Autor Thema: Die 2300 Jahre Aufschlüsselung  (Gelesen 68 mal)

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Die 2300 Jahre Aufschlüsselung
« am: So., 13. September 2026, 12:51 »
Schalom, meine Leser,
die 2300 Jahre der Prophetie aus dem Buch Daniel und der gefälschte Takt unserer Geschichte stehen heute auf dem Prüfstand. Wer den wahren Weg sucht, darf die Zahlen nicht passend hindrehen. Mathematik lässt sich nicht verbiegen – sie ist das härteste Naturgesetz überhaupt. Und genau diese unbestechliche Mathematik fliegt den Marktschreiern der Kirchengeschichte jetzt um die Ohren.
Der vermeintliche Takt der Marktschreier
Die westlichen Kirchen-Theologen haben behauptet, die zweitausenddreihundert prophetischen Jahre beginnen im Herbst des Jahres vierhundertsiebenundfünfzig vor Christus im Perserreich unter König Artaxerxes dem Ersten. Wenn man diesen Quellcode der Chronologie stur durchmisst, wird die Verbindung von Wann und Wo über die biblischen Logik-Schaltkreise scheinbar glasklar:
    • Der Wo-Ort des Befehls: Der Startschuss fällt im Zentrum der damaligen Weltmacht – in Persien. Es ist das erlassene DaBhaR (der königliche Befehl) zur vollständigen Wiederherstellung und zum physischen Aufbau Jerusalems.
    • Die rechtliche Verknüpfung (Das Wann): Die Vision der zweitausenddreihundert Abende und Morgen in Daniel Kapitel acht bleibt zunächst ohne Zeitstempel. Erst in Daniel Kapitel neun, Vers fünfundzwanzig liefert der Engel den mathematischen Auslöser: „Von der Zeit an, als das Wort [DaBhaR] erging, Jerusalem wieder aufzubauen...“
    • Der Takt des Gerichts: Historisch trat dieser spezifische Erlass im Herbst fünfundvierzig vor Christus in Kraft, als Esra mit dem Dokument in Jerusalem eintraf (Esra Kapitel sieben). Da im prophetischen Gerichtskontext ein Tag für ein Jahr steht, tickt die Zeitschaltuhr von diesem Punkt an unaufhaltsam vorwärts und steuerte auf das Jahr vierhundertvierundachtzig nach Christus zu. Als dort nichts passierte, erfanden die Theologen Notfall-Patches.

Die echten Randbedingungen im Grundtext:
Damit haben sie aber den echten Quellcode komplett manipuliert und die Randbedingungen des Propheten Jesaja einfach ignoriert! Denn Artaxerxes hat weder die Gefangenen befreit, noch hat er den Tempel gegründet – das hat alles historisch und prophetisch unumstößlich Kyros getan.
Schauen wir uns den Grundtext in Jesaja Kapitel fünfundvierzig, Vers dreizehn und Kapitel vierundvierzig, Vers achtundzwanzig an. Dort steht die unumstößliche Randbedingung: Gott hat im Buch des Propheten Jesaja einen einzigen Nichtjuden offiziell als seinen Maschiach – seinen Gesalbten – eingesetzt: den persischen König Kyros. Kyros erlässt das Wort (DaBhaR) zum Bau der Stadt und zur Gründung des Tempels.
Historisch und chronologisch ist dieser Startpunkt im jüdischen Kalender absolut exakt fixiert: Es ist das Jahr fünfhundertachtunddreißig vor Christus (das erste Jahr des Kyros über Babylon). Im jüdischen Kalender war das exakt das Jahr zweitausenddreihundertdreiundzwanzig Anno Mundi (nach der Schöpfung).
Wenn wir das Rechenwerk anwerfen, das Jahr fünfhundertachtunddreißig vor Christus als unbestechlichen Startpunkt nehmen und die zweitausenddreihundert Jahre der Prophetie laufen lassen, sieht die unverbiegbare Rechnung wie folgt aus (da es in der Geschichtsschreibung kein Jahr Null gibt):
-538 + 2300 + 1 = 1763
Das System wirft als Endpunkt das Jahr siebzehnhundertdreiundsechzig nach Christus aus. Aus Sicht einer reinen Jahresrechnung landen wir im achtzehnten Jahrhundert. Wenn die echte Berechnung aber auf unser aktuelles Jahr zweitausendsechsundzwanzig einrastet, dann bedeutet das rein logisch: Im System steckt noch ein weiterer, gewaltiger Faktor, den die westlichen Kirchen-Theologen komplett übersehen haben!

Der Kalender-Pfusch der Marktschreier:
Die Antwort liegt in einem gigantischen Programmierfehler in unserer Chronologie: Der Kalender der Christenheit wurde um rund dreihundert Jahre gefälscht!
Die geschichtlichen Drahtzieher – allen voran Papst Silvester II. (Gerbert von Aurillac, Papst von neunhundertneunundneunzig bis tausendunddrei nach Christus) und der römisch-deutsche Kaiser Otto der Dritte – wollten unbedingt das prestigeträchtige Jahr Tausend inszenieren, um den Beginn des neuen Jahrtausends kosmisch zu legitimieren.
Die Spur mit dem Namenstag ist hierbei der Schlüssel, denn für gläubige Katholiken war der Namenstag historisch oft sogar wichtiger als der eigentliche Geburtstag. Sie wollten die goldene Ära von Papst Silvester dem Ersten und Kaiser Konstantin aus dem vierten Jahrhundert wiederaufleben lassen. Silvester der Erste starb traditionell am 31. Dezember 335   – weshalb der 31. Dezember im katholischen Heiligenkalender sein unumstößlicher Namenstag ist.
Wenn Silvester der Zweite und Otto der Dritte also die circa dreihundert Phantomjahre in den Kalender implantierten, um die magische Jahreszahl Tausend zu erreichen, erschufen sie das perfekte theologische Kanzel-Drama: Papst Silvester der Zweite durfte den ultimativen Jahrtausendwechsel exakt am Namenstag seines großen Vorbilds (dem Silvesterabend) zelebrieren!
Die kalendarische Verschiebung wurde dabei an einer ganz konkreten Schnittstelle vorgenommen: Auf das reale Jahr sechshunderteunundvierzig nach Christus folgte in der physikalischen Realität direkt das Jahr neunhundertelf nach Christus. Die dazwischenliegende Ära existiert laut den Befunden der modernen Chronologie-Kritik nur auf dem Papier. Das Volk versank in der bequemen Lüge, und das Hirn lief im Leergang der künstlichen Feiertage.
Die Realität auf die Sichtweise:
Mit diesem Kalender-Pfusch ist ein gewaltiges Fundament freigelegt:
    • Der Startpunkt: Das unumstößliche Wort (DaBhaR) des Maschiach Kyros um fünfhundertachtunddreißig vor Christus für den Tempelbau.
    • Die Fälschung: Die exakt zweihundertsiebenundneunzig Phantomjahre, die von den Marktschreiern reingeschustert wurden, um pünktlich zum Namenstag das Jahr Tausend zu inszenieren.
    • Die Realität: Rechnet man diesen Pfusch heraus und zieht die zweihundertsiebenundneunzig erfundenen Jahre vom heutigen offiziellen Jahr zweitausendsechsundzwanzig ab, befinden wir uns in der echten, unmanipulierten Zeitrechnung aktuell erst im Jahr 1729.
Damit schließt sich der Kreis: Wir stehen heute, in unserer Generation, unmittelbar vor dem Ablauf der echten zweitausenddreihundert Jahre ab dem Edikt des Kyros! Die Frist der Lügen ist um. Das System wird gereinigt und wieder in den rechtmäßigen Zustand versetzt (nisdaq). Wer also den Schabbat verweigert und ihn durch Alibi-Pflichtübungen ersetzt, der laugt seinen Geist aus und verfällt in den Wahnsinn, er könne als Gotteskrieger den Glauben lehren. Die Quellcode-Prüfer stehen auf, und der absolute System-Reset des Konstrukteurs läuft unaufhaltsam vor unseren Augen!

Quellen- und Belegverzeichnis:
    • [1] Geschichtsforschung zur Chronologie-Kritik: Dokumentierte Analysen zur Phantomzeit-Theorie (unter anderem nachgewiesen durch die mediävistischen Untersuchungen zur Erfindung des frühen Mittelalters zwischen den Jahren sechshundertvierzehn und neunhundertelf nach Christus).
    • [2] Biblischer Urtext / Tora-Chronik: Prophetischer Quellcode nach dem Buch des Propheten Jesaja (Kapitel fünfundvierzig, Vers eins) in direkter Verknüpfung mit den historischen Rückkehr-Edikten des Königs Kyros im Buch Esra.
    • [3] Katholisches Heiligen- und Liturgieverzeichnis: Offizielle vatikanische Chronik zur Namensgebung von Papst Silvester dem Zweiten (Gerbert von Aurillac) und dessen dokumentierter politischer Allianz mit Kaiser Otto dem Dritten zur bewussten Inszenierung der christlichen Jahrtausendwende am traditionellen Silvesterabend (Namenstag des heiligen Silvester des Ersten).




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