Autor Thema: die Mutter Jesu  (Gelesen 7742 mal)

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Aviel

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die Mutter Jesu
« am: So., 30. August 2009, 17:07 »
Der Anfangsbeitrag eines Thread kann aus technischen Gründen nicht gelöscht werden.!

Aisha

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Antw:die Mutter Jesu
« Antwort #1 am: Mo., 31. August 2009, 12:27 »
Schalom Aviel ,

Zitat
"das Judentum und die Mutter Jesu"

Das Judentum hat sich meines Wissens nie mit der Mutter Jesu und auch nicht mit Jesus beschäftigt.

Zitat
Israel wird von einem falschen Propheten "in deiner Mitte" gewarnt,
Baal sagte: Dies weist, unter Anwendung der Gematrie, auf "jene Frau" hin,
in beiden Fällen ergibt die Summe der Buchstaben 324 .
- dies war seine Methode, auf Maria, die Mutter Jesu, zu verweisen.
Dann wandte er dieselbe Methode an auf die Worte "In deiner Mitte ein Weissager"
Dies spiele auf "jene Frau und ihren Sohn" an,
in beiden Fällen ergibt die Summe der Buchstaben 387 .

Du sprichst von Jacob ben Asher?

Wie gesagt, mich würde es sehr wundern, dass er auf die "Mutter Jesu" hingewiesen hätte. Hast du die genaue Quellenangabe, WO er das geschrieben hat.
Ohne Quellenangabe würde ich Informationen äußerst vorsichtig gegenüber stehen.

schalom

Aisha

Aisha

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Antw:die Mutter Jesu
« Antwort #2 am: Di., 01. September 2009, 12:22 »
Schalom Aviel,

Zitat
"Wenn in deiner Mitte ein Prophet oder einer, der Traeume hat, auftritt
und dir ein Zeichen oder Wunder angibt,
und das Zeichen oder Wunder trifft ein, .....

Ich kann mir das natürlich in der hebräischen Bibel (in der hebräischen Schrift, weil sonst geht es ja nicht) ansehen und mit den von dir angegebenen Zahlen vergleichen.

Kannst du mir die Bibelstelle nennen?

schalom

Aisha

Offline freily

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Antw:die Mutter Jesu
« Antwort #3 am: Mi., 02. September 2009, 02:10 »
Schalom Aviel,
Außerhalb des Judentums wird sich auch wohl niemand mit Gematrie beschäftigen und damit das die Kirche einem versuchte die Arbeiten zu zerstörren,und ein Christ hätte bestimmt nicht die Eigenschaft seinen eigenen Glauben zu widerlegen und Jesus
es gibt Dinge, die man nicht für möglich hält, aber ich persönlich komme aus dem Christentum, und wenn Du meine Beiträge durchliest, dann wirst Du sehen, daß ich meinen eigenen Glauben an "Jesus Christus" widerlegt habe, mit Hilfe unseres HaSchems und der Torah, was für mich damals noch das AT war.
Aber so gesehen scheine ich die Ausnahme zu sein, die eine Regel bestätigt.
Und meine nächste "Arbeit" steht schon auf dem Plan, die Gematrie zu erlernen.
Also gibt es immer wieder Dinge die eine andere Regel bestätigt, man soll eben nie, "nie" sagen.  :D

Liebe Grüße
Wer den richtigen Weg nicht sucht, ihn auch nicht findet.
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Antw:die Mutter Jesu
« Antwort #4 am: Mi., 02. September 2009, 02:32 »
Schalom Aviel,
weiß da jemand Rat oder was davon oder um welchen größeren Gedankenzusammenhang ging?
ich kenne zwar die Schriften von Mendelsohn (noch) nicht, aber der Zusammenhang besteht darin, daß die frühen Urchristen nach dem denkwürdigen Jahr 135 n.Z. ohne die jüdische Anleitung die Auffassung vertrat, ihr Christus Jesus hätte seine Vollmacht bewiesen, weil der falsche Messias Bar Kochba gefallen ist.

Dazu kam die mittlerweile bekannte Offenbarung des Johannes, wo die Jungfrau Israel im Kapitel 12 beschrieben wird.
Die Christen meinten damals in Unkenntnis der Sachlage, daß es dabei um die Mirijam (Maria) handeln müsse. Offensichtlich kannten sie damals den Tanach überhaupt nicht.

So stellte sich mir die Sachlage dar, als ich meinen christlichen Glauben überprüfte.

Liebe Grüße
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Aisha

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Antw:die Mutter Jesu
« Antwort #5 am: Mi., 02. September 2009, 11:03 »
Schalom Aviel,

eine gute Nachricht  :)

Der Gematriaspezialist in meiner Familie (Teamwork) , sitzt gerade bei dem Text von 5.Mose 13 und er hat innerhalb von wenigen Minuten schon sehr viel gefunden.
Also ein bisschen Geduld, ich werde die Ergebnisse bald hierhereinstellen.

Aisha

Offline freily

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Antw:die Mutter Jesu
« Antwort #6 am: Mi., 02. September 2009, 11:39 »
Schalom Aviel,
.....jede Gruppe egal ob wir oder die Christen ,wie jeder es gern sehen will  nur nicht Objektiv.
das ist nun mal der Fakt bei den Menschen, daß die urmenschliche Eigenschaft - "Verdrehtheit" hervorbringt.

Man kann es sich noch so fest einreden, man meine es ehrlich, aber manches sieht man eben dann doch falsch.

Deshalb war es mir eine sehr große Hilfe, die Torah und die Tanach im wirklichen Zusammenhang kennen zu lernen. So hat es jeder Irrtum schwer, sich in einem zu manifestieren.
Fatal wird es nur dann, wenn man aufhört sich um die Wahrheit zu bemühen und das ganze Streben in einem kognitiven Dissonanz mündet.

Diese Erfahrung mache ich fast ständig an mir und die Kenntnisse meiner jüdischen Brüdern und Schwestern helfen mir dabei und da sind der ABA und die Aisha nicht die einzigen.

Und ich hoffe, daß wir hier ein Forum haben, wo sich Christen und Juden fair austauschen können und das empfindsame in unserem Herzen durch unseren Verstand gelenkt wird und nicht umgekehrt.


Liebe Grüße
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Aisha

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Antw:die Mutter Jesu
« Antwort #7 am: Do., 03. September 2009, 17:29 »
Schalom Aviel ,

zum ersten Teil, der von dir gestellten Fragen:

Zitat von: Aviel
Israel wird von einem falschen Propheten "in deiner Mitte" gewarnt,
Baal sagte: Dies weist, unter Anwendung der Gematrie, auf "jene Frau" hin. in beiden Fällen ergibt die Summe der Buchstaben 324

Bekirbecha בקרבך – - in deiner Mitte- 324

hier haben wir tatsächlich den Wert 324

Wenn ich aber "jene Frau" übersetze ergibt sich

Jene Frau –  האשה ההיא-332

Leider keine Übereinstimmung.

schalom

Aisha

 

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