Autor Thema: Der Sohn GOTTes  (Gelesen 930 mal)

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Der Sohn GOTTes
« am: So., 05. Dezember 2021, 16:10 »
Schalom an alle friedsamen Herzen

Wenn ich heute ein heißes Eisen anfasse, dann nur, weil die christliche Dominanz einen Sohn predigt, der vom EWIGEN nie bestätigt wurde, sondern laut den "Neuen Texten" (NT), auf einen einzigen Menschen zugeschnitten wurde.
Die Absicht die dahinter steckt, entzieht sich meiner Kenntnis, denn als Kind und Ministrant in der römisch katholischen Kirche war mir der Widersinn dieser Art Behauptungen aufgestoßen. Die Frage nach diesem Widersinn ergab eine Ohrfeige des Herrn Dekan, der auch mein Religionslehrer war.

Und das dieser "Hochwürden" bei der Frage eines Kindes nach dem Sinn dieser Allegorie)* sofort den Zauberstab der Gewalt bemühte um ein Kind mundtot zu machen, zeigte mir auf, daß er kein Vertreter Christi auf Erden sein konnte.

Warum nicht?

Warum schlägt man ein Kind, wenn es Fragen stellt, die einen Erwachsenen ganz offensichtlich überfordern, der sich als Stellvertreter ausgibt, obwohl er ganz offensichtlich kein Stellvertrter ist, denn dann hätte er diese einfache Frage beantworten können und ich hätte nicht erst 40 Jahre forschen müßen, um meine damals gestellte Frage ausreichend beantwortet zu bekommen.

Ein kurzer Blick in die "Alten Texte" (AT) hätte genügt und dann wäre die Überforderung des Herrn Dekans vollends aufgeflogen, denn wer zur Gewalt greift ist nicht nur überfordert, sondern er enthüllt auch seine Lebenslügen.

Denn es steht geschrieben:

2.Mose 4, 22 Und du sollst zu ihm sagen: So spricht der HERR: Israel ist mein erstgeborener Sohn; 23 und ich gebiete dir, daß du meinen Sohn ziehen läßt, daß er mir diene. Wirst du dich weigern, so will ich deinen erstgeborenen Sohn töten.

Daß das Wort GOTTes bei den Menschen keine Gültigkeit hat scheint nicht nur bei den damaligen Ägyptern so zu sein, denn es kann nicht sein, was nicht sein darf nach den verkorksten Gehirnwindungen so manchen machtgelüsternen Leuten.

Da muß man dann neue Übersetzungen schreiben, wie die "Neue Evangelistische" und dort in Hebräer 10 einen derartigen Schwachsinn verzapfen, daß es einen ehrlichen Schriftenforscher den Magen ümdreht. Da behauptet ein Römer als Pseudo-Jude:
Deshalb sagte Christus bei seinem Eintritt in die Welt: "Opfer und Gaben hast du nicht verlangt, doch einen Leib hast du mir gegeben. 6 Über Brand- und Sündopfer freust du dich nicht. 7 Da habe ich gesagt: 'Hier bin ich! Ich bin gekommen, um deinen Willen zu tun - so, wie es in der Schrift von mir steht.'"
Ähhh? So soll der Jeschua gesagt haben?
Er sagte doch in Lukas 16,17 17 Doch eher vergehen Himmel und Erde, als dass auch nur ein Strichlein vom Gesetz hinfällig wird. Und nach dem Gesetz ist das ganze Volk Israel der Sohn GOTTes und dieses Gesetz bestätigte der "Jesus", der kein Christus sein kann, weil GOTT der Vater anderes gesagt hat in den Alten Texten.


Erklärung: Allegorie ist ein anderes Wort für 'Personifikation'.
P.s.: Als Katholik fiel mir auf, daß wir jüdische Personen anbeteten, aber das Volk der Juden verteufelten, und diesen Widersinn wagte ich anzusprechen.

Wer den richtigen Weg nicht sucht, ihn auch nicht findet.
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Re: Der Sohn GOTTes
« Antwort #1 am: Do., 09. Dezember 2021, 12:01 »
Schalom
Seit Jeschuas Zeiten versuchen die Römer die Juden zu verunglimpfen, und natürlich spielte ihnen die Tatsache in die Hand, das die Herrlichkeit GOTTes bei dem Einmarsch der Römer aus dem Tempel auszog. Das Buch Daniel Kapitel 8 sagt den Vorgang, wie es ablief, aber nur verständlich für den, der die "Sprache der Zweige" beherrscht und die jüdische Seele respektiert.
Hier ein kleiner Auszug davon:
Daniel 8.14 Dieser antwortete mir: "Wenn 2300 Abende und Morgen vergangen sind, wird die Ordnung des Heiligtums wiederhergestellt sein."
Nach den 2300 Jahren, wird das Heiligtum wieder hergestellt, ist die Aussage des Engels des Ewigen.
Im Gegensatz zum Paulus von Tarsus bin ich wirklich in der Lehre belehrt worden und das nicht nur von Menschen, denn die hätten mich sonst in die Irre geführt.
2300 Jahre sind es deswegen, bis der "Sohn GOTTes" mit seinem Vater wieder kommt, weil diese "Tage" ein Gerichtsverfahren sind, so ähnlich wie damals bei Moses:
4.Mo.14 4 Nach der Zahl der vierzig Tage, darin ihr das Land erkundet habt; je ein Tag soll ein Jahr gelten, daß ihr vierzig Jahre eure Missetaten tragt; auf daß ihr innewerdet, was es sei, wenn ich die Hand abziehe.
Ungehorsamkeit duldet der EWIGE nicht, daß weiß "SEIN" Sohn Israel mittlerweile seit der Schoah.!

Und weil wir als Jüdische die Gebote achten habe ich eine Antwort für alle, die einem Paulus von Tarsus nachrennen, anstatt auf GOTT den Vater zu hören und SEINEM SOHN zu vertrauen:
Römer 3.1 Aber was für einen Vorteil haben dann die Juden noch, und was nützt dann noch die Beschneidung?
Diese Frage beantworte ich Dir gerne lieber Römer, Namens Paulus von Tarsus.!
Wir Jüdische lassen uns immer noch beschneiden, damit wir den Bund des Abrahams einhalten, und weil "DEIN Jesus" die sogenannten "Gesetze" nicht aufgehoben hat, DU schon, denn du wähnst dich höher, als dein Herr, weil Du eben ein verlogener Römer bist, der per Zufall als Zeltmacher, die Benjamiter in Griechenland kannte.
Zudem tragen wir mit der Vorhaut keine Bakterien und Keime in die Vagina der Frauen, deshalb haben wir auch keine Geschlechtskrankheiten, ihr Heiden schon.
Wer den richtigen Weg nicht sucht, ihn auch nicht findet.
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Re: Der Sohn GOTTes
« Antwort #2 am: Fr., 10. Dezember 2021, 11:23 »
Schalom

Zitat
Offb. 21:7  Wer überwindet, der wird es alles ererben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein.
 
Würde man mir erklären, dass wenn ich überwinde, dass ich dann ein Sohn Gottes sein würde, also, ich würde mich weigern. Warum? Da gab es einmal einen Sohn Gottes, der musste für die Sünden der Welt geopfert werden – wer weiß, was mir dann blüht?

Gruß vom Shomer
Einer Lüge, die man hundertmal gehört hat, glaubt man viel eher als der Wahrheit, die man das erste Mal hört.

Offline freily

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Re: Der Sohn GOTTes
« Antwort #3 am: Fr., 10. Dezember 2021, 20:58 »
Schalom Shomer,

völlig am Thema vorbei, zumindest aus meiner Sicht, denn Du kommst vom Opfertod nicht weg, der, wie wir Wissen, ein Irrtum ist.

Mir geht es hier um den wahren Sohn GOTTes, der einen Bund hat seit dem Berg Horeb.
Und was dein Zitat betrifft, überleg mal was der Schreiber damit meinte.
Offb. 21:7  Wer überwindet, der wird es alles ererben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein.
Hier schreibt der Johannes (Jochanan) seine Vision nieder, wie er ein neues Jerusalem sieht, das meines Wissens nach im Jenseits sein wird, denn diese Erde hier ist unrein geworden, um mal eine bekannte Metapher zu benutzen.

Und dann wird die "Jungfrau Israel" die Sohnschaft wieder annehmen, wie damals am Horeb auch, nur wird diesmal keiner mehr nach Nahrung und Wasser suchen müsssen.
Man darf das ganze Kapitel 21 der Enthüllung (nicht Offenbarung) nicht zerpflücken.
Man muß sich selber überwinden indem man seine Begierden niederlegt und den Egoismus des "Tieres" in die richtigen Bahnen lenken, erst dann wird man der Sohnschaft würdig.
Wer den richtigen Weg nicht sucht, ihn auch nicht findet.
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