Autor Thema: 666 - Die Zahl - Offb. 13  (Gelesen 3974 mal)

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666 - Die Zahl - Offb. 13
« am: Fr., 24. Mai 2013, 11:27 »
Das Tier aus dem Meer
1 Da sah ich ein Tier aus dem Meer heraufsteigen, ein Tier mit zehn Hörnern und sieben Köpfen. Auf jedem seiner zehn Hörner trug es eine Krone, und auf den Köpfen standen Namen, mit denen Gott verhöhnt wurde.

Das Tier bedeutet das römische Reich, das aus dem Meer von Menschen heraufsteigt. Die zehn Hörner bedeuten irdisch vollkomme Macht, die sieben Köpfe bedeuten die vollkommen falschen Hauptreligionen und die Namen die diese Religionen tragen, sind ein Hohn für den Höchsten GOTT.
Und die zehn Kronen bedeuten vollkommene irdische Königwürden.
Nachtrag: Der Drache ist die Schlange, die die Eva verführte, es ist der immer währende Irrtum der Menschen. So zu sagen der innere "Schweinehund" des Menschen, der dem Menschen den Blick zur Realität verwehrt, bis man "ihm" den Kopf zertritt.!


2 Das Tier das ich sah, glich einem Leoparden; seine Füße allerdings sahen wie Bärentatzen aus und sein Rachen wie der eines Löwen. Der Drache übertrug dem Tier seine Macht; er übergab ihm seinen Thron und stattete es mit außergewöhnlichen Vollmachten aus.

Der Vergleich mit dem Leoparden bedeutet, daß die falschen Religionen ebenso die Fähigkeit des Anschleichens haben, man bemerkt das herannahen nicht. Die Bärentatzen bedeuten die Wucht des Zugriffes auf deinen Geist und das Maul des Löwen bedeutet die endgültige Einvernahme deines Wesens. Man geht völlig in dieser Religion auf und meint damit, GOTT einen wohlgefälligen Dienst zu erweisen.

3 Und ich sah einen von seinen Köpfen wie zu Tode getroffen/geschlachtet  und seine Todeswunde wurde geheilt. Die ganze Welt staunte darüber und ließ sich völlig in den Bann des Tieres ziehen.

Der zu Tode getroffene zweite Kopf bedeutet, daß es sich um eine kurze Zeit der Verfolgung handelt, wo mehrere Mitglieder getötet bzw. abgeschlachtet werden, aber dann eine Heilung erfährt durch Anerkennung der herrschenden Kaste. Darüber staunte die Bevölkerung und ließ sich dadurch in den Bann ziehen, weil es von einem weltlichen Herrscher anerkannt wurde. (Anerkennung der Christen durch den römischen Kaiser Konstantin.)

4 Alle beteten den Drachen an, weil er es war, von dem das Tier seine Macht erhalten hatte. Aber auch das Tier beteten sie an. »Wer kann sich mit dem Tier vergleichen?«, sagten sie. »Und wer dürfte es wagen, sich ihm zu widersetzen.

Der Drache, die Urschlange der Menschen ist die Verdrehtheit; griechisch, Diabolos. Die Anbetung bedeutet, daß sich keiner Gedanken über das Richtig oder Falsch machte. Das Tier, das römische Reich, beten sie an, weil es inzwischen eine Weltmacht mit nahezu uneingeschränkter Gewalt war und weil sie eine bequeme Alternative zu der ursprünglichen Ordnung der Zielgebung war. Und sich diesem Tier zu Widersetzen, bedeutete den Tod.

5 Zweiundvierzig Monate lang ließ Gott es zu, dass das Tier seine Macht ausübte und überhebliche und gotteslästerliche Reden führte.
6 Es riss sein Maul auf und stieß Lästerungen gegen ihn aus; es verhöhnte seinen Namen und seine heilige Wohnung sowie alle, die ihre Heimat im Himmel haben.

Die Zahl 42 Monate bedeuten zweifaches. Zum einen die 3,5 Jahre, die von den Römern benötigt wurden um Jerusalem und den Tempel (SEINE Wohnung) zu zerstören, sowie 42 Siebenzeiten, also 294 Jahre, wo sie die wahre Lehre unterdrückten und GOTT lästerten indem sie selbst eine römische Kirche gründeten.
GOTT lästern sie, weil sie IHM einen anderen Gott vor das Antlitz stellen.
Die Heiligen GOTTes lästern sie, weil sie sich selber Heilige erschaffen.


7 Dem Tier wurde sogar erlaubt, mit den Heiligen (GOTTes Volk), Krieg zu führen, und Gott ließ zu, dass es sie besiegte. Über jeden Stamm und jedes Volk durfte es seine Macht ausüben, über die Menschen aller Sprachen und Kulturen.

GOTTes heilige Volk ist nach den Schriften das Volk Israel (JisraEL) und sie wurden, wie schon im Daniel prophezeit, besiegt und vertrieben. Über jedes Volk und jeden Stamm sind die zwölf Stämme IsraEls gemeint, die damals in alle Welt vertrieben wurde und der Welt untergeordnet wurden.

8 Alle Bewohner der Erde werden das Tier anbeten – alle außer denen, deren Namen seit der Erschaffung der Welt im Buch des Lebens eingetragen sind, im Buch des Lammes, das geopfert wurde.

Alle Menschen richten sich nach dem Kanon des Tieres und deren Religion, nur das heilige Volk GOTTes nicht, denn es ist der Lehre des wahren GOTTes verpflichtet. Dazu kommen noch jene Menschen aus den Nationen, die die Stimme GOTTes "hören". Das Volk Israel ist das Lamm (Widder) das geopfert wurde von GOTT, zum Segen für die Nationen.

9 Wer bereit ist zu hören, der gebe jetzt besonders Acht:
10 Wenn jemand für die Gefangenschaft bestimmt ist, wird er in Gefangenschaft geraten. Und wenn jemand durch das Schwert umkommen soll, wird er durch das Schwert umkommen. Hier ist die ganze Standhaftigkeit und Treue derer gefordert, die zu Gottes heiligem Volk gehören.

Das Schwert steht immer für Gewalt und man muß bereit sein, die Sprache der Zweige "hören" zu wollen.
Über unsere Standfestigkeit in der Lehre brauche ich nicht zu schreiben.


Das Tier aus der Erde
11 Dann sah ich ein zweites Tier. Es stieg nicht wie das erste aus dem Meer herauf, sondern aus der Erde, hatte zwei Hörner wie ein Lamm und redete wie ein Drache.

Das zweite Tier, die römische Kirche, die aus der "Erde" der eigenen Anhänger herauf stieg und die zwei Hörner bedeuten eine Reputation durch das Volk und die Regierungen und redete in ihrer Verdrehtheit wie der Drache und brachte dadurch Tod und Verderben mit sich.

12 Dieses zweite Tier handelte unter der Aufsicht und mit der ganzen Autorität des ersten, und es brachte die Bewohner der ganzen Erde dazu, das erste Tier anzubeten, das Tier, das eine tödliche Wunde gehabt hatte und geheilt worden war.

Das zweite Tier handelte mit der Zustimmung des ersten Tieres, der Römer und war die römischen Kirche, deren Entstehungsgeschichte bekannt ist. Sie war todgezeichnet und wurde geheilt durch Konstantin.

13 Es tat große und Aufsehen erregende Dinge und ließ vor den Augen der Menschen sogar Feuer vom Himmel auf die Erde fallen.

Katapulte waren dem Johannes bekannt, aber das Feuer das vom Himmel fiel, das er in der Vision gesehen hatte, war kein wirkliches Feuer, sondern das Feuer der psychischen Vergewaltigung.

14 Mit Hilfe solcher außergewöhnlicher Taten, zu denen es vom ersten Tier ermächtigt war und die es in seiner Gegenwart vollbrachte, gelang es ihm, die Bewohner der Erde irrezuführen. Es überredete sie, ein Standbild zu Ehren des Tieres zu errichten, das vom Schwert tödlich getroffen und trotzdem wieder lebendig geworden war.

Hier wird die Ermächtigung durch die Römer nochmals hervorgehoben, die das Standbild der Gewalt errichteten, zu Ehren der römischen Kirche. In dieses Bild gehört auch die evangelische Kirche, die  lehrtechnisch immer noch die römische Lehre ausführt. Nuancen in der Lehre sind hier nicht von Bedeutung.

15 Es wurde sogar dazu befähigt, dieser Nachbildung des ersten Tieres Leben einzuhauchen, sodass das Standbild reden konnte und alle töten ließ, die sich weigerten, es anzubeten.

Die Nachbildung des ersten Tieres ist das zweite Tier, weil es die römische Staatsgewalt übernahm im Mittelalter. Da es geduldet wurde, wurde somit diesem Tier das Leben eingehaucht. Das Standbild ließ sich mit Hochwürden anreden und wer das nicht beachtete, der wurde als Ketzer getötet.

16 Außerdem sorgte das zweite Tier dafür, dass alle – Kleine und Große, Reiche und Arme, Freie und Sklaven – sich ein Kennzeichen auf die rechte Hand oder auf die Stirn machen ließen.

Das Kennzeichen auf der rechten Hand ist die Zugehörigkeit, das Zeichen auf der Stirn ist die Lehrtätigkeit und ist das Kreuzzeichen.

17 Ohne dieses Kennzeichen – den Namen des ersten Tieres oder vielmehr die Zahl, die für diesen Namen steht – war es unmöglich, etwas zu kaufen oder zu verkaufen.

Für das Volk GOTTes war dieser Umstand sehr einschneidend.

18 Hier ist Weisheit ´gefragt`. Wer Verstand und Einsicht hat, der finde heraus, was die Zahl des Tieres bedeutet, denn es ist die Zahl eines Menschennamens; es ist die Zahl sechshundertsechsundsechzig.

Diese Zahl steht im Tanach unter Esra 2,13 und heißt Adonikam.
Adonikam ist hebräisch und bedeutet: Der Herr ist aufgestanden bzw. auferstanden.

Es gibt jetzt aber Leute, die meinen, das dies nicht stimmen könne, weil in Nehemia 7,18 eine andere Zahl stünde, dem sei gesagt, daß Übertragungsfehler kein Beweis für eine Unrichtigkeit ist und der Johannes ganz deutlich 666 geschrieben hat und sich damit auf Esra und auf den darin befindlichen Namen bezogen hatte.
« Letzte Änderung: So., 04. September 2016, 19:49 von freily »
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Offline Chiara

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Re: 666 - Die Zahl - Offb. 13
« Antwort #1 am: So., 26. Mai 2013, 17:40 »
Shalom Freily,


Zitat
Freily schreibt:
18 Hier ist Weisheit ´gefragt`. Wer Verstand und Einsicht hat, der finde heraus, was die Zahl des Tieres bedeutet, denn es ist die Zahl eines Menschennamens; es ist die Zahl sechshundertsechsundsechzig.


Ich habe das in Esra nachgelesen und die Zahl 666 steht tatsächlich dort.  Ich lese, dass seine Söhne (Nachkommen?) 666 waren. In der Tat eines Menschen Zahl. Was hat Adonikam mit der Offenbarung zu tun?
Eine linde Zunge ist ein Baum des Lebens; aber eine lügenhafte bringt Herzeleid.
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Offline freily

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Re: 666 - Die Zahl - Offb. 13
« Antwort #2 am: So., 09. Juni 2013, 10:57 »
Ich habe das in Esra nachgelesen und die Zahl 666 steht tatsächlich dort.  Ich lese, dass seine Söhne (Nachkommen?) 666 waren. In der Tat eines Menschen Zahl. Was hat Adonikam mit der Offenbarung zu tun?
Schalom Chiara,
sorry das ich jetzt erst antworte.

Das Wort αποκαλυψιϲ (apokalyphis) heißt auch übersetzt: Enthüllung, was für mich natürlich der Bedeutung näher kommt.
Die Offenbarung des Johannes war somit eindeutig in der "Sprache der Zweige" geschrieben, weil er seine Visionen somit verschlüsselt seinen Mitbrüdern mitteilen konnte, ohne das die "Christen aus Antiochia" seine Darlegung erkennen konnten.

Der Johannes hat also die Zahl 666 dazu benutzt, um vor den Leuten zu warnen, die als Aushängeschild den Spruch benutzen: "Der Herr ist auferstanden!" Was auf Hebräisch Adonikam heißt.

Deshalb deutete er mit dieser Zahl auf Adonikam, damit den nachfolgenden Generationen klar wird, daß die von Jeschua BenJoseph geschulten Jünger um die Zusammenhänge der Schoah und der damit verbundenen Enthüllungen (Apokalypse) bekannt waren durch solche Visionen.

Da der Jeschuah schon mit 12 Jahren ein aussergewöhnliches Verständnis der Schriften aufwies, gehe ich davon aus, daß er auch in der höheren Lehre der "Sprache der Zweige" geschult war, und zwar von Rabbis der Hillelschule, was mir sein Wirken erklärt.

Denn die Zusammenhänge des NT zu dem Tanach sind für uns Kabbalisten sehr deutlich erkennbar, zumindest hat mir die Aisha diesen Zusammenhang bestätigt und war ganz erstaunt, wie weit ich in dieser Lehre ohne Anleitung gekommen war.

Von da an schulte sie mich und ich brachte ihr das NT nahe, zumindest den Teil, der von den Jüngern des Jeschua war.
Die Paulusbriefe klammerten wir aus, weil die nach unserer Meinung nicht identisch sein konnten, da auch ein hellenistischer Jude vom Stamme Benjamin zumindest die Grundlehre besser verstand, als diese der Paulus darlegte.
Der Hebräerbrief ist so voller Mängel, das man schon von Fälschung reden kann, denn Jeschua hat seine Jünger nur zu seinen jüdischen Brüdern gesandt, um ihnen die "Sprache der Zweige" zu lehren, damit diese die Schrift in der Gesamtheit erkennen können, da die "Gesetzeslehrer" die Torah so darlegten, als wäre der Mensch, nur für die Schrift geschaffen worden.

Liebe Grüße
Wer den richtigen Weg nicht sucht, ihn auch nicht findet.
freily©

Offline ABA זאב ברנובסקי

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Re: 666 - Die Zahl - Offb. 13
« Antwort #3 am: Mo., 17. Juni 2013, 19:00 »
Schalom ihr Lieben,

dass die Zahl > 6 6 6 < bez. des Antichristen oder besser ausgedrückt >Gegenmessias<

eigentlich das INTERNET mit > www < bedeutet war doch m.Ea. eigentlich klar !

oder wurde unser Artikel über
ווו vergessen !?

Selbst die meisten unserer HAREDIM sind dieser Auffassung und schaffen sich erst garnicht ein Anschluss an!  :-\

Schalom ABA Zeev
GRUNDSATZ der kritischen Vernunft :
Wer wirklich an der Wahrheit Interesse hat, wird so verfahren,
dass er gerade Auffassungen, die er für besonders wichtig hält,
am schärfsten der kritischen Prüfung aussetzt !!!

Offline freily

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Re: 666 - Die Zahl - Offb. 13
« Antwort #4 am: Sa., 06. Juli 2013, 12:44 »
Schalom lieber ABA,
Schalom ihr Lieben,

dass die Zahl > 6 6 6 < bez. des Antichristen oder besser ausgedrückt >Gegenmessias<

eigentlich das INTERNET mit > www < bedeutet war doch m.Ea. eigentlich klar !

oder wurde unser Artikel über
ווו vergessen !?

Selbst die meisten unserer HAREDIM sind dieser Auffassung und schaffen sich erst garnicht ein Anschluss an!  :-\
ähja mein Freund, der Mensch meint vieles in seinem Leben und klar ist nur die Kloßbrühe, wenn keine Nudeln drin sind.  8)
Und die Haredims waren wichtig, aber auch die haben nicht alle Erkenntnis, sonst würden sie die Frauen besser behandeln, m.E..

Nein, die Zahl 666 hat mit dem Antichristen garnichts zu tun oder aber auch alles, je nach Blinkwinkel, denn der Antichrist ist eine Erfindung eines Ghostwriters Namens 1.-3. Johannes, diese Bezeichnung kommt nämlich nur im 1. und 2. Johannesbrief vor.
Doch gehen wir mal davon aus, daß ich mich irre!
Was bleibt an Fakten?
Dann wäre der Antichrist immer noch die Christenheit, denn die waren bis heute GEGEN die Gesalbten des EWIGEN, also Antichristen, denn sie sind nicht gesalbt, auch wenn sie sich das gerne einreden!

Und was die römische Kirche alles fälschte, darüber brauchen wir beide nicht mehr zu reden, wir kennen beide die Pamphlete, allen voran der Textus Receptus.

Das Christentum war der 2.Kopf, der mortal getroffen zu Boden sank und plötzlich in wundersamer Weise wieder lebendig wurde, so wie in Offb. 13 beschrieben.
Dein bevorzugtes www ist kein Name eines Menschennammens, denn selbst die Einheitsübersetzung favorisiert, denn siehe:Offb 13,18 Hier braucht man Kenntnis. Wer Verstand hat, berechne den Zahlenwert des Tieres. Denn es ist die Zahl eines Menschennamens; seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.
Johannes hat ganz bewußt diese Verschlüsselung gewählt, denn er wurde ja von den griechischen Christen gefangen auf Patmos, denn wer sollte ihn sonst festgehalten haben?
Daß die römische Kirche das in einem anderem Licht erklärte, ist verständlich, denn sie hatte die Macht des Tieres (Römer) und dieses Tier bekam die Macht vom Drachen/Schlange = Verdrehtheit!

Aus dieser Verdrehtheit heraus glaubte die Christenheit ständig, sie könnten nach Willkür und Laune die wahren Gesalbten (Juden) verfolgen und töten, so wie der Johannes in der Offb. 12,4 schreibt: Sein Schwanz fegte ein Drittel der Sterne vom Himmel und warf sie auf die Erde herab. Der Drache stand vor der Frau, die gebären sollte; er wollte ihr Kind verschlingen, sobald es geboren war.
Der Schwanz der römischen Kirche war das 1000-jährige römische Reich deutscher Nation, besser als das 3.Reich bekannt.
Und das die ein drittel der jüdischen Weltbevölkerung tötete, ist unbestritten, oder?
Und die Frau, die Jungfrau JisraEL, die das Immanuel auf den Armen hält, floh in die Wüste Palästinas, oder?
Und die 12 Sterne, sind die 12 Stämme Jakow's, namens JisraEL.
Und nun sag mir, was daran falsch wäre, wo doch in der Torah der Schlüssel liegt beim 1.Mo.37,10 ?

Wenn man die "Sprache der Zweige" in ihrer ganzen Pracht mal verstanden hat, erst dann hat man das richtige Kabbalah, mein Freund.

Und selbst die Aisha staunte darin und verstand plötzlich, wie der EWIGE arbeitet.
ER läßt uns nicht im unklaren, wenn wir eins befolgen:
5Mo 28,13 Der Herr macht dich zum Kopf und nicht zum Schwanz. Du kennst nur den Aufstieg, du kennst keinen Abstieg, wenn du auf die Gebote des Herrn, deines Gottes, auf die ich dich heute verpflichte, hörst, auf sie achtest und sie hältst.

Baruch we Schalom, mein Freund, befolge den Rat des EWIGEN und nicht den deiner Freunde.
« Letzte Änderung: Di., 30. Mai 2017, 22:07 von freily »
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666 - Die Zahl - Offb. 13 - Antwort Jesu
« Antwort #5 am: So., 09. April 2017, 10:29 »
Und nach dem Judas - Evangelium wäre das die Erklärung, warum der Johannes seine jüdischen Brüder vor den Christen warnte mit dem Wort Adonikam:

Auszug aus dem Judas - Evangelium:

Jesus gibt eine allegorische Auslegung der Tempelvision
Jesus sprach zu ihnen: „Warum seid ihr betrübt? Wahrlich ich sage euch,
alle Priester, die vor dem Altar standen, rufen meinen Namen an. Und wiederum
sage ich euch, dass mein Name geschrieben steht auf diesem [...] der
Geschlechter der Sterne durch alle Menschengeschlechter hindurch. [Und
sie] pflanzten in meinem Namen schändlich Bäume, die niemals Frucht tragen
würden.“
Jesus sprach zu ihnen: „Jene, die ihr am Altar Gaben empfangen saht,
seid ihr selbst; und ihr seid auch die zwölf Männer, die ihr gesehen habt.
Die Tiere, die - wie ihr saht - zur Opferung gebracht wurden, sind die vielen
Menschen, die ihr vom rechten Weg abgebracht habt [40] vor diesem Altar.
[...] wird stehen und meinen Namen so gebrauchen, und Generationen
von Frommen werden ihm treu bleiben. Nach [...] wird dort ein anderer der
Hurenböcke stehen und ein anderer der Kindermörder und ein anderer von
denen, die mit Männern schlafen, und von denen, die enthaltsam leben,
und der übrigen Menschen, die sich der Besudelung, Gesetzlosigkeit und
Verfehlung hingeben und die, die sagen: ‚Wir sind wie Engel.‘ Sie sind die
Sterne, die alles zur Vollendung bringen. Denn den Menschengeschlechtern
wurde gesagt: ‚Siehe, Gott hat dein Opfer aus den Händen eines Priesters
empfangen, das heißt eines Priesters der Verfehlung. Doch es ist der Herr,
der Herr des Universums, welcher verheißt: Am jüngsten Tag wird Schande
über sie kommen.‘“ [41]
Jesus sprach zu ihnen: „Lasst ab vom Opf[ern] welche ihr habt [...] über
den Altar, da sie über euren Sternen und euren Engeln sind und dort bereits
zur Vollendung gelangt sind. [Schützt euch] vor ihnen und entsagt ihnen.


Langsam fügen sich die Puzzle-Teile zusammen und sagen uns, warum wir jüdischen so von der Welt gehasst werden,
weil unsere Quellen nicht von dieser Welt sind !!!

Und für mich persönlich werden meine Visionen verständlicher.
« Letzte Änderung: Di., 30. Mai 2017, 22:02 von freily »
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