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Quelle+Bilder: focus.de/politik/ - merkur.de/boulevard/ - juedischerundschau.de/ und hier ein weiterer Teil von ...Nicht GANZ Deutschland steht an der Seite ISRAELSDeutsche Millionärsfamilie finanziert den Judenhass ________ ________ aber gleich hinterher poste ich die Pro-jüdische-Meinung»Israel ist nicht wegzudenken«also zuerst:In Berlin schließt ein jüdisches Restaurant, weil die Angestellten bedroht werden. Ein paar Kilometer weiter erklärt man die Hamas zur Befreiungsorganisation, gesponsert durch eine deutsche Millionärsfamilie. ... und weiterhin: Die antisemitische Nahostexpertin und Politikwissenschaftlerin Kristin Helberg berichtet ausführlich in einem Hotspot der radikalen Anti-Israel-Linken. Helberg hat ein Problem mit dem Existenzrechts Israels ! sie meint ... „Das ist genau das große Problem in Deutschland, wirklich, das ist die knifflige Frage für Deutschland. Weil wir uns mit der Staatsräson wirklich klar aussprechen für das Existenzrecht des Staates Israel als jüdischer und demokratischer Staat. Das ist das große Problem in Deutschland …‘“ HIER zum Artikel von FOCUS
und jetzt zur ...» ESC-Legende Vicky Leandros « Sie findet allgemein ISRAEL-Boykott-Aufrufe falsch !!! denn:»Israel ist nicht wegzudenken«___ Es sollte ein glanzvolles Jubiläum zum 70. Jubiläum des ESC werden, doch statt Party gibt es seit Wochen Proteste. Selten war ein Eurovision Song Contest politisch so aufgeladen: Weil Israel antritt, boykottieren Irland, Island, die Niederlande, Slowenien und Spanien den Wettbewerb. Grund: Das militärische Vorgehen Israels in Gaza. Der Streit überschattet die Veranstaltung, die eigentlich eine musikalische Brücke bilden soll.
Eine, die den ESC seit Jahrzehnten kennt, ist Vicky Leandros, deren Karriere mit dem Eurovision Song Contest startete: DESHALB Vicky´s obiger Kommentar !!!SIEHE Beitrag in MERKUR !!!
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Quelle+Bilder: israelnetz.com/ Schweiz gegen die Anerkennung Palästinasjedoch …Ein Komitee will die Schweizer Regierung zwingen, Palästina als Staat anzuerkennen !!! – per Volksabstimmung - Geht das ? ? ? Solidaritätskundgebung für Gaza vor dem Bundeshaus in BernDer Schweizer Nationalrat hat sich gegen eine Anerkennung des „Staats Palästina“ ausgesprochen. Am Dienstag stimmten 66 Nationalräte für einen entsprechenden Antrag der Standesinitiative Genf und 116 lehnten ihn ab. Zudem gab es 11 Enthaltungen. Der Ständerat hatte früher beschlossen, der Initiative nicht stattzugeben. Aus Sicht der Mehrheit bestehen völkerrechtliche Zweifel! Die Anerkennung setze ein Staatsgebiet, ein Staatsvolk und eine funktionierende Staatsgewalt voraus.
Worum geht es also ? Ein Komitee plant eine Volksinitiative zur Anerkennung des Staats Palästina durch die Schweiz. Die Bundeskanzlei hat die Initiative für gültig erklärt. Eine Unterschriftensammlung kann also demnächst beginnen.
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Quellen+Bilder: tagesschau.de/ausland/ - faz.net/aktuell/politik/ausland/ Kommunalwahlen im Palästinenser-Gebiet - und jede Menge Fragezeichen -Erstmals seit dem Terrorüberfall 2023 der Hamas auf Israel und dem Gaza-Krieg fanden in den palästinsischen Gebieten Kommunalwahlen statt. »Die Bedingungen konnten ungünstiger nicht sein« Es kam sehr selten vor, dass Palästinenserinnen und Palästinenser wählen durften. Ihren Präsidenten haben sie zum letzten Mal 2005 gewählt. Die letzte Parlamentswahl gab es 2006, also vor 20 Jahren. Kommunalwahlen gab es im Westjordanland hin und wieder. Bei den Kommunalwahlen hat das Lager von Präsident Mahmud Abbas die meisten Sitze gewonnen. Erstmals seit zwei Jahrzehnten wurde bei der Abstimmung auch im Gazastreifen gewählt. Das Küstengebiet wird seit 2007 von der Fatah von Abbas rivalisierenden Schiitenorganisation Hamas kontrolliert.
Mahmoud Abbas, der Präsident der Autonomiebehörde, hat vor der Wahl ein Dekret erlassen, nach dem nur solche Kandidaten überhaupt antreten können, die dem politischen Programm der PLO zustimmen. Damit versuchte man, die radikalen Kräfte bei dieser Wahl außen vor zu lassen.
Mehr als eine Million Menschen wahlberechtigt. In manchen Gemeinden wird nicht abgestimmt, weil nur eine Liste aufgestellt wurde.
 Diese Wahl ist eine Blaupause für künftige Wahlgänge, auch wenn die Situation alles andere als einfach ist. Bis zuletzt war unklar, ob es die Wahlurnen überhaupt in den Gazastreifen schaffen, damit auch dort zumindest in einem kleinen Gebiet gewählt werden kann.
Für den Wahltag selbst wurde auch mit Angriffen von jüdischen Siedlern gerechnet. Was jedoch aufgrund der israelischen Sicherheitskräfte nicht geschehen ist!
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أصوات معارضة للحربStimmen gegen den KriegSeit dem 7. Oktober scheint ein gerechter Frieden in Israel und Palästina weiter entfernt denn je. Die zunehmende Gewalt trifft nicht nur die Zivilbevölkerung, sondern erschwert auch die Arbeit derjenigen, die sich für Dialog und Verständigung einsetzen! – so auch die israelische Graswurzelbewegung - » Standing Together « Deshalb ist die Gruppe von »Standing Together« stark motiviert, sich trotz der anhaltenden Spannungen für ein friedliches Miteinander einzusetzen !!!
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Konträr zu meinen Postings über extremistische jüdische Siedler im Westjordanland, beginne ich heute einen neuen Beitrag, und zwar über das gemeinsame Leben in ISRAEL ! Jüdische Israelis und arabische Palistenenser im Lichte des ...עומדים ביחד - نقف معاً - Standing Together Die Grundzüge des »Gemeinsamen Lebens« in ISRAEL gab es bereits schon damals, als ich nach dem Jom-Kipur-Krieg in Israel einwanderte! Mittlerweile gibt es die Bewegung »Standing Together« (Zusammenstehen) ganz offiziell seit 2015 und hat mittlerweile über 5 ½ Tausend Mitglieder. Es ist eine, wie man so schön sagt, »GrasWurzelBewegung« !!!
zu gut deutsch: Es ist eine politisch/gesellschaftliche Initiative, die von der Basis der Bevölkerung ausgeht und nicht politisch “von oben“ gesteuert wird. Die Bewegung »עומדים ביחד« hat das Ziel, arabische und jüdische Israelis für einen Frieden im israelisch-palästinensischen Konflikt zu gewinnen und ... im Kampf um Gleichheit und soziale Gerechtigkeit zu vereinen !!!
-weiter- in Kürze
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Quelle: Ayala Goldmann, Jüdische Allgemeine ___Siedlergewalt___» Eine Schande für Israel « Der korrekt denkende Israeli meint: "Die Exzesse gegen Palästinenser im Westjordanland ... müssen endlich gestoppt werden"
... denn immer wieder extreme jüdische Siedler geben keine Ruhe !!! - an diese Meldungen dürfen wir uns nicht gewöhnen -

. Jüdische Extremisten haben einen Freizeitpark gestürmt und dabei einen palästinensischen Wachmann gejagt! (Der 60-Jährige Wachmann ist anschließend einem Herzinfarkt erlegen) . Extremistische Siedler zünden immer wieder Autos von Palästinensern an! . In Nablus haben Siedler palästinensische Bewohner mit Pfefferspray angegriffen! . In Hebron wurden schon wieder zwei Autos in Brand gesteckt! . Nach dem Angriff jüdischer Extremisten auf das Beduinendorf Khallet a-Sidra sind die Dorfbewohner geflohen. Die Einheimischen durften bisher nicht zurückkehren! . Am Wochenende verübten Siedler 20 Attacken in palästinensischen Dörfern, darunter ... . ein Brandanschlag auf eine Klinik, aus Rache eines verstorbenen israelischen Auto-Unfallopfers!
Es geht längst nicht mehr »nur« um ... Brandstiftung an Autos, Häusern und Olivenhainen, sondern um schwere und teils tödliche Angriffe auf Menschen. Die Siedlergewalt ist im vergangen Jahr um 27 Prozent gestiegen, die Zahl der als terroristisch Vorfälle um 50 Prozent!
Warum ist es bisher unmöglich, denjenigen Siedlern Einhalt zu gebieten, die offen auf Terror gegen Palästinenser und deren Vertreibung aus ihren angestammten Heimat-Dörfern setzen? Die diese Gewalt gegen Palästinenser ist doch... »furchtbar« sowie »ethisch und moralisch falsch«
Eine der Hürden, die Exzesse in den Griff zu bekommen, ist eine innerhalb der israelischen Regierung akzeptierte Ideologie, die eine solche Art von Gewalt nicht als Problem ansieht. In der Siedler-Extremistenszene werden die Signale im eigenen Sinne gedeutet und als Freibrief für solche Terrortaten gewertet. Zu bemerken ist noch die ... schweigende Mehrheit unter den 700.000 Israelis, die mittlerweile in Siedlungen im Westjordanland leben. Drei Millionen Palästinensern stehen dem gegenüber.
In den letzten 30 bis 40 Jahren wurden die Siedler-Übergriffe heruntergespielt; die Täter zudem mit Milde behandelt. Warum? »Weil manche sagten, ich würde so etwas zwar nicht machen, aber wenn das unseren Besitz des Landes Israel befördert, dann schaue ich lieber weg« ... ... ... Das Judentum ist weder ein Glaube an Gewalt und Rache noch ein Glaube an Macht als Wert an sich. »Wenn die Menschen eine scharfe Verurteilung (von Gewalt) hören, »wird das doch auf sie Eindruck machen !
RAMBAN (Nachmanides) meinte damals: (vor gut 800 Jahren) »Man wird den Anspruch auf das Land niemals durch unmoralische oder unethische Mittel voranbringen.« Im Gegenteil, es sei sogar möglich, den Anspruch und das Privileg, Israel zu besitzen, wegen der Gewalt zu verlieren!
Trotz aller militärischen Erfolge wird ein Land, das den Hass und die Gewalt aus den eigenen Reihen nicht in den Griff bekommt, dies dem Rest der Welt nicht erklären können! Man könnte es auch so formulieren: »Die Gewalttäter gefährden die Siedlungen, Sicherheit und Stabilität sowie unsere Werte als Volk und Staat«
PS: ... das waren keine 
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"FAMILIENHILFE" durch palästinensische Terroristen !Hamas erpresst Frauen in Gaza» Zuerst SEX, dann bekommt ihr ESSEN «Berichte israelischer Geiseln über Sexuelle Gewalt und Folter in der Gefangenschaft der islamistischen Terroristen sind an der “Tagesornung“. Viele neue tragische Ereignisse aus dem Gazastreifen von Menschen die unter der Herrschaft der Hamas-Schergen lebten dringen an die Öffentlichkeit. » Sexuelle Ausbeutung - Erpressung – Übergriffe - Machtmissbrauch «

Ein Mann aus Gaza schildert, wie er eine verwitwete Frau in einem Zelt entdeckte. Mehrere Mitglieder der al-Qassam-Brigaden (militärischer Flügel der Hamas) haben sie missbraucht. “Wir informierten die machthabende palästinensische Führung, aber uns wurde gesagt, wir müssten darüber schweigen.“
Ein weiterer Mann berichtet von einer Nachbarin: “Die Frau wurde von einer -Wohltätigkeitsorganisationen der Hamas- erpresst. Die Frau musste sich sich prostituierén im Austausch für ein Lebensmittelpaket, einen Hilfsgutschein oder 100 Schekel.“
Ein anderer Mann, der zu den Brigaden gehört, hat bestätigt, dass fast alle Witwen derart behandelt würden. Eine geschiedene Mutter von vier Kindern, die vertrieben wurde, schildert, wie sie sich an eine Wohltätigkeitsorganisation gewandt habe. Dort habe ein religiöser Führer der Organisation, ihre Not ausgenutzt und sie bedrängt. Als sie drohte, das öffentlich zu machen, entgegnete er: „Du kannst mich nicht bloßstellen, ich bin hier die Regierung.“ Die Menschenrechtsorganisationen in Israel für Gaza sehen bis zu 60.000 Frauen im Krisengebiet als besonders gefährdet an. Weiterhin gibt es einen starken Anstieg von Kinderehen in Gaza.

Mehr als 400 Mädchen im Alter von 14 bis 16 Jahren wurden mit “Kämpfern“ der Terror-Miliz durch Notgerichte zwangsverheiratet! Viele Frauen in Gaza sind Ausbeutung ausgesetzt! Aber es gibt keine zentrale Stelle im Terror-Regime, die diese Fälle dokumentiert.
Quelle+Bilder: bild.de/politik/ - sueddeutsche.de/panorama/
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Quellen+Bilder: jungewelt.de/ - berliner-zeitung.de/news/ Israelische Aktivisten fordern ... »Ende des jüdischen Siedler-Terrorismus«
Vergangen Donnerstag protestierten israelische Aktivisten in Tel Aviv Die anhaltende Gewalt im Westjordanland ist wie extremer »Terrorismus« – Extrem rechte Siedler werden sogar durch die Armee geschützt -Stacheldraht !!! Siedler im Westjordanland blockieren Schulweg palästinensischer Kinder.
Israelische-Terror-Siedler versperrten den Fußweg zur Dorfschule. Einige Kinder kamen nur noch über einen langen Umweg per Bus zur Schule, viele Schulklassen blieben halb leer.
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