Autor Thema: Der Erlöser = nicht Jesus  (Gelesen 2889 mal)

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Der Erlöser = nicht Jesus
« am: Mi., 28. April 2010, 15:46 »
Schalom,

ich will mal versuchen zu erklären, warum jüdisch Gläubige keinen anderen Erlöser haben, als den ewigen GOTT JHWH.

Da GOTT für sich selber gesprochen hat vor langer Zeit, so finde ich es sinnvoll, uns seine WORTE noch einmal anzusehen im Tanach:
Jes 41,14 Fürchte dich nicht, du Wurm Jakob, du Häuflein Israel! Ich, ich helfe dir, spricht der HERR, und dein Erlöser ist der Heilige Israels.

Da der HEILIGE Israels der GOTT Israels ist, steht zweifelsfrei fest, daß es sich hierbei nur um JHWH handeln kann, denn der Jesaja spricht über das Geschehen mit SEINEM VOLK.

So fährt der Jesaja fort in:
Jes 43,14 So spricht der HERR, euer Erlöser, der Heilige Israels: Euretwegen habe ich nach Babel gesandt. Und ich stoße herunter all die Riegel. Und die Chaldäer - zur Klage wird ihr Jubel.
Wer jetzt noch glaubt hier spräche ein anderer Gott, der wird spätestens ab hier eines besseren belehrt:
Jes 44,6 So spricht der HERR, der König Israels und sein Erlöser, der HERR der Heerscharen: Ich bin der Erste und bin der Letzte, und außer mir gibt es keinen Gott.
Spätestens ab hier wird klar, es gibt nur EINEN GOTT.!

Deshalb ist es biblisch unsinnig zu glauben, daß der Menschensohn ein Gott-Sohn wäre und der Erlöser der Menschheit.

In diesem Sinne fährt Jesaja fort, die Worte des HERRN aufzuschreiben und deshalb ist im Kontext auch erklärt, daß im Kapitel 53 nichts anderes gemeint ist und dort nicht von einem imaginären Gott-Sohn die Rede ist.

Hier die Jesaja-Erklärungen.


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freily©

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Der Erlöser = nicht Jesus
« Antwort #1 am: Do., 01. März 2012, 19:16 »
Schalom,
Deshalb ist es biblisch unsinnig zu glauben, daß der Menschensohn ein Gott-Sohn wäre und der Erlöser der Menschheit.

In diesem Sinne fährt Jesaja fort, die Worte des HERRN aufzuschreiben und deshalb ist im Kontext auch erklärt, daß im Kapitel 53 nichts anderes gemeint ist und dort nicht von einem imaginären Gott-Sohn die Rede ist.
ebenso unsinnig ist es auch, erklären zu wollen, daß der "Jesus" (richtiger: Jeschua Ben Joseph; sprich Jeschu) der priesterliche Messias sei, denn seine Prophezeiungen sind nur im Hinblick auf den Tempel eingetroffen und das war kein Wunder, sondern eine logische Schlußfolgerung, die jeder Kabbala-Schüler beherrscht, ab einem gewissen Wissensgrad der heiligen Schriften!

Wer das Buch Daniel richtig gelesen hat, der konnte sich an den Fingern ausrechnen, wann der Tempel zerstört wird zur Zeit des "Jesu", der nicht nur ein ausgezeichneter Rabbiner war, sondern auch ein Meister der "Sprache der Zweige".
Er war aufgrund seines hohen Wissensstandes in der Lage, seinen Schülern den Plan GOTTes zu erklären und gewisse Vorhersagen zu treffen.

Auch ich habe die Gnade GOTTes erfahren und erkennen dürfen, wie die Schriften zu lesen sind, denn ich liebe die Wahrheit und nicht das diabolische Gerede der Verdrehtheiten.

Warum der "Jesus" nicht der Endzeit-Messias sein kann, liegt an seiner damaligen Berufung als Prophet in Sachen Tempel und Römer.
Aufgrund seiner Abstammung über die Linie Konjas durfte er auch nicht den Thron Davids besteigen, denn die Nachkommen Konjas wurden von GOTT persönlich aus der Erbfolge heraus genommen! (Jer 22,30 So spricht der HERR: Schreibt diesen Mann auf als kinderlos, als einen Mann, dem nichts gelingt in seinen Tagen! Denn von seinen Nachkommen wird es nicht einem gelingen, auf dem Thron Davids zu sitzen und weiterhin über Juda zu herrschen.)

Deshalb vergesse ich nie die Worte die der HERR vor Zeiten geredet hatte:

Jeremia 16,
20 Wie kann ein Mensch sich Götter machen? Das sind doch keine Götter! 21 Darum siehe, diesmal will ich sie lehren und meine Kraft und Gewalt ihnen kundtun, daß sie erfahren sollen: Ich heiße der HERR.


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