Autor Thema: NAHOST-Ticker  (Gelesen 224118 mal)

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Offline ABA זאב ברנובסקי

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Re: NAHOST-Ticker
« Antwort #120 am: Di., 24. März 2026, 20:00 »
Quellen+Bilder: spiegel.de/


» Die aktuelle "Kriegs-Lage" in Nahost «

HIER die Rakenten-Einschläge im Nah-Ost-Konflikt !!!



... und WIR zahlen die Rechnung !!!



Was tun gegen die infolge des Irankriegs extrem gestiegenen Preise für Diesel und Benzin?
In Deutschland wird unter anderem diskutiert über eine Übergewinnsteuer für Kraftstoffkonzerne
oder eine Regulierung von Preiserhöhungen an der Tankstelle.
Einen anderen Weg geht jetzt Irland,
nämlich den einer kräftigen Steuersenkung auf Kraftstoffe:
Die Verbrauchssteuern auf Benzin würden um 15 Cent pro Liter
und die auf Diesel um 20 Cent pro Liter heruntergesetzt.


Und so sieht es im Nahen-Osten aus !


Und das meint Steinmeier dazu !



Nochmal zu Geschchte für jeden:
Zitat
Der Nahost-Konflikt
Den Konflikt zwischen Israel und den arabischen Staaten, besonders zwischen Israel und Palästinensern, nennt man Nahost-Konflikt. Die Region rund um Israel und Palästina hat für Juden, Muslime und Christen geschichtliche und religiöse Bedeutung.
1947 beschloss die UNO nach dem Holocaust, dort einen Staat für die Juden und einen für die Araber zu errichten.
Die jüdische Seite rief 1948 den Staat Israel aus.
Die arabische Seite lehnte den UNO-Beschluss ab.
Unmittelbar nach der Staatsgründung griffen arabische Staaten Israel an.
Über die Jahre entwickelte sich der Nahe Osten zu einem internationalen Krisenherd.

Mit dem Angriff der radikalislamischen Hamas auf Israel ist der Nahost-Konflikt eskaliert.
Israel griff infolge der Terrorattacke Ziele im Gazastreifen an.
Die USA haben im September 2025 einen 20-Punkte-Plan für ein Ende des Gaza-Kriegs vorgelegt.
Im Oktober 2025 trat eine Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas in Kraft.
Die Hamas hat zugestimmt die letzten Geiseln freizulassen.
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Offline ABA זאב ברנובסקי

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Re: NAHOST-Ticker
« Antwort #121 am: Mo., 27. April 2026, 17:00 »
Quellen+Bilder: tagesschau.de/ausland/ - faz.net/aktuell/politik/ausland/


Kommunalwahlen im Palästinenser-Gebiet
- und jede Menge Fragezeichen -


Erstmals seit dem Terrorüberfall 2023 der Hamas auf Israel und dem Gaza-Krieg
fanden in den palästinsischen Gebieten Kommunalwahlen statt.
»Die Bedingungen konnten ungünstiger nicht sein«
Es kam sehr selten vor, dass Palästinenserinnen und Palästinenser wählen durften.
Ihren Präsidenten haben sie zum letzten Mal 2005 gewählt.
Die letzte Parlamentswahl gab es 2006, also vor 20 Jahren.
Kommunalwahlen gab es im Westjordanland hin und wieder.


Bei den Kommunalwahlen hat das Lager von Präsident Mahmud Abbas die meisten Sitze gewonnen.
Erstmals seit zwei Jahrzehnten wurde bei ⁠der Abstimmung auch im Gazastreifen gewählt.
Das Küstengebiet wird seit 2007 von der Fatah von Abbas rivalisierenden Schiitenorganisation Hamas kontrolliert.

Mahmoud Abbas, der Präsident der Autonomiebehörde, hat vor der Wahl ein Dekret erlassen,
nach dem nur solche Kandidaten überhaupt antreten können,
die dem politischen Programm der PLO zustimmen.
Damit versuchte man, die radikalen Kräfte bei dieser Wahl außen vor zu lassen.

Mehr als eine Million Menschen wahlberechtigt.
In manchen Gemeinden wird nicht abgestimmt, weil nur eine Liste aufgestellt wurde.

Diese Wahl ist eine Blaupause für künftige Wahlgänge,
auch wenn die Situation alles andere als einfach ist.
Bis zuletzt war unklar, ob es die Wahlurnen überhaupt in den Gazastreifen schaffen,
damit auch dort zumindest in einem kleinen Gebiet gewählt werden kann.

Für den Wahltag selbst wurde auch mit Angriffen von jüdischen Siedlern gerechnet.
Was jedoch aufgrund der israelischen Sicherheitskräfte nicht geschehen ist!
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Offline ABA זאב ברנובסקי

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Re: NAHOST-Ticker
« Antwort #122 am: Di., 19. Mai 2026, 00:00 »
Quellen: fr.de/politik/ - n-tv.de/politik/ - radioeins.de/kinder/ - tagesspiegel.de/internationales/

» NEWs aus NahOst «


Innerhalb des “biblischen“ KANAAN
„ ... wird es keinen Palästinenserstaat geben !!! "



ISRAEL investiert Milliarden in den Siedlungsausbau im Westjordanland.
Allein 103 neue Siedlungen wurden bereits beschlossen.
Das Gebiet wird seit 1967 von Israel mit »Judäa und Samaria« bezeichnet -
es gilt als Teil des israelischen Staatsgebietes, da ...
1948 die arabischen Länder kein Palästina gründeten, da ...
sie seinerzeit ALLES für sich selbst besitzen wollten.

Mit Recht ...
behandelt ISRAEL das Westjordanland so, als wäre es eigenes Staatsgebiet,
und zwar Staatsgebiet mit höchster Priorität !


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"Wir haben die Hamas im Griff"
Fast alle moslemische Drahtzieher des 7. Oktober sind tot!

Ursprüngliche Kritiker hielten einen Sieg über die Hamas in Gaza für unmöglich!
Israel hatte sich zum Ziel gesetzt, dass jeder einzelne Architekt des Massakers
und der Geiselnahme bis zum letzten ausgeschaltet wird!

Jetzt ist ISRAEL sehr nah daran, diese Mission abzuschließen!
60 Prozent des Gazastreifens kontrolliert die israelische Armee.


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Die größte NOT in GAZA
»»» H U N G E R «««


Die Zustände im Gazastreifen sind katastrophal.
Dies liegt nicht allein an der flächendeckenden Zerstörung;
überlebenswichtige Güter werden zurückgehalten.
Die Unterernährung führt zu vielen toten Säuglingen
und einem starken Anstieg von Fehlgeburten.


Die islamistische Palästinenserorganisation Hamas und ihre Verbündeten
hatten mit ihrem Überfall auf Israel seinerzeit den Krieg ausgelöst.
Seit letztem Jahr vermittelte die USA eine Waffenruhe für dieses Gemiet.
Allerdings werfen sich beide Seiten gegenseitig Verstöße gegen das Abkommen vor.
Die Lage im Gazastreifen bleibe "äußerst fragil" !!!


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Humanitäre Katastrophe im Gazastreifen
Der zunächst angekündigte Wiederaufbauplan für Gaza
hat sich als wirkungslos erwiesen,
während die humanitäre Lage weiter eskaliert.


Kinder leiden besonders darunter
Sie leiden besonders unter fehlender Versorgung,
schlechten hygienischen Bedingungen und ...
eingeschränktem Zugang zu Hilfe.




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Was macht der Wiederaufbau Gazas ?

Es hat hier jetzt ...
35 Bagger und Bulldozer, um die Trümmer zu beseitigen  ???

Viel Müll und Schutt und weiterhin wenig Nahrung und Unterkünfte.
Die Waffenruhe bringt zwar etwas Stabilität.



Aber die Lebensbedingungen für die Menschen haben sich kaum verbessert.
Konkret heißt das:
Es gibt zu wenig Nahrung, zu wenig Unterkünfte, die Trinkwasserversorgung ist schwierig.
Das Abwassersystem ist auch zerstört:
Das Schmutzwasser läuft also mitten durch die Zeltlager, in denen die Menschen leben.
Die Abfallberge türmen sich !
Wie kann man sich das vorstellen?
z.B. im Gelände des ehemaligen Firaz-Marktes Gaza-Stadt türmt sich
auf der gesamten Fläche der Müll bis zu acht Meter hoch.
Etwa 370.000 metrische Tonnen allein hier.
Das ist ein massives Gesundheits- und Umweltproblem.
Alle arbeiten momentan fest daran, diesen Platz zu leeren !!!








Schalom זאב ברנובסקי    زئيف بارانوفسكي
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Offline ABA זאב ברנובסקי

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Re: NAHOST-Ticker
« Antwort #123 am: Mo., 13. Juli 2026, 18:00 »
Quelle: juedische-allgemeine.de/


Palästinensische Rufe nach Marokkos Fußball-WM-Niederlage

»Alle Juden in die Gaskammer«

Marocco+Palästina-Anhänger randalierten nach dem Spiel in Den-Haag!
So kam es in der Nacht nach dem Ausscheiden Marokkos gegen Frankreich
im Viertelfinale der Fußball-Weltmeisterschaft zu Ausschreitungen und
antisemitischen Sprechchören.

Juden wurden als »Krebsgeschwür« bezeichnet und ...
Marokko-Fans brüllten Parolen wie
»Alle Juden sind Schwuchteln« und ...
»Hamas Hamas, Juden ab ins Gas« !!!
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Offline ABA זאב ברנובסקי

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Re: NAHOST-Ticker
« Antwort #124 am: Do., 30. Juli 2026, 16:00 »
Quelle: SüddeutscheZeitung /  Kristiana Ludwig, Tel Aviv / Tomer Neuberg/REUTERS-28. Juli 2026

Die Gewalt im Westjordanland eskaliert
Israelische Sicherheitskräfte greifen in Tel Aviv bei einem Protest
gegen Siedlergewalt im Westjordanland durch.

Nach einer Schießerei am Freitag, bei der Palästinenser und Israelis starben,
hat die israelische Armee eine groß angelegte Militäroperation begonnen.
Gewalttätige Siedler üben Rache.


Bericht und ...
Zitat von: K.Ludwig
Eine Schießerei nahe der palästinensischen Stadt Nablus im Westjordanland hat am Wochenende eine umfangreiche Militäroperation der israelischen Armee mit Dutzenden Festnahmen ausgelöst – und eine Welle der Gewalt. Bei der Auseinandersetzung in dem Dorf Tel waren am Freitag vier palästinensische und zwei israelische Männer erschossen worden. Mehrere weitere Menschen wurden verletzt.

Über das, was am Morgen am Rand der kleinen Ortschaft passiert war, gab es zunächst unterschiedliche Angaben. Die israelische Armee hatte in einer ersten Mitteilung von einer Gruppe israelischer Zivilisten gesprochen, die in der Gegend gewandert seien. Ein „Terrorist“, heißt es weiter, habe die Waffe eines israelischen Sicherheitsbeamten an sich gerissen und habe das Feuer auf die Wanderer eröffnet. Die palästinensische Autonomiebehörde spricht dagegen von „Siedlerterrorismus“ und einem „Massaker“, an dem sich auch israelische Soldaten beteiligt hätten.

Die Wanderer seien zum Teil bewaffnet gewesen, räumt das Militär ein
In sozialen Medien kursieren mehrere Videos, die die Geschehnisse zeigen sollen. Darauf ist zunächst zu sehen, wie eine Gruppe Männer laut miteinander diskutiert, es wird gepfiffen, auch ein Soldat ist erkennbar. Einige Männer laufen mit gezogener Waffe auf die Gruppe zu, während abseits junge Männer mit langen Schläfenlocken und Rucksäcken stehen. Schüsse fallen. In einem Handgemenge entreißt ein Palästinenser mit einer weißen Kappe schließlich einem Siedler dessen Waffe und schießt. Die israelische Armee veröffentlichte später ein Foto von diesem Mann. Siedler und Soldaten eröffnen danach das Feuer. Ein weiteres Video zeigt, wie sie auf Palästinenser schießen, die sich ins Gras ducken, und Israelis davontragen.
Infolge des Vorfalls hat die israelische Armee am Wochenende Dutzende Palästinenser verhaftet und befragt. Der Bürgermeister von Tel, Walid Sidan, sagte der Nachrichtenagentur Reuters am Samstag, etwa 70 Menschen aus dem Dorf seien ‌festgenommen worden. „Die Hausdurchsuchungen gehen weiter, Armeepatrouillen fahren durch die ‌Straßen.“ Zwar hat das Militär mittlerweile eingeräumt, dass die Wanderer zum Teil bewaffnet gewesen seien. Dennoch war für sie und für die israelische Regierung die Gewalt in Tel ein Akt von palästinensischem Terrorismus. Er reihe sich an zwei Messerangriffe, bei denen in den Tagen zuvor ebenfalls Israelis im Westjordanland verletzt worden seien.

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigte „durchgreifende Maßnahmen“ in Orten an, die als „Terrorzentren“ dienten. Dazu zähle auch die Zerstörung des Hauses der Familie eines in Tel beteiligten Palästinensers. Zudem wolle er die Genehmigung für den Bau weiterer israelischer Siedlungen in dem Gebiet beschleunigen. Tels Bürgermeister Sidan erklärte hingegen, die Siedler ‌hätten das Dorf gezielt schikaniert. „Die Leute haben ‌nicht die Konfrontation mit ihnen gesucht“, sagte er: „Sie haben lediglich ihre Häuser verteidigt, nicht mehr und nicht weniger.“

Das israelische Militär war am Wochenende nach eigenen Angaben an mehreren Orten im Westjordanland ausgerückt. Das Gebiet rund um Nablus wurde dabei Berichten zufolge mit Straßensperren abgeriegelt. Die Organisation Ärzte für Menschenrechte erklärte am Sonntag, die Notfallversorgung sei dadurch stark beeinträchtigt: Patienten seien von dringend benötigter medizinischer Versorgung abgeschnitten, Dialysepatienten könnten nicht versorgt werden, zwei Frauen hätten im Krankenwagen entbinden müssen.



וְנָתַתִּי לְךָ וּלְזַרְעֲךָ אַחֲרֶיךָ אֵת אֶרֶץ מְגֻרֶיךָ אֵת כָּל אֶרֶץ כְּנַעַן לַאֲחֻזַּת עוֹלָם וְהָיִיתִי לָהֶם לֵאלֹהִים
Und ich will dir und deinem Samen nach dir das Land zum ewigen Besitz geben!
- nämlich das ganze Land Kanaan -
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