und böswilligen Schlagworte und Phrasen.

1. „Staat Palästina“
Tatsächlich und rechtlich gesehen gibt es unter den souveränen Staaten der Welt keinen „Staat Palästina“. Es hat auch nie einen solchen Staat gegeben.
Zwar hat die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) seit 1974 als anerkannte nationale Befreiungsbewegung Beobachterstatus bei den Vereinten Nationen, doch ihre Versuche, als vollwertiges, stimmberechtigtes Mitglied der Vereinten Nationen anerkannt zu werden, waren nie erfolgreich.
Die Vereinten Nationen sind rechtlich nicht in der Lage, Staaten zu gründen, sondern können sie nur auf Empfehlung des Sicherheitsrats als Mitglieder aufnehmen. Die palästinensische Führung war nie in der Lage, dem UN-Sicherheitsrat zu belegen, dass ein palästinensisches Staatsgebilde die allgemein anerkannten Kriterien für Staatlichkeit erfüllt.
In dem Bemühen, diese Hürde zu umgehen, hat die palästinensische Führung ihren Beobachterstatus schrittweise erweitert und aufgewertet und sogar die Bezeichnung ihrer Beobachterdelegation in „Palästina“ geändert. Erreicht wurde dies durch eine Reihe von politischen Resolutionen in der UN-Generalversammlung, die mit automatischer Mehrheit angenommen wurden. Solche Resolutionen sind jedoch nicht bindend und nicht verbindlich.
Diese politischen Bemühungen der Palästinenser in der Generalversammlung der Vereinten Nationen gipfelten 2012 in einer weiteren nicht bindenden und nicht maßgeblichen Resolution, die mit derselben automatischen politischen Mehrheit angenommen wurde, um den Status der Palästinenser von einer „Beobachterin“ bei den Vereinten Nationen zu einem „Nichtmitgliedstaat mit Beobachterstatus“ aufzuwerten.
Seit 2012 nutzt die palästinensische Führung diese Änderung der Nomenklatur, die keine rechtliche Befugnis hat, um der internationalen Gemeinschaft vorzugaukeln, dass sie Staatlichkeit erlangt hat und sich als „Staat Palästina“ darstellt.
Bedauerlicherweise hat sich eine internationale Gemeinschaft, die nur allzu bereit ist, die Palästinenser zu verwöhnen, erlaubt, sie politisch zu verwöhnen und sich auf diese Fiktion einzulassen.
Diese Fiktion hat jedoch nichts an der Tatsache geändert, dass der palästinensische Status in den Vereinten Nationen der eines Beobachters bleibt.

2. „Palästinensische Nationale Behörde“
Im Rahmen der zwischen 1991 und 2000 zwischen Israel und der PLO getroffenen Friedensvereinbarungen und Absprachen, einschließlich der Abkommen von Oslo 1993-95, die von führenden Vertretern der internationalen Gemeinschaft gegengezeichnet und bezeugt und von den Vereinten Nationen gebilligt wurden, wurde eine „Palästinensische Autonomiebehörde“ eingerichtet, die als autonome Behörde fungieren und die Teile der umstrittenen Gebiete verwalten soll, die ihr von Israel übertragen wurden.
Der offizielle Titel dieser palästinensischen Behörde, wie er in den Osloer Verträgen vereinbart wurde, lautet „Palästinensische Interims-Selbstverwaltungsbehörde, der gewählte Rat (der „Rat“)“, doch ist sie im Allgemeinen unter ihrer Kurzform bekannt geworden: „Palästinensische Behörde“.
Die Bezeichnung „Palästinensische Autonomiebehörde“ wurde in den Osloer Verträgen nie vereinbart oder festgelegt, und ihre Verwendung ist eine deutliche Abweichung von den Verträgen.
In den Osloer Verträgen vereinbarten die Parteien, dass die Palästinensische Autonomiebehörde als Verwaltungsbehörde keine Befugnisse im Bereich der Außenbeziehungen, einschließlich der Einrichtung von Botschaften und Konsulaten und der Ausübung diplomatischer Funktionen, haben sollte. Ebenso vereinbarten sie, nicht zu handeln, um das Ergebnis der Verhandlungen über den endgültigen Status zu beeinträchtigen.

3. „Besatzung“

Bild: ©GILI YAARI /FLASH90
Der Begriff „Besatzung“ im Zusammenhang mit der israelischen Präsenz in Judäa und Samaria
ist eine grobe Vereinfachung, wenn nicht gar eine völlige Täuschung,
die die Palästinenser auf der internationalen Bühne sehr effektiv genutzt haben.


Bedauerlicherweise ist der Begriff „Besatzung“ künstlich so zugeschnitten worden, dass er durch wiederholte internationale politische Manipulationen eine negative politische Konnotation in Bezug auf Israel erhält. Er wird in der internationalen Gemeinschaft auf zynische Weise verwendet, um Israel zu diffamieren und zu verurteilen und um seine rechtlichen und historischen Ansprüche auf die Gebiete zu delegitimieren.
Mit der bereitwilligen und automatischen Unterstützung einer politisch voreingenommenen internationalen Gemeinschaft hat die palästinensische Führung den Begriff „Besatzung“ sogar als Waffe eingesetzt, um Israels Legitimität in Frage zu stellen. Sie hat den völkerrechtlichen Begriff „Besatzung“ in das Schlagwort „illegale Besatzung“ umgewandelt, das Regierungen, internationale Organisationen, Diplomaten, Medien und Menschenrechtsaktivisten blindlings übernommen haben, um Israel zu einem gesetzlosen Staat umzufunktionieren.
Das Ergebnis einer solchen Manipulation ist, dass der Begriff „Besatzung“ im Allgemeinen missbraucht wird, um zu implizieren, dass Israel die Kontrolle über die Gebiete übernommen hat und sie illegal verwaltet. Ein solcher Missbrauch ignoriert die legitimen rechtlichen und historischen Ansprüche Israels, die von der internationalen Gemeinschaft hinsichtlich des dauerhaften Status der Gebiete anerkannt werden.
Der Ausdruck wird abwertend nur in Bezug auf Israel verwendet, als ob es keine andere Situation auf der Welt gäbe, in der ein Staat Autorität in einem umstrittenen Gebiet ausübt. In ihrer offensichtlichen Fixierung auf Israel ignoriert die internationale Gemeinschaft solche Fälle.
Da die fraglichen Gebiete in Judäa und Samaria nie unter die anerkannte Definition von Besatzung fielen, bleiben sie „umstritten“, bis eine einvernehmliche, dauerhafte Lösung für ihren Status gefunden ist. Beide Parteien erheben Ansprüche auf diese Gebiete und haben sich gemäß den international gebilligten israelisch-palästinensischen Osloer Verträgen (1993-95) bereit erklärt, diese Ansprüche friedlich auszuhandeln und zu lösen. Bis zu einer Verhandlungslösung über den dauerhaften Status dieser Gebiete haben sich die Parteien darauf geeinigt, die mit ihrer Verwaltung verbundenen Befugnisse und Verantwortlichkeiten aufzuteilen.
Daher ist der Begriff „Besatzung“, der selektiv und abwertend gegen Israel verwendet wird, fehlerhaft und entbehrt jeder rechtlichen Grundlage. Er läuft dem vereinbarten israelisch-palästinensischen Verhandlungsprozess zur Lösung der Frage des dauerhaften Status der Gebiete zuwider und zielt darauf ab, legitime Ansprüche auf die Gebiete zu untergraben.

4. „Besetzte palästinensische Gebiete“ (OPT)
Die Bezeichnung „besetzte palästinensische Gebiete“ (OPT) ist sowohl sachlich als auch rechtlich falsch. Die Gebiete sind weder besetzt noch palästinensisch.
Während zwischen 1967 und 1974 in UN-Dokumenten der Begriff „besetzte arabische Gebiete“ verwendet wurde, wurde dieser in UN-Resolutionen und -Dokumenten durch politisch motivierte, nicht bindende Resolutionen der UN-Generalversammlung und ständige politische Wiederholungen künstlich abgeändert, und der Begriff „besetzte palästinensische Gebiete“ hat sich seit 1982 im internationalen Sprachgebrauch durchgesetzt.
Es hat nie ein verbindliches oder maßgebliches internationales Rechtsinstrument, eine Vereinbarung, ein Mandat, eine Erklärung oder eine Resolution gegeben, die festlegt, dass Teile von Judäa und Samaria und des Gazastreifens palästinensisch sind. Diese Gebiete wurden nie rechtlich oder formell als „palästinensisches“ Gebiet bezeichnet. Sie waren nie Teil einer palästinensischen souveränen Einheit, die nie existiert hat, und wurden nie einer palästinensischen Einheit entzogen.
Dennoch ist der falsche Begriff „OPT“ in der internationalen Gemeinschaft zur Lingua franca geworden.
Im Gegenteil, gemäß den Osloer Verträgen von 1993-95 haben sich die PLO und Israel verpflichtet, über den dauerhaften Status der Gebiete zu verhandeln. Wenn sie sich selbst dazu verpflichtet haben, über den dauerhaften Status zu verhandeln, kann es weder logisch noch gerechtfertigt sein, davon auszugehen, dass die Gebiete palästinensisch sind. Daher ist der Begriff „besetzte palästinensische Gebiete“, der in Dokumenten des IKRK (Internationales Komitee vom Roten Kreuz) und der Vereinten Nationen sowie in Erklärungen und Stellungnahmen führender Politiker der Welt und in internationalen Resolutionen und sogar im Gutachten des Internationalen Gerichtshofs vom 9. Juli 2014 zur israelischen Sicherheitsbarriere auftaucht, nichts weiter als ein politisches Schlagwort.
Dementsprechend greift jede Verwendung oder Akzeptanz der Begriffe „palästinensische Gebiete“ oder „besetzte palästinensische Gebiete“ dem Ergebnis dieser vereinbarten Verhandlungen vor und verstößt gegen die in den Osloer Verträgen eingegangenen Verpflichtungen und untergräbt diese.
Es liegt auf der Hand, dass die wiederholte Verwendung offenkundig parteiischer und politischer Terminologie keine Legitimität schafft. Sie gedeiht durch den Druck regionaler Gruppen, die eine bestimmte politische Agenda verfolgen.

Bild: ©Flash90
Ganz gleich, wie oft der Leiter der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas,
die Lüge wiederholt, es hat in der Geschichte nie ein souveränes,
von Arabern regiertes nationales Gebilde namens „Palästina“ gegeben.


5. „Siedlerkolonialismus“
Die Verwendung dieser nebulösen Terminologie durch linksextreme und angeblich progressive Elemente ist nichts anderes als ein oberflächlicher und unehrlicher Versuch der Manipulation.
Dabei werden überholte, anarchistische und quasi-intellektuelle Schablonen verwendet, die aus uralten kolonialen Situationen stammen, um sie auf den Fall Israel zu übertragen. Solche Schablonen haben keinerlei Bezug zur Situation im Nahen Osten.
Israel der Kolonialisierung zu beschuldigen, ist ein Versuch, Israel in betrügerischer und künstlicher Weise in das gleiche Licht zu rücken wie die europäischen Mächte, die in den vergangenen Jahrhunderten Afrika und Amerika kolonialisiert haben. Eine solche Darstellung ist absurd und eine Beleidigung der Intelligenz.
Diese falsche und böswillige Anschuldigung ignoriert völlig die Umstände des Verteidigungskrieges, der 1967 zur Übernahme der Kontrolle über die Gebiete durch Israel führte.
Sie ignoriert und untergräbt die zentralen UN-Resolutionen und unterzeichneten Abkommen, die eine Verhandlungslösung für den Nahostkonflikt fordern.
Sie ignoriert, dass sowohl die Israelis als auch die Palästinenser zugestimmt haben, die Verwaltung der Gebiete aufzuteilen, bis das Ergebnis der Verhandlungen über den endgültigen Status vorliegt.
Sie ignoriert auch die angestammten Rechte des jüdischen Volkes in dem Gebiet sowie die international anerkannten historischen und rechtlichen Ansprüche des jüdischen Volkes auf das Gebiet, wie sie in Texten wie der Balfour-Erklärung von 1917, der Erklärung von San Remo von 1920, der Mandatsurkunde des Völkerbundes von 1922 anerkannt und in Artikel 80 der UN-Charta bekräftigt wurden.
Die Errichtung von Siedlungen durch Israel in den Gebieten im Einklang mit seinen völkerrechtlichen Vorrechten als Regierungsbehörde in dem Gebiet kann in keiner Weise als eine Form von Kolonialismus angesehen werden. Die Nutzung von öffentlichem Land, das sich nicht in Privatbesitz befindet, für Siedlungszwecke oder die Landwirtschaft ist mit den anerkannten internationalen Normen konform, solange der Status des Landes bis zum endgültigen Verhandlungsergebnis nicht geändert wird.
Gemäß den Osloer Verträgen sind Siedlungen ein vereinbarter Gegenstand von Verhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern, um den dauerhaften Status der Gebiete zu bestimmen, zusammen mit anderen Fragen wie Grenzen, Flüchtlinge, Sicherheit, wirtschaftliche Interessen und Jerusalem.

6. „Siedlergewalt“
Dieser Ausdruck hat sich verselbständigt und ist Teil der gängigen internationalen Phraseologie, mit der Israel verunglimpft werden soll. Er versucht, ein neues und einzigartiges Phänomen speziell zugeschnittener Gewalt zu etablieren, das es nirgendwo sonst gibt, als ob israelische Siedlungsbewohner ihre eigene, einzigartige Technik der Gewalt entwickelt hätten.
Gewalt von jedermann, auch von den Bewohnern israelischer Siedlungen, ist illegal und muss verurteilt, verhindert, verurteilt und bestraft werden. Solche Taten einer kleinen Zahl von Bewohnern israelischer Siedlungen herauszugreifen und daraus eine zynische, klischeehafte und verallgemeinernde Äußerung zu machen, um eine ganze Gruppe zu verunglimpfen, zeugt jedoch von einer ausgeprägten politischen Voreingenommenheit, die unter anderen Umständen zu missbilligen wäre.

7. Die „Grenzen von 1967“
Die häufig wiederholte, rechtlich fehlerhafte und falsche Forderung, Israel solle „zu den Grenzen von 1967 zurückkehren“, ist zu einem festen Bestandteil des palästinensischen Narrativs geworden. Und das, obwohl es diese Grenzen nie gegeben hat und es kein Abkommen zwischen Israel und den Palästinensern gibt, in dem die „Grenzen von 1967“ gefordert oder vereinbart wurden.
Die Linien, von denen aus die israelischen Streitkräfte 1967 in das Westjordanland und den Gazastreifen eindrangen, waren die Demarkationslinien des Waffenstillstands von 1949, die, wie in den Waffenstillstandsvereinbarungen festgelegt, nicht als endgültige politische Grenzen zu betrachten waren.
Nach dem Krieg von 1967 forderte der UN-Sicherheitsrat in seiner Resolution 242 (1967) die Aushandlung „sicherer und anerkannter Grenzen“ und bekräftigte damit offiziell den internationalen Konsens, dass die Waffenstillstandslinien von 1949 niemals als sichere und anerkannte Grenzen betrachtet wurden.
In den Osloer Verträgen von 1993-95 verpflichteten sich die PLO im Namen des palästinensischen Volkes und Israel, die „Grenzfrage“ im Rahmen der Verhandlungen über den endgültigen Status zu verhandeln.
Bilaterale Grenzen können nicht durch falsche und irreführende Klischees aufgezwungen werden, die zur Schaffung falscher politischer „Fakten“ geschaffen wurden. Sie können nicht durch das Wunschdenken von parteiischen Elementen in der internationalen Gemeinschaft aufgezwungen werden. Es braucht zwei Parteien, um eine Grenze zwischen ihnen auszuhandeln. Jede ernsthafte Verhandlung über die Grenzfrage muss die echten und wesentlichen sicherheitspolitischen, historischen und demografischen Faktoren berücksichtigen, die für die Festlegung einer frei ausgehandelten bilateralen Grenze erforderlich sind.

8. „Apartheidstaat“

Foto: ©Creative Commons
Israel der „Apartheid“ zu beschuldigen, ist ein Versuch,
eine falsche und irreführende Gleichsetzung mit dem
ehemaligen südafrikanischen Apartheidregime herzustellen.


Diese falsche, klischeehafte Behauptung wird von der palästinensischen Führung und von Propagandisten, die versuchen, Israel zu delegitimieren und zu untergraben und es als illegales und kriminelles Gebilde darzustellen, immer häufiger wiederholt.
Der Ausdruck wurde ursprünglich von Jassir Arafat befürwortet und von NRO-Gruppen auf der diskreditierten UN-Konferenz über Rassismus 2001 in Durban übernommen. Mit ihm wird versucht, Israels eigenes Verfassungs- und Rechtssystem und seine Verwaltung der Gebiete im Einklang mit den Normen und Grundsätzen des humanitären Völkerrechts bewusst falsch darzustellen. Darüber hinaus werden die gegenseitigen Verpflichtungen Israels und der Palästinenser aus den Osloer Verträgen in Erwartung einer Verhandlungslösung über den dauerhaften Status der Gebiete falsch dargestellt und untergraben.
Auf diese Weise wird versucht, eine falsche und irreführende Gleichsetzung mit dem früheren südafrikanischen Apartheidregime herzustellen.
Diese böswillige Behauptung zeugt von mangelndem Verständnis und sogar völliger Unkenntnis des rassistischen Charakters und der Komponenten der anerkannten internationalen Definitionen des Phänomens der Apartheid. Sie zeugt nicht minder von einem noch größeren und tieferen Mangel an Verständnis für den Charakter des Staates Israel als offene, pluralistische und demokratische Gesellschaft.
Die Gleichsetzung Israels und seiner Verwaltung der Gebiete mit dem ehemaligen Apartheidregime in Südafrika ist so eklatant, dass man annehmen muß, dass diejenigen, die eine solche Gleichsetzung vornehmen, die internationale Meinung vorsätzlich und böswillig manipulieren und in die Irre führen. Auf diese Weise versuchen die Befürworter dieser Behauptung, die Rechtmäßigkeit und die Grundlage der Existenz des Staates Israel in Frage zu stellen und letztlich die Verhängung internationaler Sanktionen gegen Israel nach dem Vorbild der Maßnahmen gegen das ehemalige Apartheidregime in Südafrika zu fördern.
Der Vergleich Israels mit diesem Regime unter weißer Vorherrschaft wird von denjenigen, die das ehemalige Apartheidregime genau kennen, insbesondere von Experten aus Südafrika, entschieden zurückgewiesen. Israel ist als multiethische und bunte Gesellschaft bekannt und akzeptiert, und seine arabische Bevölkerung genießt laut Verfassung völlige Gleichberechtigung und Meinungsfreiheit. Sie nimmt aktiv am politischen Prozess teil, wählt ihre Knessetmitglieder und ist in der israelischen Regierung, dem Parlament (Knesset) und dem Obersten Gerichtshof vertreten. Jede Religionsgemeinschaft in Israel hat ihr eigenes religiöses Gerichtssystem, das die Scharia, das kanonische bzw. das jüdische Recht anwendet.
Das israelische Recht betrachtet das Judentum, den Islam und das Christentum als offizielle Religionen und gewährleistet in der Verfassung völlige Freiheit und Gleichheit für alle. Dies ist anders als in arabischen und anderen Staaten, in denen eine Religion zur Staatsreligion erklärt wird, oder in westlichen Ländern, in denen das Christentum als vorherrschende Religion gilt. Ganz anders als in muslimischen Ländern wie Iran, Pakistan und Saudi-Arabien, wo bestimmte Gebiete, Städte und Straßen nur für Muslime zugänglich sind und wo Frauen als Bürger zweiter Klasse und LGBT-Personen als Kriminelle behandelt werden.
Die Aufstachelung zum Rassismus oder das Praktizieren von Rassismus ist in Israel eine Straftat, ebenso wie jede Diskriminierung aufgrund von Ethnie, Religion, Geschlecht oder Gender. In israelischen Schulen, Universitäten und Krankenhäusern wird kein Unterschied zwischen Juden und Arabern gemacht.


Schlussfolgerung
Es ist höchste Zeit, dass die internationale Gemeinschaft, führende Politiker, Parlamentarier, Medienvertreter und internationale und regionale Organisationen aufhören, sich von falschen Klischees und Schlagwörtern blind manipulieren und beeinflussen zu lassen. Jede ernsthafte und aufrichtige Überlegung über die Notwendigkeit einer Lösung des Konflikts zwischen Israel und den Palästinensern kann sich nicht auf solche Schlagworte stützen, die erzeugt und verwendet werden, um böswillig ein falsches Narrativ zu diktieren.



Dieser Artikel wurde zuerst vom Jerusalem Center for Public Affairs veröffentlicht.




שלום זאב ברנובסקי   
مرحبا زئيف بارانوفسكي



Offline ابو رجب AbuRadjab

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Re: דרך לשלום - WEG zum Frieden - الطريق الى السلام
« Antwort #1 am: Mi., 24. August 2022, 14:00 »
Zitat
مار حابا معا
Zitat
شكرا فيدورا للمساهمة الجيدة
أشكر أبناء أبا على المترجم الألماني

Der vorstehende Beitrag:
» WEG zum Frieden «  und die ...
> 8 falschen, böswilligen ANTI-ISRAEL Slogans mit allen abgedroschenen Phrasen <

unter der vorgehenden detaillierten Ausführung der medialen IRREFÜHRUNGEN !!!
... ist für jeden Nah-Ost-Interessierten sehr wichtig zu registrieren.  8) ;) ???


Zur Erinnerung:
Bereits ab dem Jahre 2013 begannen wir mit den Beiträgen:

• Keine »ZWEI-STAATEN-LÖSUNG« Teil 1
• Keine ZWEI-STAATEN-LÖSUNG (Teil 2) 
• Keine ZWEI-STAATEN-LÖSUNG (Teil 3)  POLITIKERVERSAGEN

Verschiedene Ereignisse führten dann weiter zur "Auslandspolitik" ...
• BAERBOCK vs ISRAEL und die Zwei-Staaten-Lösung

Und dann gab es noch HIER unser Lösungs-Vorschlag
• FRIEDE   سلام  שלום
die Lösung der 2-Staaten-Lösung



Dieser komplette Thread soll sich ausschließlich mit dem kommenden FRIEDEN für ...
ISRAEL  und PALÄSTINA  beschäftigen.

Vor allem wollen wir beobachten,
wie "göttliches" Wirken für die künftige »messianische Zeit« die Ereignisse beeinflusst!


           





ما السلام
ابو رجب


طوبى لك يا إلهنا ملك العالم

Offline סָבָּא-SABA זאב ברנובסקי

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Re: דרך לשלום - WEG zum Frieden - الطريق الى السلام
« Antwort #2 am: Mi., 24. August 2022, 17:00 »
Generell stelle ich diesen gesamten Thread
WEG zum Frieden
       דרך לשלום
   الطريق الى السلام
-im Nahen Osten-

unter folgendes WORT von יהוה :
Zitat von: Hesekiel 37
                  וְעָשִׂ֣יתִי אֹ֠תָם לְגֹ֨וי אֶחָ֤ד בָּאָ֨רֶץ֙ בְּהָרֵ֣י יִשְׂרָאֵ֔ל וּמֶ֧לֶךְ אֶחָ֛ד יִֽהְיֶ֥ה
 לְכֻלָּ֖ם לְמֶ֑לֶךְ וְלֹ֤א יִהְיֶה עֹוד֙ לִשְׁנֵ֣י גֹויִ֔ם וְלֹ֨א יֵחָ֥צוּ עֹ֛וד לִשְׁתֵּ֥י מַמְלָכֹ֖ות עֹֽוד׃

Ich will sie dann zu einer einzigen Nationen machen in dem Lande,
auf den Bergen Israels, so dass ein einziger König über sie alle herrscht;
sie sollen alsdann nicht wieder zwei Nationen bilden und
nicht wieder in zwei Reiche geteilt sein.
Ausschlaggeben müssen wir bei diesem "Prophetenwort" Hesekiels feststellen,
dass hier das WIRKEN JHWHs mittels  »  וְעָשִׂ֣יתִי  «
vom Hebräischen her grammatikalisch bereits in FUTUR 2 steht !!!
»»» Also=  ein in der Zukunft bereits abgeschlossenes Ereignis
(aus der Sichtweise JHWHs)


Für uns "Irdische" von heute (Stand 24.08.2022) ist es jedoch ein Ereignis,
das noch nach GOttes Wort bald 100%ig geschehen wird!

und ...
»bald« bedeutet: Es lässt sich nicht mehr lange darauf warten !!!
denn ...
die vorausgegangenen Ereignisse, die Hesekiel beschrieb, sind bereits geschehen;
z.B (u.a.).:
• aufERSTEHUNG der "Totengebeine" u.a. aus dem Holocaust !
• HERAUSFÜHRUNG der Kinder Israels aus den HEIDENVÖLKERN !
• ZURÜCK in IHR Land ISRAEL !
auf dem Laufenden ist z.Zt:
Den Stab Josefs und der mit ihm vereinten Stämme Israels zu dem Stabe Judas hinzutun
und sie beide zu einem einzigen Stamme machen !


ergo

Alle Hirngespinste der "Gegner" ISRAELs, wie z.B.
• eine ZWEI-STAATEN-LÖSUNG innerhalb des versprochenen Landes "KANAAN"
werden sich in Luft auflösen !
» genau wie seinerzeit die großen Pläne des Hauses PHARAO mit dem Volk der Hebräer.

Deshalb erwarten wir jetzt den nächsten Zug, der von JHWH kommt:

»»»  ... וְשָׁלַחְתִּי אֶת יָדִי וְהִכֵּיתִי אֶת
= ... Und ich strecke meine Hand aus und schlage zu !!!  (aus 2. Mose 3)

Also:
herbei mit den PLAGEN für die Palästinensische-Autonomie-Behörde
und ihren fürchterlichen TERRORISMUS-Anhängern
   8) :o ;)

und:
GOttes SEGEN für die bereits friedlich miteinander lebenden
jüdischen und arabischen ISRAELIES im gelobten Land  !!!



  שלום  -סבא-
 זאב ברנובסקי

Shomer

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Re: דרך לשלום - WEG zum Frieden - الطريق الى السلام
« Antwort #3 am: Mo., 29. August 2022, 18:23 »
Schalom lieber SABA Zeev

Der 17. Juni war bekanntlich lange Zeit der Tag der deutschen Einheit. Er war es, als von Einheit weit und breit keine Spur war. Dann aber liefen in der Zeit vom 10. November 1989 (Mauerfall) bis 3. Oktober 1990 (Wiedervereinigung) Ereignisse ab, die wohl niemand so erwartet hatte. Der Tag der deutschen Einheit war Wirklichkeit geworden.

So ähnlich stelle ich mir die Wiedervereinigung der beiden Häuser Israels vor. Allerdings hat die Erwartungshaltung des Hauses Juda einen gravierenden Makel: die verlorenen Stämme werden tot geschwiegen oder als Mythos bezeichnet. Rabbi Jair Davidiy hat auf dem Gebiet sehr erfolgreich geforscht, aber von Miriam Woelke weiß ich, dass sie keine Reklame für ihn macht, genau wegen ihrer haredischen Haltung. Gemäß Davidiy sind die Hugenotten z. B. Nachfahren der Eseret HaSchbatim, wir hatten dies ja bereits früher schon.

Von Rabbi Jeschua BarJosef ist eine Aussage bekannt, die in der Regel katholisch verdreht wird, damit man sie nicht versteht: Das Gleichnis vom verlorenen Sohn. Mir fiel hierbei etwas auf: verlorener Sohn = verlorene Stämme. Achtest du einmal darauf, wie sich der große Bruder benimmt, als sein kleiner Bruder zum Abba zurück kommt, siehst du 1:1 das heutige Verhalten von Haredim z. B. uns gegenüber. Korrekterweise sagtest du: Bald, es geht nicht mehr lange.

An Rosh HaShana 5782 bekam ich einen Eindruck, wann es so weit sein dürfte. Der Schlüssel liegt in der Zahl 26. Ich gehe aus mehreren Gründen davon aus, dass das von dir genannte baldige Ereignis 2026 so weit sein dürfte, also in gut drei Jahren. Addierst du die Quersumme von JHWH (יהוה), bekommst du bekanntlich 26, und nimmst du die Quersumme von 5786 (הזחו) bekommst du, wie bereits früher erwähnt, ebenfalls 26.

Der Maschiach steht bereits in den Startlöchern, mehrere Rabbiner hatten gemäß eigenen Aussagen bereits Kontakt mit ihm. Von Rabbi Schneerson u. a. weiß ich, dass der Maschiach die Amtsgeschäfte von Benjamin Netanjahu übernehmen wird, und dessen dritte und vermutlich letzte Amtszeit steht auch schon in den Startlöchern. Waltet unser Maschiach, dann wird er Israel wieder vereinigen, alle 12+1 Stämme.

Dann gab es einmal einen Navi Jochanan, der nicht als solcher bekannt ist. Dessen Offenbarung wurde uns überliefert aber von der Kirche grausam verstümmelt. Bekannt ist diese unter der Bezeichnung: Offenbarung des Johannes. Gemäß einer der Allegorien dort floh dass das Weib auf den Flügeln des großen Adlers in die Wüste. In kleineren Operationen wurde dies bereits geübt: Repatriierung von Benjamin aus dem Irak anfangs der 1950-er Jahre oder von Falasch Muras (Haus Israel) in den 1980-er und 1990-er Jahren. Auf dem AirForce-Stützpunkt Nevatim bei Be'erSheva in der Negev-Wüste gibt es die längste Landepiste des nahen Ostens mit über vier Kilometern Länge. Da können die schwersten "Vögel" (Adler) landen.
 
Im Überladen eines Jumbojets kennt sich Israel ja seit der Operation Solomon aus, als sie 1086 Falaschas in einem Jumbojet nach Israel ausflogen. Allerdings kam ein Passagier mehr an, da es unterwegs im Gedränge eine Geburt gab.

Das erwähnte "Weib" ist natürlich eine Allegorie für Israel (alle 12+1 Stämme), das für die Wiedergeburt des (Ehe-)Bundes vom Horeb zurück nach Eretz Israel muss. So machen sich auch nur fünf der zehn Jungfrauen bei Rabbi Jeschua in Matthäus 24 angemessen für dieses neue Ereignis bereit. Eine Schwägerin von mir will erklärtermaßen zur Braut Jesu gehören, wobei sie bei JHWH nicht gut ankommt: die Tür wird verschlossen (Ende der Repatriierung der 12+1 Stämme) und dann rufen sie: "HERR, HERR, tu uns auf" - mit bekanntem Misserfolg. Für die Wiedervereinigung der beiden Häuser haben wir nicht alle Zeit der Welt, nein, das geht sehr schnell und zwar auf den Flügeln des großen Adlers Marke Boeing oder Airbus z. B. Viele von diesen "Adlern" stehen seit Corona nutzlos in der Gegend und sind eingemottet. Man sollte sie eigentlich innerhalb nützlicher Frist wieder flugtauglich machen und das Flugpersonal wieder rekrutieren können.

Das Weib flieht in die Wüste. Warum "flieht"? Ich sehe weltweit die Wiedergeburt des alten deutschen Antisemitismus bzw. Antijudaismus. So, wie Juden damals z. B. nach Großbritannien oder USA flohen, dürfte es bald (bald!) wieder werden. Was jedoch den Überfall von Gog, Magog, Rosch, Meschech und Tubal mit dessen Vasallen (Iran, Libyen, Äthiopien) in Israel anbetrifft (Hesekiel Kap. 38), gilt es abzuwarten. Denkbar, dass das bei der Wiedervereinigung bereits Vergangenheit ist und EL-Schadai Seine Androhung ihnen gegenüber dann bereits wahr gemacht haben wird.

Eine gewisse Vorbereitung für einen dieser Flüge wäre sinnvoll. Allerdings, Zeev, fiel mir in deinem letzten Beitrag etwas auf, das ich nicht verstehe: Die Juden meinen, dass sie die toten Knochen in Hesekiel 37 seien, die zusammen gerückt werden. Ich aber finde in Vers 11 eine Aussage, die dies zweifelhaft erscheinen lässt:


Zitat
Hes 37:11 Elbf.  Und er sprach zu mir: Menschensohn, diese Gebeine sind das ganze Haus Israel. Siehe, sie sprechen: Unsere Gebeine sind verdorrt, und unsere Hoffnung ist verloren; wir sind dahin.

Wenn ich richtig gelesen habe, steht hier nichts vom Haus Juda (Juda, Benjamin, Levi) sondern vom Haus Israel (auch Haus Ephraim, Nordreich, verlorene zehn Stämme, Galil+Schomron zwischen den beiden Altären Jerob'ams in TelDan und BethEl).

Der ALLMÄCHTIGE wird, und davon bin ich überzeugt, dem Islam vergelten, was er verdient hat, genau so, wie er Christen das vergelten wird, was sie verdient haben. Frieden ohne den bald erscheinenden Maschiach gibt es nicht, das ist Illusion. Er wird sogar einem allegorischen Tier mit der Rede seines Mundes widerstehen können, weil er direkt mit JHWH im Bund steht. Wozu Hirnwindungsakrobatik (Road Map usw.) führt, haben wir ja schon einige Male erlebt: viel heiße Luft ist es.

Gruß vom Jürgen HaShomer


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Re: דרך לשלום - WEG zum Frieden - الطريق الى السلام
« Antwort #4 am: Mi., 31. August 2022, 16:00 »
Schalom lieber Jürgen HaShomer
und Danke für deinen ausführlichen und lehrreichen Beitrag zum Thema.
Jetzt meine Stellunnahme zu deiner Frage:

Zitat von: Shomer
… fiel mir in deinem letzten Beitrag etwas auf, das ich nicht verstehe:
… die Juden meinen, dass sie die toten Knochen in Hesekiel 37 seien, die zusammen gerückt werden.
… Ich aber finde  dies zweifelhaft  ...
Z.B. im INTERNET finden wir unzählige Auslegungen, die auf den  verschiedensten Erkenntnisen der betreffenden Verfasser beruhen. Einige erkennen hier das gesamte Volk ISRAEL. Andere wiederum die JUDEN als das gesamte Volk ISRAEL, denen sich bereits die ...
עשרת השבטים  [Eseret HaSchbatim] angeschlossen haben.

und weiterhin:

Zitat von: Shomer
... allerdings hat die Erwartungshaltung des Hauses JUDA einen gravierenden Makel:
Die verlorenen Stämme werden tot geschwiegen ...
Dies kommt dadurch, dass es z.Zt. des Hesekiels (sowie der anderen NEWIIM) kein
עשרת השבטים  [Eseret HaSchbatim] gab!

Deshalb kehren wir jetzt wieder zurück zum eigentlichen Thema und ...
erwarten den nächsten Zug, der von JHWH kommt:

»»»  ... וְשָׁלַחְתִּי אֶת יָדִי וְהִכֵּיתִי אֶת
= ... Und ich strecke meine Hand aus und schlage zu !!!  (aus 2. Mose 3)

Also:
herbei mit den PLAGEN für die Palästinensische-Autonomie-Behörde
und ihren fürchterlichen TERRORISMUS-Anhängern
   8) :o ;)

und:
GOttes SEGEN für die bereits friedlich miteinander lebenden
jüdischen und arabischen ISRAELIES im gelobten Land  !!!

Shomer

  • Gast
Re: דרך לשלום - WEG zum Frieden - الطريق الى السلام
« Antwort #5 am: Mi., 31. August 2022, 17:32 »
דרך לשלום וברכה
Schalom Zeev

Zitat von: Zeev
Dies kommt dadurch, dass es z. Z. Hesekiels (sowie der anderen NEWIIM) kein עשרת השבטים  [Eseret HaSchbatim] gab!

Ich weiß nicht, wo du das gelesen hast. Schaue ich in die נבאים ("Propheten"), begegnet mir eine Fülle von Aussagen hierzu: sie unterscheiden zwischen Haus Israel (Eseret HaSchbatim), Haus Juda (Juda, Benjamin, Levi) und dem Volk oder den Kindern (Söhnen) Israel.

In der Elberfelder Übersetzung bei eSword bekomme ich folgende Rückmeldungen für den ganzen Tanach:

  • Haus Israel – erscheint in 143 Versen bei 322 Treffern
  • Haus Ephraim - erscheint in 7 Versen bei 14 Treffern
  • Haus Juda - erscheint in 55 Versen bei 124 Treffern
  • Kinder Israel - erscheint in 439 Versen bei 993 Treffern
  • Volk Israel - erscheint in 136 Versen bei 307 Treffern

....womit eigentlich klar sein müsste, dass jede Definition anders verstanden wird, wenn wir mal von den beiden ersten und beiden letzten Punkten absehen. Bekanntlich haben zwei Juden drei verschiedene Meinungen; dann haben sie aber ganz großes Glück gehabt, dass es nicht noch viel mehr sind. Welcher Meinung soll ich nun glauben, einer von den dreien oder gar keiner, weil die Juden vier und fünf mit der 18. bis 20. Meinung hier fehlen? Mir ist bekannt, dass jüdischerseits viel behauptet wird, was sie weder in der Torah noch in den Neviim gelesen haben, und Talmud oder Kabbalah z. B. sind für mich genau so eine „Glaubensgrundlage“ wie das katholische „NT“ oder die hinduistische Bhagavat Gita auch.

Es gibt Juden, für die zählt nur die Torah – Haftarot werden gemieden. Schaue ich mir aber die heidnischen Opferriten in Wajikra an und was die Neviim darüber dachten – hmm, dann haben wir ein Beispiel dafür, dass sich die Priester in der Torah, auf die sie maßgeblichen Einfluss hatten, ihr Einkommen gesichert haben, und JHWH nichts von alledem gebot. So, und auf dieser Grundlage erkenne ich, dass jüdischerseits etwas über die eigenen Neviim behauptet wird, das nicht stimmen kann, wenn man sie kennt, die Neviim.

Beispiel:

Zitat
Jer 31:27 Elbf.  Siehe, Tage kommen, spricht Jahwe, da ich das Haus Israel und das Haus Juda besäen werde mit Samen von Menschen und Samen von Vieh.

Schaue ich zudem in eine Jahrestabelle, wann welcher König in Israel und in Juda gelebt hat und wann welcher Navi wirkte, steht Hesekiel zeimlich am Ende, lange Zeit nach der Teilung der Häuser unter Jerobeam/Rehabeam, und das Haus Israel befand sich schon etwa 120 Jahre lang im assyrischen Exil. Hesekiel wusste also definitiv darum, dass das Haus Israel „verloren“ war. Zuvor hat es sogar Kriege zwischen den beiden Häusern gegeben, und das Haus Juda tötete 42.000 des Hauses Israel, die sie daran erkannten, dass sie (s. Ri 12:6) „Schibolet“ nicht richtig aussprechen konnten. Die oben erwähnte Ablehnung Ephraims durch Juda ist also historisch begründet.

Themenwechsel: Neulich schrieb ich etwas über den Segen für die, die Abraham segnen, und den Fluch für alle, die ihm fluchen. Dabei spielt es keine Rolle, ob heute jemand Christ ist und Juden flucht oder umgekehrt; Söhne Abrahams sind beide, wenn der eine auch ein verlorener Sohn ist. Und außerdem war Abraham ja „Vater vieler Völker“ und nicht nur der Abba von Isaak und Jakob. Nun ist da aber noch der dritte im Spiel, der Muslim. Segnet man als Christ oder Muslim, oder als wer auch immer, das Volk Israel, wie du es am Schluss anführtest, dann hat man den Segen, flucht man, dann hat man den Fluch. Ja, und der ist gar nicht lustig, das sehen wir ja am alten  Pharao Ahmose I (oder wie die Pharaonen noch immer hießen). Auch das hast du schön geschrieben.

Da gibt es nahe Jam Kinneret eine Stadt, die wurde in der Geschichte noch nie zerstört. Damaskus ist ihr Name. Über diese lese ich folgendes:

Zitat
Jes 17:1 Luther  Dies ist die Last über Damaskus: Siehe, Damaskus wird keine Stadt mehr sein, sondern ein zerfallener Steinhaufe.

Oben hatten wir’s bereits: dies muss sehr schnell passieren, denn die Weissagungen der Neviim haben m. E. nicht mehr viel Zeit, sich zu erfüllen.

In dem früher von mir erwähnten Buch "Von Babylon nach Rom" des Schotten Alexander Hislop lese ich, dass der erste Despot Nimrod den Krieg überhaupt erfunden hat. Erst danach kannte man das Wort Schalom/Friede, da Friede vorher der Normalzustand und daher nicht erwähnenswert gewesen sein musste. Wir haben die Wegbeschreibung zum Frieden verloren, die uns eigentlich in Torah, Neviim und Ketubim gegeben wäre. 

Gruß, Shomer



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Re: דרך לשלום - WEG zum Frieden - الطريق الى السلام
« Antwort #6 am: Do., 01. September 2022, 11:44 »
Schalom lieber Jürgen HaShomer,
leider weichen wir immer etwas vom eigentlichen Thema ab,
dennoch hier meine AW zu den ...

»Zehn verlorenen Stämmen«
... Ich weiß nicht, wo du das gelesen hast.
Schaue ich in die נבאים ("Propheten"), begegnet mir eine Fülle von Aussagen hierzu …
… womit eigentlich klar sein müsste, dass jede Definition anders verstanden wird …
Bekanntlich haben zwei Juden drei verschiedene Meinungen ...


Genau dieses Problem haben wir, -aneinander vorbeigeredet- (bzw. geschrieben)
Den, von jüdischen Gelehrten geprägten Begriff:

» Zehn verlorene Stämme « mit עשרת השבטים  [Eseret HaSchbatim]
gibt es im gesamten TANACH תנ״ך nicht !!!
Und zwar aus dem Grunde, weil sie damals noch nicht alle als VERLOREN galten!
(so wollte ich es eigentlich ausdrücken)  8)

Quasi erst in "nachbiblischer" Zeit wurde dieser Begriff von den GELEHRTEN geprägt.
Deshalb deine durchaus korrekte Ausführung aus dem TANACH, mit den Begriffen ...

  • Haus Israel – erscheint in 143 Versen bei 322 Treffern
  • Haus Ephraim - erscheint in 7 Versen bei 14 Treffern
  • Haus Juda - erscheint in 55 Versen bei 124 Treffern
  • Kinder Israel - erscheint in 439 Versen bei 993 Treffern
  • Volk Israel - erscheint in 136 Versen bei 307 Treffern

Klar für unsere heutige Zeit bleibt demnach, dass die besagten ...
» Zehn verlorene Stämme « mit עשרת השבטים  [Eseret HaSchbatim]
nicht besonders einfach zu finden sind! (wenn überhaupt)  8) ??? ;)
Aber darüber haben wir uns bereits reichlich im Forum beschäftigt !
siehe z.B.: בית ישראל  * Haus ISRAEL >Rückkehr der Verlorernen<


ALSO - lasst uns wieder zum eigentlichen THEMA
Zitat
WEG zum Frieden
       דרך לשלום
   الطريق الى السلام
-im Nahen Osten-
zurückkehren !!!
und ...
erwarten den nächsten Zug, der von JHWH kommt:

»»»  ... וְשָׁלַחְתִּי אֶת יָדִי וְהִכֵּיתִי אֶת
= ... Und ich strecke meine Hand aus und schlage zu !!!  (aus 2. Mose 3)

Also:
herbei mit den PLAGEN für die Palästinensische-Autonomie-Behörde
und ihren fürchterlichen TERRORISMUS-Anhängern
   8) :o ;)

und:
GOttes SEGEN für die bereits friedlich miteinander lebenden
jüdischen und arabischen ISRAELIES im gelobten Land  !!!

Shomer

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Re: דרך לשלום - WEG zum Frieden - الطريق الى السلام
« Antwort #7 am: Do., 01. September 2022, 12:42 »
Schalom Zeev

Der Weg zum Frieden bzw. zum Friedensreich hängt mit einer Übergangsphase zusammen, die es in sich hat - wie ich das sehe. Im vergangenen Jahr habe ich ein Buch (für mich) über die Offenbarung verfasst, das heute schon nicht mehr aktuell ist - zu schnell dreht sich das Rad erfüllter Weissagungen. Als Shomer sollte man sowas ja erkennen können, meine ich.

In der Offenbarung fielen mir ab Kapitel 9: 13 Erwähnungen von Plage(-n) auf, z. B.:
Zitat
Offb 16:21 Luther  Und ein großer Hagel, wie ein Zentner, fiel vom Himmel auf die Menschen; und die Menschen lästerten Gott über die Plage des Hagels, denn seine Plage war sehr groß.
Erwähnt werden sieben Plagen, von denen uns sechs bereits von Ägypten bekannt vorkommen - allerdings ist davon auszugehen, dass demnächst weltweit geplagt wird und nicht nur lokal, so wie in Ägypten. In der Offenbarung ist ebenfalls die Rede von einer großen Hitze mit vielen Toten. Dass man sich über diese Plage keine (keine!) Gedanken machen soll, liegt bei der Häufung der Hitzesommer seit 2003 wohl auf der Hand - wer sich keine Gedanken darüber macht, könnte sich fast wohl fühlen oder "grün" werden, um das Klima zu retten. Neviim bekamen von JHWH Aufträge, was sie machen sollten, dass er aber jemandem einen Auftrag gegeben hätte, sich um das zu kümmern, was Er mit Seinen Gerichten vorhat und Ihm einen Strich durch seine Rechnung=Gerichte zu machen, davon lese ich nix. In der Tat sind die Grünen grün - unreif nämlich. - In der Offenbarung geht es jedoch weiter mit tagelanger Finsternis, weltweit versteht sich, Geschwüre, Wasser wie Blut, Hitze durch Feuer, der Euphrat trocknet aus, damit China u. a. das heilige Volk überfallen können - mit bekanntem Misserfolg und zuletzt geschehen Donner, Blitze und Erdbeben ungeahnten Ausmaßes, Luther: also groß. 

Zu Hitze und Hagel: Erst gestern las ich in einem Online-Medium, dass in Barcelona ein Baby durch einen Hagelstein mit einem Durchmesser von 10 cm tödlich getroffen wurde, ebenso wurde eine gewisse Anzahl Verletzter und natürlich Schäden an Autos gemeldet. Wer sich seine "prophetischen" Informationen aus christlichen Auslegungen des Daniel-Romans holt, der meint natürlich zu wissen, dass die "Große Trübsal" sieben Jahre lang dauert - in der Offenbarung ist jedoch wiederholt von 3 1/2 Jahren die Rede, wobei ca. zwei Wochen im gregorianischen Kalender fehlen.

Ich sehe also, was noch im Vorgang zum Friedensreich auf die Menschheit zukommt. Es erinnert mich an den Tod Vieler im Seniorenalter: bevor sie sterben, verschlechtert sich ihr Gesundheitszustand, sie "bäumen sich kurz auf", es geht ihnen etwas besser, und dann kommt der Tod. Dies gebrauche ich einmal als Illustration für das aktuelle Weltsystem, dem es langsam aber sicher immer schlechter geht, gesundheitlich (Pandemie), militärisch (Ukraine), wirtschaftlich (Inflation) und politisch (Menschenrechte in China). Der Weg zum Frieden ist halt etwas beschwerlicher, als allgemein angenommen; denn mit: "Stell' dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin" hat man Frieden (Schalom) nicht verstanden.

Gruß, Shomer

Shomer

  • Gast
Schalom L'kulam

Bekanntlich beginnt jeder Krieg mit der Propaganda des Angreifers. (z. B. "Seit fünf Uhr wird zurück geschossen). Auch der Ukrainekrieg wurde mit Propaganda eingeläutet. Eine vergleichbare Propaganda kommt nun, gemäß IsraelHeute, aus dem Iran: https://www.israelheute.com/erfahren/iranischer-befehlshaber-sagt-zeit-fuer-einen-bodenkrieg-gegen-israel/

Hier ein Auszug:

Zitat
Auf der Website des Obersten Führers des Iran, Ayatollah Ali Khamenei, wurde diesen Monat ein Interview mit Hossein Salami, dem Kommandeur des Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC), veröffentlicht, in dem er die Ansicht vertritt, dass die Palästinenser und die Hisbollah einen “Bodenkrieg” führen müssen.


Dazu kommt mir das (eigenwillig formulierte) Zitat des legendären וכלב בן־יפנה Kaleb in den Sinn: "Wir werden Salami fressen wie Brot", und das, obwohl Salami nicht koscher ist - frei nach 4Mo 14:9. Offensichtlich beginnt jeder Krieg mit Propaganda, wofür wir in der Ukraine ein jüngeres Beispiel finden. Der Mossad ist aber so gut, dass er derartige Aktivitäten beobachtet, nicht nur die Propaganda, und dementsprechend wird erfahrungsgemäß die Zahal rechtzeitig etwas dagegen unternehmen. Was, das sehen wir in Stellungnahmen Israels:

Israels Antwort erscheint ebenfalls bei IsraelHeute:
https://www.israelheute.com/erfahren/bericht-israelischer-luftangriff-in-syrien-zerstoert-iranisches-raketencache/
https://www.israelheute.com/erfahren/es-ist-zeit-den-iran-zu-bombardieren/?Es+ist+Zeit%2C+den+Iran+zu+bombardieren%2030%2008%202022%20de%20Ein%20Ende%20der%20Wahnvorstellungen%20%C3%BCber%20Biden,%20Iran%20und%20Israel?

Das heißt, dass der Iran von Libanon/Syrien/Gaza aus einen Mehrfrontenkrieg gegen Israel zu starten gedenkt, dafür aber Schäden im eigenen Land kassiert. Die israelische Kampfjetflotte ist bereits jetzt derart ausgerüstet und ausgebildet, dass (außer F35) alle Maschinen in der Luft betankt werden können - die F35 schafft einen Flug Iran und zurück ohne Luftbetankung.

Da es dem Iran und dessen Vasallen ähnlich ergehen dürfte wie Russland, dürfen Iran und Russland und andere gegen Israel zusammen spannen, wie ich das einschätze. Damit wäre die Erfüllung von Hesekiel 38 gekommen. Ebenso wird das israelische Territorium bis zur Türkei und den Euphrat reichen, auch dies ist die Sicht von alten Neviim.

Gruß, Shomer

Offline סָבָּא-SABA זאב ברנובסקי

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Re: דרך לשלום - WEG zum Frieden - الطريق الى السلام
« Antwort #9 am: Fr., 02. September 2022, 15:15 »
Schabat Schalom lieber Jürgen HaShomer.
Wieder einmal eine sehr interessante Ausführung über die derzeitige NahOstLage.

Ich sehe also, was noch im Vorgang zum Friedensreich auf die Menschheit zukommt.

Mir geht es eigentlich mehr um die aktuelle interne  Staatenlösung innerhalb ISRAEL !
Wie ich bereits eingangs schrieb:

Zitat von:
Dieser komplette Thread soll sich ausschließlich mit dem kommenden FRIEDEN für ...
ISRAEL  und PALÄSTINA  beschäftigen.

Logischerweise ist dies allerdings auch nicht ohne die Berücksichtigung der gesamten politischen Lage in Nahost möglich zu verstehen.
Doch was tut sich im einzelnen bei den Menschen in ISRAEL.
Bei den arabischen, mit allen Konflikten des Terrorismus -VS- Pro-Israel-Einstellung.
“Zwei Staaten” in einem Staat -VS- Extra-Staat PALÄSTINA in Nord/Ost Jordanien !!!
gemäß:

Zitat von: Hesekiel 37
                  וְעָשִׂ֣יתִי אֹ֠תָם לְגֹ֨וי אֶחָ֤ד בָּאָ֨רֶץ֙ בְּהָרֵ֣י יִשְׂרָאֵ֔ל וּמֶ֧לֶךְ אֶחָ֛ד יִֽהְיֶ֥ה
 לְכֻלָּ֖ם לְמֶ֑לֶךְ וְלֹ֤א יִהְיֶה עֹוד֙ לִשְׁנֵ֣י גֹויִ֔ם וְלֹ֨א יֵחָ֥צוּ עֹ֛וד לִשְׁתֵּ֥י מַמְלָכֹ֖ות עֹֽוד׃

Ich will sie dann zu einer einzigen Nationen machen in dem Lande,
auf den Bergen Israels, so dass ein einziger König über sie alle herrscht;
sie sollen alsdann nicht wieder zwei Nationen bilden und
nicht wieder in zwei Reiche geteilt sein.
Denn hier wird sich ohne direktes Eingreifen JHWHs nichts mehr bewegen was uns den Abschluss bringt, auf dem ...
WEG zum Frieden
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Offline סָבָּא-SABA זאב ברנובסקי

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Re: דרך לשלום - WEG zum Frieden - الطريق الى السلام
« Antwort #10 am: Sa., 10. September 2022, 14:41 »
Zitat von: Zeev Baranowski
Anlässlich des HEIMGANGS der QUEEN mit ihren
70 Regierungsjahren und somit die längsten REGENTSCHAFT auf Erden ...
nach ...
RAMSES II.
unserem besagten Herrscher des Hauses PER-AA = Pharao (großes Haus)
(er schaffte es nur auf 66 Regierungsjahre vor ~3200 Jahren)

Doch in dieser Zeit seines TERRORS gegen das Volk ISRAEL der Antike
geschah das große WIRKEN des EWIGEN und die Befreiung seiner Kinder!

Natürlich soll der Vergleich mit Queen Elisabeth II nur eine Gedankenstütze,
für die längsten Regierungsjahre weltlicher Herrscher sein!
   ;) 8) ;D



Zitat von: AW Posting
Alle Hirngespinste der "Gegner" ISRAELs, wie z.B.
• eine ZWEI-STAATEN-LÖSUNG innerhalb des versprochenen Landes "KANAAN"
werden sich in Luft auflösen !
» genau wie seinerzeit die großen Pläne des Hauses PHARAO mit dem Volk der Hebräer.

Deshalb erwarten wir jetzt den nächsten Zug, der von JHWH kommt:

»»»  ... וְשָׁלַחְתִּי אֶת יָדִי וְהִכֵּיתִי אֶת
= ... Und ich strecke meine Hand aus und schlage zu !!!  (aus 2. Mose 3)

Zitat
Gerade deshalb wird der EWIGE seine Verheißungen wahr machen,
und wird der ganzen Welt überdeutlich vor Augen führen, dass er den Bund hält,
indem er die dürren Gebeine Israels wieder zum Leben erweckte
und damit die Heiligkeit seines Namens wiederherstellte.

denn:
damals, in Ägypten waren es die אֲבַעְבֻּעֹת


HEUTE = Orthopoxvirus Simiae




weiter:
Bekannt ist das Erdbeben-EPIzentrum ISRAEL
Wir erinnern an 1927  !!!




Doch was wird, wenn …
(Trotz ausgeklügeltem und gut bestückten Frühwarnsystem)



und jetzt:
Was wäre JERUSALEM ohne IRON-DOME







 

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