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Frommer Tourismus

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ABA:
> Zum Schabat mal wieder ein Witz <

Ein frommer Katholik reist nach ISRAEL, um dort die Stätten zu besuchen,
die dem Christentum heilig sind !
Am See  GENEZARETH angelangt, wird ihm eine Überfahrt mit dem Motorboot
angeboten!

" Wieviel kostet die Fahrt ? " fragt er den Verleiher.

" 50 Euro. "

" So viel Geld für eine kurze Überfahrt ! ? "

" Vergessen sie nicht, dass es sich nicht um einen gewöhnlichen See handelt :
> Über diesen See ist JESUS zu Fuß gegangen !  < "

" Naja, - kein Wunder bei diesen Preisen !!! "



שבת שלום אבא
Schabat Schalom ABA

tricky:
Schalom!

Erst jetzt gelesen. Der war ganz gut.

viele Grüße

tricky

Shomer:
Wie geht man, wie einst Jesus, über den See?

Zwei Rabbiner sind mit einem Talmid zusammen im Boot auf dem See Genezaret/Jam Kinneret. Der eine Rabbi steigt aus, geht ein Stück auf dem See und kommt wieder zurück ins Boot. Der Talmid ist entgeistert: wie macht der das? Der andere Rabbi steigt auch aus und tut es dem einen Rabbi gleich. Als er wieder wortlos einsteigt, wollte das der Talmid auch ausprobieren - und prompt säuft er ab. Darauf sagt ein Rabbi zum anderen: "Oder hätten wir ihm nicht besser zeigen sollen, wo die Steine liegen?"


Kein Witz, sondern eine wahre Anekdote eines deutschen Touristen

Es war 2012 auf unserer ersten Reise nach Israel, kurz bevor wir DODI im Kibbuz-Ulpan besuchten. Den ersten Tag verbrachten wir in Tiberias am See Genezaret/Jam Kinneret. Nach dem reichhaltigen Frühstück im Hotel gingen wir zum Hafen und dann weiter in die Innenstadt. Dort saß, an jenem Vormittag, der Kellner mutterseelenallein in seinem Straßenrestaurant und wartete auf Gäste, die natürlich noch nicht kommen wollten. So fragte er mich auf Englisch: "Wollen Sie einen Petrusfisch bei mir essen?" Gerade vom Frühstück aufgestanden antwortete ich: "Ich esse keinen Petrusfisch." Er: "Warum nicht?" Ich: "Ich esse keinen Fisch, der vor 2000 Jahren gefangen wurde." Darauf hin wollte er mich davon überzeugen, dass sein Petrusfisch von gestern sei. (Ihm schien nicht bewusst gewesen zu sein, dass der englische St. Peter, der Jünger "Jesu", auf dem Papyrus mit dem Talmid Shimon von Rabbi Jeschua BarJosef identisch war)

סָבָּא-SABA זאב ברנובסקי:
... auch dies ist kein Witz  ;) :D ;D

Sehr gut, lieber Shomer!
Ich ergänze diesen, deinen NICHTWITZ mit ...
einer ebenfalls REALITÄT über den besagten PETRUSFISCH  ???
     

Möglicherweise erinnert ihr euch, als ihr DODI in unserem "Familien- Kibbutz"
»»»  Ma-agan Michael = מעגן מיכאל besuchtet;
dass dort, im Kibbutz der original PETRUSFISCH für den Jam HaKinereth (See Genezareth) gezüchtet wird.
Diese PETRUS-Fischzucht begann gleich nach der Staatsgründung 1948 ISRAELs !
Initiator und Fachmann dafür war unser Groß-(bzw.UR)-Großvater MOISCHE COHEN  :)
       

Natürlich ist der Kibbutz nicht nur mit der Fischzucht beschäftig,
sondern mit vielen vielen anderen Dingen.
Landwirtschaftliche Selbstversorgung, Tropfenbewässerung (Erfindung und Herstellung),
Kunststoff-Fabrik für Wasserersparnis, Schulen, Ausbildungen und Ulpanim.
(Was ihr ja seinerzeit bestimmt alles mit DODI gesehen habt)
Weiterhin ist noch die beispielhafte Integrität der arabischen Israelies,
die bereits seit Kibbutz-Gründung feste Mitarbeiter in allen Bereichen sind!


Am Schluss noch eine kleine Kibbutz-Anmerkung:
--- Zitat ---An der Stelle der heutigen Kibbutz-Siedlung, die am 25. August 1949 gegründet wurde,
befanden sich bis in die 1930er Jahre Sümpfe, die von jüdischen Pionieren trockengelegt wurden.
In diesen Sümpfen lebten bis um 1900 Krokodile;
südlich des Kibbuz wurde beim Nahal HaTaninim („Krokodilbach“) das letzte Krokodil im heutigen Israel erlegt.
Reste der Sümpfe, vor allem im Mündungsbereich des Nahal HaTaninim,
sind heute ein Naturschutzgebiet.
--- Ende Zitat ---


LG und Schalom
Zeev Baranowski


PS:
siehe auch das Kibbutz-VIDEO
aus meinem PROFIL   :) ;) :D

Shomer:
Auch kein Witz:

Es war 2016. Wir saßen im Shuttle-Bus zwischen dem Ben-Gurion-Airport und unserem Quartier in Jerusalem. "Palästinensische Freiheitskämpfer" hatten kurz zuvor mit Messerattacken begonnen. Die vier Personen in der hintersten Reihe unterhielten sich auf Ivrit, als mir einer von ihnen auf Englisch sagte, dass sein Gesprächspartner (offenbar ohne Englischkenntnisse) soeben ziemlich aufgebracht sagte, dass man alle Palästinenser im Toten Meer ersäufen solle. Ich überlegte kurz und antwortete dann: "Beim Ersäufen habe ich Bedenken - sagen Sie: wie ersäuft man jemanden im Toten Meer?"

Der hätte vielleicht auch bei der Zweistaatenlösung gepasst.

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