Autor Thema: Das Hohepriestertum Jesu ist erhaben über das levitische Priestertum  (Gelesen 717 mal)

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Offline freily

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Schalom,
mit dieser Meinung nach der Aussage des "neuen Testaments" im Hebräer 7, als Überschrift, wird den Christen der Zusammenhang der jüdischen Lehre falsch vermittelt, denn die Exegeten der Kirchen sehen diesen Text als dem "Christus" bezeugt.

Aber es steht in Wirklichkeit geschrieben:
Ps. 110,4 Geschworen hat JHWH, und es wird ihn nicht gereuen: "Du bist Priester in Ewigkeit nach der Weise Melchisedeks!"
Der Trugschluß entstand durch die nachträgliche Zuordnung des Psalm 110,1 als Niederschrift von David, aber in Wirklichkeit hat dies sein Sohn Salomo geschrieben, der seinen Vater Herr nannte, wie es im Orient noch heute der Brauch ist.

Denn in den Augen eines jüdisch Geschulten hat der Vers 1 eine andere Bedeutung, als für die Christen, denn er heißt so:
Spruch des JHWH's für meinen Herrn (Vater): Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde gemacht habe zum Schemel deiner Füße!
Somit ist das Umbiegen der Lehre zugunsten der christlichen Lehre augenscheinlich, denn in Wirklichkeit hat unser GOTT JHWH seinen Fürsten David
gemeint, als ER ihm dieses Versprechen gab.
Alle nachfolgenden jüngeren Alt-Schriften enthalten diese Sichtweise!
Denn nur dem David wurde bezeugt:"Du bist Priester eines Äon's nach der Ordnung Melchisedeks."

Und somit ist die Erhabenheit des Priestertums eines "Jesu" reines Wunschdenken der christlich verbrämten Priester und Falschlehrer.
Und sie behaupten das nur, damit sie sich auch als Hochwürden erhaben fühlen können und der Egoismus mancher Menschen läßt die Lüge am Leben.

Als Denkanstoß noch: Hes. 34,24 Und ich, der HERR, werde ihnen Gott sein, und mein Knecht David wird Fürst in ihrer Mitte sein. Ich, JHWH, habe geredet.


Erklärung: Äon ist eine für Menschen nicht bestimmbare Zeit und hat mit der Ewigkeit nichts zu tun!


Sinnverständnis verbessert
« Letzte Änderung: Do., 13. September 2018, 15:47 von freily »
Wer den richtigen Weg nicht sucht, ihn auch nicht findet.
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Offline ABA זאב ברנובסקי

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Sehr gut erklärt, lieber Freily !



>> Danke <<

GRUNDSATZ der kritischen Vernunft :
Wer wirklich an der Wahrheit Interesse hat, wird so verfahren,
dass er gerade Auffassungen, die er für besonders wichtig hält,
am schärfsten der kritischen Prüfung aussetzt !!!

Offline freily

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>> Danke <<
Schalom ABA,
bitte sehr, da gibt es nichts zu danken, denn ich kann nur schreiben, wenn der EWIGE die Erlaubnis erteilt.
Vermutlich wollte ER zum Pfingstfest der Christen eine Klarstellung für uns geben, denn SEIN Geist kommt weder als Taube noch irgendwie in einer anderen Form und nicht einmal als Blitz aus heiterem Himmel, sondern ER gibt uns lediglich Erkenntnis oder ER läßt das Jenseits in uns als AKE arbeiten um so ein klares Bild der Dinge zu geben.

Der EWIGE arbeitet also mit klaren Mitteln und nicht mit diffusen Gefühlsausbrüchen á la christlicher Wiedergeburt.
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Offline ABA זאב ברנובסקי

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Das ist korrekt lieber Freily,
doch ich denke, leider werden es die "eingefleischten" Christen nicht erkennen.

Trotzdem, DANKE nochmal !
  :D
GRUNDSATZ der kritischen Vernunft :
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doch ich denke, leider werden es die "eingefleischten" Christen nicht erkennen.
Schalom ABA,
ich glaube nicht das der EWIGE mich für die Christen schreiben ließ, sondern für jene, die SEINEN Beistand benötigen, egal in welcher Form.
Die jenigen die ER ansprechen will lesen diese Worte und werden erkennen, daß sie keinesfalls verlorene Seelen sind, wenn sie einer Dreieinigkeitslehre nicht Folge leisten.

Die "eingefleischten Christen" gibt es nicht, denn ich war einer von diesen Eingefleischten, aber wer die Wahrheit liebt und den ewigen GOTT danach fragt in einem schimpfenden Gebet voller Respekt zu IHM, dem wird ER die Wahrheit aufzeigen lassen! So wie mir. Aber ich kenne die Wahrheit nun und habe die Konsequenzen gezogen, aber jene die lieber hadern als zu Handeln werden die Wahrheit nicht sehen wollen.
Und die Wahrheit kann nur der EWIGE sein und SEINE Kraft die ER in uns spüren läßt.

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Das Hohepriestertum Jesu ist erhaben über das levitische Priestertum
« Antwort #5 am: Do., 13. September 2018, 17:13 »
Schalom,

ich habe mir erlaubt den gesamten Text der Lutherbibel von 2017 zu kopieren, um besser die Fehler des Pseudo-Apostel der sich frecher weise auch noch Paulus nennt, obwohl er Paulus nicht sein kann bei seinem Mangel an Kenntnissen der jüdischen Lehrtätigkeit der damaligen Zeit, obwohl dieser Paulus behauptete zu den Füßen des Gamaliel's gelehrt worden zu sein.
Wer sich in der jüdischen Geschichte etwas auskennt, dann weiß er auch, daß Gamaliel auch einen Jochanan ben Sakkai kannte und beide waren Verfechter von? Na ratet mal! Berühmt wurde die Lehre durch Jeschua Ben Joseph, weil er gekreuzigt wurde.
Jochanan ben Sakkai
Jüdischer Gelehrter
Jochanan ben Sakkai war ein jüdischer Gelehrter der ersten Tannaiten-Generation, stellvertretender Vorsitzender des Sanhedrin zur Zeit des Vorsitzenden Gamaliels des Älterem und lebte im 1. Jahrhundert n. Chr.
Gestorben: 90 n. Chr., Jawne, Israel. Quelle: Wikipedia

Und jetzt zur falschen Erklärung des Pseudo-Paulus:

Christus, der Hohepriester nach der Ordnung Melchisedeks
1 Dieser Melchisedek aber war König von Salem, Priester des höchsten Gottes; er ging Abraham entgegen, als der vom Sieg über die Könige zurückkam, und segnete ihn; 2 ihm gab Abraham auch den Zehnten von allem. Erstens heißt er übersetzt: König der Gerechtigkeit; dann aber auch: König von Salem, das ist: König des Friedens. 3 Er ist ohne Vater, ohne Mutter, ohne Stammbaum und hat weder Anfang der Tage noch Ende des Lebens. So gleicht er dem Sohn Gottes und bleibt Priester in Ewigkeit. Was nun, wer bleibt Priester auf Ewig? 4 Seht aber, wie groß der ist, dem auch Abraham, der Erzvater, den Zehnten gab von der eroberten Beute. 5 Zwar haben auch die von den Söhnen Levis, die das Priestertum empfangen, ein Gebot, den Zehnten zu nehmen vom Volk nach dem Gesetz, also von ihren Brüdern, obwohl auch diese aus den Lenden Abrahams hervorgegangen sind. 6 Der aber, der nicht von ihrem Stamm war, nahm den Zehnten von Abraham und segnete den, der die Verheißungen hatte.Hier würde ich aber 1.Mose 14 nochmal lesen! 7 Nun ist aber unstreitig, dass das Geringere vom Höheren gesegnet wird. 8 Und hier nehmen den Zehnten sterbliche Menschen, dort aber einer, dem bezeugt wird, dass er lebt. 9 Um es nun so zu sagen: Auch Levi, der selbst den Zehnten nimmt, ist durch Abraham mit dem Zehnten belegt worden.Paulus hätte gewußt, daß es der EWIGE war, der den Zehnten bei Moses einführte für die Leviten! 10 Denn er war noch in den Lenden des Vaters, als Melchisedek ihm entgegenging. 11 Wäre nun die Vollendung durch das levitische Priestertum gekommen – denn unter diesem hat das Volk das Gesetz empfangen –, wozu war es dann noch nötig, einen andern als Priester nach der Ordnung Melchisedeks einzusetzen, anstatt einen nach der Ordnung Aarons zu benennen? Tja, weil Du nicht der Paulus bist, darum hast Du auch kein Wissen, daß David diese Ehre bekam!12 Denn wo das Priestertum verändert wird, da muss auch das Gesetz verändert werden. Irrtum, da wurde nichts verändert, denn Melchisedek war nur ein Stadt König der den Zehnten nur bekam, weil es sein Gebiet war.13 Denn der, von dem das gesagt wird, der ist von einem andern Stamm, von dem nie einer am Altar gedient hat. 14 Denn es ist ja offenbar, dass unser Herr aus Juda hervorgegangen ist, dem Stamm, zu welchem Mose nichts gesagt hat vom Priestertum. 15 Und das ist noch viel klarer, wenn in gleicher Weise wie Melchisedek ein anderer Priester auftritt, 16 der es nicht geworden ist nach dem Gesetz eines fleischlichen Gebots,Häh? Seit wann ist der EWIGE fleischlich? (4Mo 18,24)4Mo 18,24 sondern nach der Kraft unzerstörbaren Lebens. 17 Denn es wird bezeugt (Psalm 110,4): »Du bist Priester in Ewigkeit nach der Ordnung Melchisedeks.« 18 Denn damit wird das frühere Gebot aufgehoben – weil es schwach und nutzlos war; 19 denn das Gesetz brachte nichts zur Vollendung –, und eingeführt wird eine bessere Hoffnung, durch die wir Gott nahen.?Lk 16,17 ?was ist damit, dass Du deinem "Jesus" widersprichst? 20 Und das geschah nicht ohne Eid. Denn jene sind zwar ohne Eid Priester geworden, Eine Salbung ist mehr als ein Eid, Du weißt es nur nicht.21 dieser aber durch den Eid dessen, der zu ihm spricht (Psalm 110,4): »Der Herr hat geschworen und es wird ihn nicht gereuen: Du bist Priester in Ewigkeit.« 22 So ist Jesus Bürge eines viel besseren Bundes geworden. 23 Auch sind es viele, die Priester wurden, weil der Tod sie nicht bleiben ließ; 24 dieser aber hat, weil er ewig bleibt, ein unvergängliches Priestertum. 25 Daher kann er auch für immer selig machen, die durch ihn zu Gott kommen; denn er lebt für immer und bittet für sie. 26 Denn einen solchen Hohenpriester mussten wir auch haben, der heilig, unschuldig, unbefleckt, von den Sündern geschieden und höher ist als die Himmel.Höher als der Himmel geht nicht, denn da wohnt der EWIGE Vater, als Jude wüßtest Du das! 27 Er hat es nicht nötig wie jene Hohenpriester, täglich zuerst für die eigenen Sünden Opfer darzubringen und dann für die des Volkes; denn das hat er ein für alle Mal getan, als er sich selbst opferte. 28 Denn das Gesetz macht Menschen zu Hohenpriestern, die Schwachheit an sich haben; dies Wort aber des Eides, der nach dem Gesetz gesagt ist, setzt den Sohn ein, der ewig und vollkommen ist.

Man sollte doch meinen das ein Unterweiser oder ein Lehrer zumindest weiß wovon er redet, doch der Pseudo-Paulus schreibt einen Brief an die Hebräer und weiß nicht einmal was sein "Rabbi Jesus"  sagte:
Gesetz, Propheten und Reich der Himmel (Elberfelder)
Matth. 5,17 Meint nicht, dass ich gekommen sei, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen. 18 Denn wahrlich, ich sage euch: Bis der Himmel und die Erde vergehen, soll auch nicht ein Jota oder ein Strichlein von dem Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist. 19 Wer nun eins dieser geringsten Gebote auflöst und so die Menschen lehrt, wird der Geringste heißen im Reich der Himmel; wer sie aber tut und lehrt, dieser wird groß heißen im Reich der Himmel. 20 Denn ich sage euch: Wenn nicht eure Gerechtigkeit die der Schriftgelehrten und Pharisäer weit übertrifft, so werdet ihr keinesfalls in das Reich der Himmel hineinkommen.


Ja wehrter Herr Pseudo-Paulus, so eben wurdest Du von deinem Herrn und Meister zum Geringsten erklärt und mit Dir alle, die deiner Phantasie nacheifern!  :(

Als Nachtrag will ich noch darauf hinweisen, daß die Sohn-O-Phopie zu Gunsten eines "Jesus" völliger Quatsch ist, denn selbst GOTT der Vater sagt, daß Israel sein erstgeborener Sohn ist (2.Mo.4,22). Wenn aber jemand die Aussagen von Menschen über die Aussagen des Gründers dieser Welt stellt, der braucht sich nicht zu wundern, daß er beim Studium wie ein Esel im Kreis herum läuft.

Ich benötigte 30 Jahre zu je einer Stunde täglich, um diesen Kreis zu durchbrechen, weil ich eben auch falsch geschult wurde von einer Religions-Mafia die nur dein Geld wollen.



Fehlerkorrektur; Quellennachweis;Nachtrag
« Letzte Änderung: So., 16. September 2018, 08:40 von freily »
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Das Hohepriestertum Jesu ist erhaben über das levitische Priestertum
« Antwort #6 am: So., 16. September 2018, 09:33 »
Schalom,

was das Gefasel dieses Pseudo-Paulus-Schreibers über das levitische Priestertum betrifft ist lediglich ein aneinander Reihen von Unkenntnis der Lehre, die der Lehre des Rabbi "Jesus" zu wider läuft, denn dieser lehrte die  jüdische Kabbala in einer Form, die damals den Ansichten der Weisen von Israel nicht entsprach, denn diese waren zum Großteil der Meinung, das die kabbalistische Lehre noch nicht geöffnet werden darf für die Allgemeinheit.

Der Bezug auf einen Eid im Hebräer 7 zeugt von einer unglaublichen Unwissenheit, der uns jüdischen sagt, daß diese Zeilen kein geschulter Jude geschrieben hat, wenn er von einem sehr bekannten Hohen Priester belehrt wurde, wie er selbst behauptet:
Apg. 22,3 Ich bin ein jüdischer Mann, geboren in Tarsus in Zilizien; aber auf erzogen in dieser Stadt, zu den Füßen Gamaliels, unterwiesen nach der Strenge des väterlichen Gesetzes, war ich, wie ihr alle heute seid, ein Eiferer für Gott.
Auch das ist schon eine Lüge, denn Gamaliel lehrte wie auch ein Hillel, die Nächstenliebe, die dann der J. Ben Joseph übernahm, er war also liberal und kein strenger Gesetzeslehrer.

Deshalb ist es wesentlich besser, wenn man ständig bei jeder Ansicht sich selbst die Frage stellt, was sagte der GOTT-Vater zu diesem Thema und welches Interesse haben Fälscher der Schriften manche Schriftstellen abzuändern, denn da gibt es nur 2 Sparten.
1. die Atheisten, denen es egal ist was wirklich geschrieben steht, und
2. die Fanatiker, die meinen, das der Zweck die Mittel heiligt, weil sie einen "besseren" Gott vorweisen können; glauben sie.! :'(

Ein Priester ist nur dann ein Priester, wenn er auf Anweisung GOTTes gesalbt wurde, darum gibt es solange im Judentum keinen Priester, solange kein Tempel besteht und die Herrlichkeit GOTTes nicht dort wohnt. Deshalb lesen wir:
2.Mo. 40,15 Und du sollst sie salben, wie du ihren Vater gesalbt hast, damit sie mir den Priesterdienst ausüben. Das soll geschehen, damit ihnen ihre Salbung zu einem ewigen Priesteramt sei, in all ihren Generationen.
Um aber solchen Schriftstellen ausweichen zu können, bedarf es einem Netzwerk aus Lügen und Falschdarstellungen, wie die folgende hier:
1.Joh 2,20 Und ihr habt die Salbung von dem Heiligen und habt alle das Wissen.

Der sogenannte "Jesus" war weder heilig noch hatte er die Befugnis, Salbungen aus zu sprechen, denn er war nur ein Rabbi und kein Priester, denn er war nicht nach der Weise Davids gesalbt und schon gar nicht in einer Geschlechtslinie die ihm erlaubt hätte, den Thron Davids zu besteigen, denn Konja war ein Vorfahre von ihm (Jer. 22,24 ).

Um jedoch dieses Manko zu umgehen, erfanden diese Fälscher 100 Jahre später die Geburt per Zeugung durch den EWIGEN selbst, um so einen prähistorischen "Jesus" zu installieren.
Denn der Stammbaum eines Melchisedek's war keinem bekannt, deshalb das Phantasie-Geschreibsel eines Pseudoristen, der den Stammbaum "Jesu" im Matth. 1 nicht kannte.

Prähistorisch kann ein "Jesus" deshalb schon nicht sein, weil das ein Erstgeburtsrecht beinhaltet, dieses Erbrecht aber Israel bzw. den Nachkommen Jakobs zugeschrieben wurde vom EWIGEN selbst.
Das Andere ist auch die Ablehnung GOTTes, sich mit Menschenfleisch ein zulassen (1.Mo.6).!
Zudem brachten die christlichen Exegeten selbst ein Buch heraus in dem sie diesen Vorfall aus dem Buch Moses näher beschreiben wollten und nannten es das Buch Henoch's!

Im Fazit kann ich nur darlegen, daß die christliche Lehre im Sinnbild der Römer und Griechen entstand ohne die Einwände der Israeliten zu beachten, deshalb durften diese nach dem Bar Kochbar-Aufstand Jerusalem eine Zeitlang nicht mehr betreten.
Wer den richtigen Weg nicht sucht, ihn auch nicht findet.
freily©

 

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