Autor Thema: Israel unter Beschuß  (Gelesen 2169 mal)

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Israel unter Beschuß
« am: Mi., 02. November 2011, 09:35 »
Manche Logik von Ktitikern Israels ist schon als kriminell zu betrachten und verleumderisch allemal.

Da diese Damen und Herren Kritiker nicht Müde werden, Israel wegen der Genfer Konventionen anzuklagen, dann sollen diese hier doch mal hier vernünftig erklären, welche Anklage sie zu führen gedenken wegen der palästinensichen Raketen auf israelische Schulen?
Eine Konvention ist keine Einbahnstraße die nur für eine Seite eine Gültigkeit besitzt, sondern ist eine Verpflichtung für alle Beteiligten und dies gilt im besonderem Maße auch für jene, die sich nach einem Landkreis in Israel benennen, injiziert vor 2000 Jahren durch die Römer!
Aber ewig Gestrige sind für vernünftiges Handeln nicht ansprechbar, lieber greifen diese zu Taktiken der kriminellen Art, weil sie ja so über mäßig blöd sind.

Das wäre genauso, als würden wir Bayern dem verlorenen Krieg gegen die Preußen nachtrauern und Bomben, Entführung und Gewalt gegen eine Zivilbevölkerung als legitime Mittel für die "Unterdrückung" durch die Sieger popularisieren!
(Anmerk. freily)


Zitat von: Staat Israel
Mehr als 30 Raketen und Mörsergranaten wurden seit Samstag aus dem Gazastreifen auf israelische Städte abgefeuert. Ashdod (200.000 Einwohner), Ashkelon (113.000 Einwohner), Gan Yavne (19.000) Einwohner und die Eshkol-Region wurden getroffen. Ein Mann wurde bei den Angriffen getötet, 20 weitere verletzt. Mehrere Gebäude, darunter eine Schule, wurden beschädigt.

Ashdod wurde am härtesten getroffen, mindestens drei Grad-Raketen schlugen in der Stadt ein. Die erste Grad-Rakete traf eine Schule, eine zweite die nahegelegene Stadtverwaltung, wo sie einen Mann verletzte, der seinen Sohn suchte. Eine dritte Rakete schlug auf einem Parkplatz zwischen zwei vielstöckigen Wohnhäusern ein. Mehrere Fahrzeuge wurden zerstört und in Brand gesetzt. Die Feuerwehr evakuierte die Anwohner und löschte den Brand.

In Ashkelon wurde der 56 Jahre alte Moshe Ami getötet, als ein Schrapnell sein Auto traf. Eine zweite Rakete traf eine Wohnung in Ashkelon und setzte einen Gaskanister in Brand.

Die Terrorgruppe „Islamischer Jihad“ und die „Al-Aqsa Brigaden“ haben sich für die Angriffe vom Samstag verantwortlich erklärt. Videomaterial, das von der Gruppe „Islamischer Jihad“ am Samstag veröffentlicht wurde, zeigt, dass die Terroristen eine mobile Raketenabschussvorrichtung auf der Ladefläche eines Kleintransporters benutzen. Diese Angriffsmethode wurde zuvor noch nicht im Gazastreifen benutzt.

In der Nacht zum Sonntag griff die israelische Luftwaffe im Norden des Gazastreifens drei Raketenabschussbasen und einen Terrortunnel an, im Süden des Gazastreifens wurden zwei weitere Ziele angegriffen, die als Basis für terroristische Aktivitäten dienen.

Außenminister Avigdor Lieberman sagte dazu: „Wir wollen keine gewalttätige Auseinandersetzung mit den Palästinensern und wir wollen die Situation nicht weiter anheizen, doch wir werden den anhaltenden Raketenbeschuss nicht einfach hinnehmen.“     

(Außenministerium des Staates Israel, 30.10.11)
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