Autor Thema: Psalm 22- die Hände und Füße durchgraben?  (Gelesen 15478 mal)

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Antw:Psalm 22- die Hände und Füße durchgraben?
« Antwort #30 am: Di., 05. Oktober 2010, 15:10 »
GRUNDSATZ der kritischen Vernunft :
Wer wirklich an der Wahrheit Interesse hat, wird so verfahren,
dass er gerade Auffassungen, die er für besonders wichtig hält, am schärfsten der kritischen Prüfung aussetzt !!!
Genau nach diesem Grundsatz wird hier verfahren!
Wer den richtigen Weg nicht sucht, ihn auch nicht findet.
freily©

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Antw:Psalm 22- die Hände und Füße durchgraben?
« Antwort #31 am: Mo., 18. Oktober 2010, 15:00 »
Fazit:
Und willst du nicht meiner Ansicht sein, so schlag ich dir den Schädel ein
es ist schon eigenartig, daß einige mit solchen "Sprüchen" beginnen, wenn sie nicht mehr weiter wissen.

Anstatt sinnvoll zu formulieren oder zu fragen, wird mit Hau-Drauf-Sprüchen operiert, die zudem noch mißverstanden werden.

Dieser christl. geprägte Spruch entstand im 30jährigen Krieg zwischen den Protestanten und Katholiken.
Was dieser hier bringen sollte, bleibt ein Geheimmnis der Verfasserin.

Das Führungsgremium hier ist bestimmt nicht der Auffassung, daß wir alles Wissen.
Das wir viel über Religionen wissen hat seinen Ursprung in der Kindheit, denn manche bauen sich ein Leben lang Wissen auf, während andere lieber Kaffeetrinken gehen, aber auch daß gehört zum Leben.

Uns hier unterschwellig den Vorwurf zu machen, wir würden nicht genau genug forschen, weil andere Experten eine andere Ansicht vertreten, gehört zu den miesesten Tricks der "Kritiker", die sich selbst als Vollkommen erachten.

Wir hier sind keineswegs Vollkommen und glauben es auch nicht, denn wir wissen sehr wohl, was eine kognitive Dissonanz ist.

Ich sehe es immer dann, wenn ich altgriechisch möglichst genau übersetze nach dem Sinn derer, die ursprünglich geschrieben haben und Juden waren.

Also hat römisch-griechisches Götter-Gedankengut in dem sogenannten "Neuen Testament" nichts zu suchen,

wenn man wahrheitsliebend ist!


Erklärung:
Kognitive Dissonanz bezeichnet in der Sozialpsychologie einen als unangenehm empfundenen Gefühlszustand, der dadurch entsteht, dass mehrere Kognitionen – Wahrnehmungen, Gedanken, Meinungen, Einstellungen, Wünsche oder Absichten – nicht miteinander vereinbar sind. Diese ursprüngliche Definition wurde inzwischen dahingehend verfeinert, dass kognitive Dissonanz durch die Unvereinbarkeit von Kognitionen und der Wahrnehmung eigener Handlungen entsteht.

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