Autor Thema: Ein Gedanke  (Gelesen 28370 mal)

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« Antwort #60 am: Mo., 17. Oktober 2011, 08:55 »
Unsere heutige Generation zeichnet sich dadurch aus, dass das Ego eines jeden Einzelnen zu solch einer Größe, zu solch einem Monster herangewachsen ist, dass wir nicht mehr dazu in der Lage sind, es richtig zu nutzen.

Kabbala und Erziehung
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« Antwort #61 am: Mo., 17. Oktober 2011, 09:01 »
Frage: Wie kann man nachprüfen, ob man ausreichende Bemühung unternimmt?
Meine Antwort: Prüfe nach, ob du die Energie, die Eingebung, den Drang und jedesmal einen neuen starken Wunsch empfindest. Ob du die Notwendigkeit fühlst, dich mit der Umgebung zu verbinden, um mit ihr zusammen voranzukommen.
 
Blog von Dr. Laitman





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« Antwort #62 am: Mi., 26. Oktober 2011, 01:18 »
Die Sprache der Übersetzung ist der heiligen Sprache nahe, doch die Engel brauchen sie nicht und kennen sie nicht; hingegen brauchen sie die Sprachen der Völker der Welt. Die Sprache der Übersetzung ist Achoraim (Kehrseite), WaK der heiligen Zunge, da WaK Achoraim genannt werden und ohne Mochin, die GaR sind, schlafen.
 
Sohar - Himmel und Erde
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« Antwort #63 am: Mi., 26. Oktober 2011, 01:20 »
Wegen der Krise muss heute jeder an dem Spiel "einander zu geben" teilnehmen. Du kannst es auch "einander gut behandeln" nennen, gemäß der Regel „tue anderen nichts, was dir selbst verhasst ist”.
Dies ist eine der Stufen der Entwicklung: Nimm Rücksicht auf andere Menschen, weil wir alle im gleichen Boot sitzen; verbinde dich mit ihnen in wohlwollenden Beziehungen, wie zum Beispiel mit Nachbarn.

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« Antwort #64 am: Mi., 26. Oktober 2011, 01:23 »
Alles was man tun kann, ist seine Gefäße (Wünsche) vorzubereiten, um von Ihm in allen möglichen Formen Genuss zu empfangen.

Aus dem 4.Teil des täglichen Kabbalaunterrichtes, 30.12.10:
“Die Weisheit der Kabbala und Philosophie“
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« Antwort #65 am: So., 30. Oktober 2011, 07:09 »
Der Mensch kann mit Leichtigkeit diesen Weg beschreiten, denn „der Mensch“ ist ein Punkt von Bina, der Punkt im Herzen. Wenn der Punkt sich nicht im Ego befindet, hat sie kein Problem aufzusteigen, denn Bina stieg herab, um das gesamte Ego - „den Esel“, Malchut, das Verlangen zu geniessen, auf sich zu nehmen und nach Oben zu erheben.
Auszug  aus  einem Unterricht über das Buch Sohar.
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« Antwort #66 am: So., 30. Oktober 2011, 07:10 »
 Unser kleiner Punkt im Herzen beginnt sich zu entwickeln, erringt die Eigenschaft der Gnade, Abraham, und kann so Babylon entfliehen. Dann kommen weitere Zustände, Isaak, welchen er fast opfern muss, gefolgt von den Auseinandersetzungen zwischen Jakob und Esau. Dies ist nur eine Beschreibung der Entwicklung der drei Linien, und alles liegt daran, diese in uns selbst richtig anzuordnen. Die richtige Anordnung zwischen rechts (Abraham - Chessed) und links (Isaak - Gwura), wird dann als Mittlere Linie (Jakob - Tiferet)  bezeichnet.
 
Parasha HaShawua WaJeshew
 
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« Antwort #67 am: Di., 01. November 2011, 11:16 »
Diejenigen, die den Tag des Schöpfers erwarten, erwarten, dass sie des Glaubens über dem Wissen würdig werden, dass dieser Glaube so stark sein wird, als würden sie sehen, im Sehen und vollständiger Erkenntnis, dass es so ist! Also dass der Schöpfer die Welt nur im Aspekt des Guten und Gutes Tuenden lenkt.

Shamati 16
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« Antwort #68 am: So., 06. November 2011, 10:27 »
Es kann keinen unausgefüllten Raum (Vakuum) in der Welt geben. Und da der Kern des Menschen der Wille ist und dadurch die Größe des Menschen gemessen wird, muss er folglich über irgendeinen Willen verfügen, entweder nach dem Physischen oder nach dem Spirituellen. Und wer frei von diesen Verlangen ist, gilt als tot, da die ganze Schöpfung nur im Willen besteht. Und da ihm dieses Material fehlt, welches das ganze Material der Schöpfung darstellt, ist klar, dass er als tot gilt, und über keine Existenz verfügt.

Shamati
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« Antwort #69 am: Mo., 07. November 2011, 10:26 »
Die Frau in der Spiritualität ist eine Kraft, eine noch größere Kraft als der Mann. Der Mann ist einfach die Kraft, der Schirm, und die Frau ist ein Ort, an dem alle möglichen Veränderungen stattfinden. Sie bringt eine neue Stufe zur Welt und kümmert sich um sie. Die Befruchtung, das Stillen, der Zustand des Erwachsenen – all das befindet sich im weiblichen Teil der gemeinsamen bzw. der persönlichen Seele.

Kabbala und Frauen
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« Antwort #70 am: Mo., 07. November 2011, 10:27 »
Wenn jemand die Liebe zu den Menschen erreicht, befindet er sich genau in der Form von Dvekut (Anheftung), welche Gleichheit der Form mit dem Schöpfer bedeutet. Dadurch kann man sein enges, schmerzvolles, hürdenreiches Leben überwinden und zu einer überwältigenden ewigen Welt des Gebens gegenüber dem Schöpfer und den Geschöpfen gelangen.
 
Baal HaSulam, “The Essence of Religion and Its Purpose”
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« Antwort #71 am: So., 13. November 2011, 08:29 »
Man kann sich beugen und sich versklaven lassen und Dinge befolgen, doch die Liebe kann man durch Versklavung und Unterjochung nicht erreichen.
 
Baal HaSulam, “Introduction to the Study of the Ten Sefirot”
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Re: Ein Gedanke
« Antwort #72 am: So., 13. November 2011, 08:49 »
Wenn jemand die Liebe zu den Menschen erreicht, befindet er sich genau in der Form von Dvekut (Anheftung), welche Gleichheit der Form mit dem Schöpfer bedeutet. Dadurch kann man sein enges, schmerzvolles, hürdenreiches Leben überwinden und zu einer überwältigenden ewigen Welt des Gebens gegenüber dem Schöpfer und den Geschöpfen gelangen.
 
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« Antwort #73 am: So., 25. August 2013, 10:57 »
Der große Weise Rabbi Akiwa war bis zu seinem vierzigsten Lebensjahr Schäfer und Analphabet. Einmal betrachtete er fasziniert einen Stein, auf den seit langer Zeit Wasser tropfte, so daß eine Mulde entstanden war. “Wenn Wasser in harten Stein eindringen kann”, dachte er, “dann kann die Torah bestimmt in mein Herz eindringen.”
(Awot DeRabbi Natan)
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