Schalom petpfeff,
Die Quelle ist JHWH und von Adonai kommt ja die Thora zu den Volk der Israeliten und von da aus zu den Völkern.
Hesekiel 47
....und dann dazu die These von Aisha: Ist die Torah ewig , kann es keine Linearität der Zeit geben.
die These von der Aisha kann ich begründen, wenn man das Wort Thora näher betrachtet:
Torah; hebr. תּוֹרָה, Weisung, Belehrung, Gebot, von jarah = unterweisen!
Aus diesem Zusammenhang ergibt es sich, daß die Weisungen und Gebote GOTTes immer sein werden, weil ohne diese der Mensch lebensunfähig ist.
Mit Leben meine ich nicht das jetztige Vegetieren, was ich als dem Tier näher betrachte.
Richtig Leben wird man erst, wenn man die Torah richtig versteht, so unlogisch das auch klingen mag. Verstehen kann nur der das, der es erfahren durfte.
Die Linearität der Zeit ist nur in dieser Welt gegeben, denn im Jenseits ist die Zeit aufgehoben, also zeitlos.
Die Angaben die Hesekiel in "der Sprache der Zweige" wieder gibt, kann ich Dir nicht so hundertprozentig erklären, weil ich auch nur ein Torahschüler bin und bei weitem (noch) nicht das Wissen habe, wie die Aisha.
Hesekiel beschreibt im Kapitel 47, 1-12 den Zustand, wenn der EWIGE mit seiner Herrlichkeit und seinem Maschiach wieder in Jerusalem wohnt. Dann wird der Fluß Kidron wieder Wasser führen und das Tal fruchtbar machen und das Tote Meer wird wieder Fische haben, mit Ausnahme der seitlichen Tümpeln, aus denen man Salz gewinnen wird.
Entspringen wird der Fluß (
heute ist er überwiegend trocken) zwischen dem Osttor (Goldenes Tor) und dem Südtor zum Kidrontal hin, das Richtung Jordantal verläuft.
Diese Prophezeiung des Hesekiels steht aber noch aus.
Liebe Grüße